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Krankheiten & Heilung A-Z Liste - «E»:

  1. Epilepsie bei Baby & Kind - Ursachen Epilepsie bei Baby & Kind - Ursachen
    Für Krampfanfälle und Epilepsien im Kindesalter können eine Vielzahl von Ursachen verantwortlich sein. Die wichtigsten sind:Erbliche Veranlagung: Eine sogenannte verminderte KrampfschwelleSchäden des Gehirns, hervorgerufen z.B. durch Hirnblutungen, Entzündungen des Gehirns (Enzephalitis) und de...
  2. Erektile Dysfunktion Erektile Dysfunktion
    Rund 20% aller deutschen Männer zwischen 30 und 80 Jahren leiden an Potenzstörungen. Doch die Dunkelziffer ist vermutlich wesentlich höher: Weil der Begriff "Impotenz" ausgesprochen negativ besetzt ist, scheuen sich viele Männer, das Problem in ihrer Partnerschaft oder gar beim A...
  3. Erektile Dysfunktion - Daten und Fakten Erektile Dysfunktion - Daten und Fakten
    Photocase.de/adina80xxZahlen und FaktenDie Erektile Dysfunktion (ED) ist sehr häufig: 20 bis 50 Prozent der Männer über 30 sind betroffen. Doch nicht jeder Mann mit Impotenz braucht oder will tatsächlich Hilfe. Deshalb wird nur ein geringer Teil der Betroffenen tatsächlich behandelt.Unter Er...
  4. Erektile Dysfunktion - Partnerschaft Erektile Dysfunktion - Partnerschaft
    CopyrightEmpfindliche MännlichkeitErektile Dysfunktion (ED) oder Impotenz ist ein Problem, das Männer trifft, wo sie am empfindlichsten sind: Mitten in die Männlichkeit. Aus Furcht, vor ihrer Partnerin als Schlappschwanz dazustehen, igeln sich manche völlig ein. Obwohl ihre Gedanken unentwegt u...
  5. Erektile Dysfunktion und Diabetes Erektile Dysfunktion und Diabetes
    PhotoDiscZahlen und FaktenBei Männern ist die Erektile Dysfunktion (ED, Impotenz) eine der häufigsten Folgeschäden der Zuckerkrankheit. Mehr als 240 Millionen Menschen weltweit leiden unter Diabetes mellitus, in Europa sind es über 50 Millionen. Diabetiker haben nicht nur häufiger Erektionsst...
  6. Erektionsstörungen Erektionsstörungen
    Die Erektionsstörungen Der Begriff „Sexuelle Funktionsstörungen“ fasst eine ganze Reihe von unterschiedlichsten sexuellen Problemen zusammen – zum Beispiel ein gestörtes Lustempfinden (Libidostörung oder Libidoprobleme), Probleme mit der körperlichen E...
  7. Erkältung Erkältung
    BeschreibungEine Erkältung (grippaler Infekt) ist eine Infektion der oberen Luftwege mit Viren, die sich besonders leicht auf andere Menschen übertragen lassen. Häufig kommt es zu Sekundärinfektionen mit Bakterien. Zu unterscheiden ist die Erkältung von einer Grippe, die auch durch Viren verur...
  8. Erkältung - Diagnose Erkältung - Diagnose
    Die Diagnose 'Erkältung' (grippaler Infekt) stellt der Arzt meist aufgrund der Symptome und einer körperlichen Untersuchung (klinische Diagnose). Bei schweren Verläufen müssen andere Erkrankungen wie etwa eine echte Grippe ausgeschlossen werden.Wichtig bei der Unterscheidung von bakterieller und...
  9. Erkältung - Prognose Erkältung - Prognose
    Eine Erkältung (grippaler Infekt) ist meist harmlos und dauert etwa ein bis zwei Wochen. Es können aber auch Komplikationen auftreten, beispielsweise eine Entzündung der Augen, der Nasennebenhöhlen, des Mittelohrs, des Halses oder der Lunge.Die Ursache für mögliche Folgeerkrankungen einer Erk...
  10. Erkältung - Symptome Erkältung - Symptome
    Es gibt verschiedene Symptome, die auf eine Erkältung hinweisen. Dazu gehören unter anderem:Schnupfen: Zunächst entsteht ein wässrig-klares Sekret, das nach und nach dickflüssig wird und bei einer bakteriellen Infektion eine grüngelbe Färbung annimmt. Die Nasenatmung ist aufgrund der geschwol...
  11. Erkältung - Therapie Erkältung - Therapie
    Wenn die typischen Erkältungs-Symptome auftreten und der grippale Infekt nach ein bis zwei Wochen wieder abklingt, ist ein Arztbesuch nicht unbedingt notwendig. Körperliche Schonung, ausreichend Flüssigkeitszufuhr (heißer Tee) und gegebenenfalls Inhalation reichen in leichten Fällen bereits aus...
  12. Erkältung - Ursachen Erkältung - Ursachen
    Insgesamt gibt es mehr als 100 verschiedene Viren, die eine Erkältung (grippaler Infekt) auslösen können. Die Viren werden über eine Tröpfcheninfektion, also Niesen oder Husten, übertragen. Von der Ansteckung bis zum Ausbruch der Krankheit (Inkubationszeit) vergehen etwa zwei bis fünf Tage.Be...
  13. Erkältung - Vorbeugen Erkältung - Vorbeugen
    Es gibt einige Tipps, wie Sie einer Erkältung vorbeugen können. Dazu zählen:Berühren Sie sich nicht im Gesicht, wenn Sie Kontakt mit einem erkälteten Menschen hatten.Halten Sie Abstand zu einem Erkälteten.Gründliche Handhygiene ist wichtig - dies gilt sowohl für den Erkälteten als auch für...
  14. Erkältung bei Baby & Kind Erkältung bei Baby & Kind
    BeschreibungDie Erkältung bei Babys und Kindern ist eine Virusinfektion der oberen Atemwege, verbunden mit Schnupfen, Niesanfällen und Husten. Manchmal sind auch andere Organe wie Augen, Ohren, Nase, Nasennebenhöhlen oder die Lymphknoten am Hals betroffen.Eine Erkältung ist besonders leicht auf...
  15. Erkältung bei Baby & Kind - Diagnose Erkältung bei Baby & Kind - Diagnose
    Eine Erkältung bei Kindern lässt sich meist leicht an den Symptomen erkennen. Bei unklaren Beschwerden ist es ratsam, einen Kinderarzt aufzusuchen. Bei schweren Verläufen müssen andere Erkrankungen wie etwa eine echte Grippe ausgeschlossen werden.Wenn das Kind Fieber, Schmerzen oder starken Hust...