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Medikamente und Krankheiten Referenzindex

Drugs and diseases reference index
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Krankheiten & Heilung A-Z Liste - «H»:

  1. Husten Husten
    BeschreibungHusten ist normalerweise eine Reaktion des Körpers, die zur Reinigung der Atemwege dient. Das Zwerchfell zieht sich ruckartig zusammen, sodass die Restmenge Luft aus den Atemwegen stoßweise entweicht. Partikel, Fremdkörper und Krankheitserreger werden mit dem Luftstrom mitgerissen und...
  2. Husten - Diagnose Husten - Diagnose
    Zur Diagnose von Husten erfragt der Arzt die Krankengeschichte und die Art der Beschwerden (Anamnese). Anschließend folgt eine körperliche Untersuchung und - falls nötig - verschiedene weitere Untersuchungen. Dazu zählen:Blutentnahme Untersuchung des Auswurfs (Sputum) bei produktivem HustenRönt...
  3. Husten - Prognose Husten - Prognose
    Ein akuter Husten heilt in der Regel ohne Komplikationen aus. Beim chronischen Husten hängt die Prognose von der jeweiligen Grunderkrankung ab. Suchen Sie auf jeden Fall einen Arzt auf, wenn Ihr Husten länger als drei Wochen andauert. Auch bei Bluthusten oder hohem Fieber ist schnelles Handeln gef...
  4. Husten - Symptome Husten - Symptome
    Der Husten selbst ist ein Symptom, das bei verschiedenen Erkrankungen vorkommen kann. Die häufigste Ursache sind Erkältungskrankheiten. Je nach Hustendauer unterscheidet man akuten und chronischen Husten.Akuter HustenDer akute Husten dauert weniger als drei Wochen. Die Ursache ist meist eine Erkä...
  5. Husten - Therapie Husten - Therapie
    MedikamenteZunächst ist es wichtig, die Grunderkrankung zu behandeln. Der Husten lässt sich zusätzlich durch eine Reihe weiterer Maßnahmen lindern:Hustenstillende Medikamente dürfen nur bei trockenem Husten und erst nach Rücksprache mit einem Arzt eingenommen werden.Schleimlösende Medikamente...
  6. Husten - Ursachen Husten - Ursachen
    Husten ist eine natürliche Abwehrfunktion des Körpers, wenn Fremdkörper (zum Beispiel Staub oder Brotkrümel) in die Atemwege gelangen.Normalerweise sind die Lunge und die untersten Atemwege weitgehend frei von Keimen. Gelangen aber Staub oder Schmutzpartikel in die Lunge, so verbessern sich di...
  7. Husten - Vorbeugen Husten - Vorbeugen
    Allgemein gilt: Rauchen Sie nicht und stärken Sie Ihr Immunsystem durch eine gesunde Lebensführung. Dazu gehören eine ausgewogene, vitamin- und mineralstoffreiche Ernährung und regelmäßige Bewegung.Bei älteren Menschen über 60 Jahren, Patienten mit chronischen Erkrankungen und Personen mit e...
  8. Hydrocephalus ("Wasserkopf") Hydrocephalus ("Wasserkopf")
    Der Hydrocephalus wird im Volksmund Wasserkopf genannt. Er bezeichnet eine Erweiterung der Hirnwasserräume im Gehirn mit Behinderung des Hirnwasserabflusses. Diese Störung entsteht durch ein Ungleichgewicht von Hirnwasserproduktion und Hirnwasserabbau. Daraus resultiert ein erhöhter H...
  9. Hymenolepiasis Hymenolepiasis
    Der Zwergbandwurmbefall (syn. Hymenolepiasis) wird durch Zwergbandwürmer (Hymenolepis nana) verursacht, die vor allem in wärmeren Regionen vorkommen. Der Zwergbandwurm ist der häufigste Bandwurm des Menschen. Die Zahl der Infizierten wird auf rund 75 Millionen geschätzt. Besonders betroffen sind...
  10. Hypakusis (Schwerhörigkeit) Hypakusis (Schwerhörigkeit)
    Unter der Schwerhörigkeit (Hypakusis) versteht man eine Minderung des Hörvermögens.Das Ausmass der Beeinträchtigung des Hörvermögens kann von einer leichten Hörminderung bis hin zu Störungen reichen, bei denen die Betroffenen auf Hörhilfen und visuelle In...
  11. Hypernephrom (Nierenkrebs) Hypernephrom (Nierenkrebs)
    Nierenkrebs (meist bösartiger Nierentumor) ist relativ selten (1 bis 2 % aller bösartigen Tumoren). Am häufigsten ist das Nierenzellkarzinom (Synonyme: Hypernephrom, Grawitz-Tumor), welches vom Tubulusepithel ausgeht. Es betrifft ca. 9 auf 100.000 Einwohner, wobei Männer 3mal h&a...
  12. Hyperosmolares Koma Hyperosmolares Koma
    BeschreibungDas hyperosmolare oder diabetische Koma ist für Typ-2-Diabetiker ein lebensbedrohlicher Zustand. Durch extrem hohe Blutzuckerspiegel scheiden die Nieren übermäßig viel Wasser aus. Der Körper wird entwässert, und der Flüssigkeitsverlust lässt sich allein durch Trinken nicht mehr a...
  13. Hyperosmolares Koma - Diagnose Hyperosmolares Koma - Diagnose
    Blutzucker messenDas hyperosmolare Koma tritt immer in Verbindung mit stark erhöhten Blutzuckerwerten auf. Die Diagnose lässt sich deshalb anhand einer Blutzuckermessung stellen. Der Blutzuckerspiegel liegt meist über 600 Milligramm pro Deziliter (mg/dl). Im Gegensatz zur Ketoazidose, die beim Di...
  14. Hyperosmolares Koma - Prognose Hyperosmolares Koma - Prognose
    Erkennt man die erhöhten Blutzuckerwerte rechtzeitig, lässt sich das hyperosmolare Koma schon im Anfangsstadium erfolgreich bekämpfen. Wenn Sie an Diabetes erkrankt sind, und eines oder mehrere der folgenden Symptome bemerken, sollten Sie die Beschwerden von einem Arzt abklären lassen:Verstärkt...
  15. Hyperosmolares Koma - Symptome Hyperosmolares Koma - Symptome
    Das Hauptsymptom eines beginnenden hyperosmolaren Komas ist die stark erhöhte Wasserausscheidung (Polyurie).Die Folgen sind, zum Beispiel:Starker Durst (Polydipsie)Ausgetrocknete SchleimhäuteÜbelkeit Erbrechen Niedriger Blutdruck Herzrasen Im Verlauf treten Schwindel, Schwäche und letztendlich e...