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Medikamente und Krankheiten Referenzindex

Drugs and diseases reference index
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Krankheiten & Heilung A-Z Liste - «M»:

  1. Mausarm - Ursachen Mausarm - Ursachen
    Der Mausarm (RSI-Syndrom) kommt unter anderem bei Menschen vor, die sehr viel mit dem Computer arbeiten. In erster Linie sind Vielschreiber (Textverarbeitung, Dateneingabe) und Grafiker betroffen. Insbesondere Bewegungsabläufe wie Tasten- oder Mausklicks, die sich oft wiederholen, sind für die Ent...
  2. Mausarm - Vorbeugen Mausarm - Vorbeugen
    Die wichtigsten Maßnahmen, um einem Mausarm (Repetitive Strain Injury, RSI-Syndrom) vorzubeugen, sind regelmäßige Pausen beim Schreiben und Arbeiten am Computer. Vormittags und nachmittags sind mehrere kurze Pausen von jeweils einigen Minuten ratsam. In den Pausen empfehlen sich Dehnungsübungen ...
  3. Medikamentenabhängigkeit Medikamentenabhängigkeit
    Zu den Medikamenten, die am häufigsten abhängig machen, gehören die Benzodiazepine (z.B. Valium®, Tavor®, Tafil®), die als Beruhigungsmittel eingesetzt werden sowie verschiedene Schmerzmittel (z.B. Thomapyrin ®, Spalt®, Vivimed®). Diese Medikamente werden h&aum...
  4. Medikamenteninduzierte Kopfschmerzen Medikamenteninduzierte Kopfschmerzen
    BeschreibungOb Medikamente helfen oder schaden, ist eine Frage der Dosierung. Menschen mit starken Kopfschmerzen kann die richtige Menge des passenden Medikaments helfen und viel Leid ersparen. Aber gerade bei chronischen Kopfschmerzen kann der Griff zur Pillenschachtel neue Beschwerden verursachen....
  5. Medikamenteninduzierte Kopfschmerzen - Diagnose Medikamenteninduzierte Kopfschmerzen - Diagnose
    Drei KriterienEin Kopfschmerzkalender, in dem alle eingenommenen Medikamente einschließlich der frei verkäuflichen Präparate eingetragen werden, hilft dem Arzt bei der Diagnose-Findung.Die Internationale Kopfschmerzgesellschaft (International Headache Society) hat Kriterien für die Diagnostik de...
  6. Medikamenteninduzierte Kopfschmerzen - Prognose Medikamenteninduzierte Kopfschmerzen - Prognose
    Wie viele Patienten nach dem Medikamentenentzug frei von Dauerkopfschmerzen sind und wie viele rückfällig werden und erneut medikamenteninduzierte Kopfschmerzen entwickeln, ist nicht abschließend geklärt. Bei etwa zwei von drei Betroffenen ist ein Entzug erfolgreich. Die Wahrscheinlichkeit eines...
  7. Medikamenteninduzierte Kopfschmerzen - Symptome Medikamenteninduzierte Kopfschmerzen - Symptome
    Beim Kopfschmerz durch Medikamentenübergebrauch (medikamenteninduzierter Kopfschmerz) handelt es sich um einen dumpf-drückenden Dauerkopfschmerz. Er ist schon morgens beim Aufwachen vorhanden und hält den ganzen Tag an. Bei körperlicher Belastung nimmt der Schmerz häufig zu.Begleiterscheinungen...
  8. Medikamenteninduzierte Kopfschmerzen - Therapie Medikamenteninduzierte Kopfschmerzen - Therapie
    Einnahme stoppenUm den Kopfschmerz durch Medikamentenübergebrauch loszuwerden, müssen die Betroffenen die Schmerzmittel-Einnahme stoppen. Es nützt nichts, nur die Dosis zu verringern oder die Medikamente seltener einzunehmen.Der Medikamentenentzug kann ambulant mithilfe eines niedergelassenen Sch...
  9. Medikamenteninduzierte Kopfschmerzen - Ursachen Medikamenteninduzierte Kopfschmerzen - Ursachen
    Die häufige oder tägliche Einnahme von Schmerz- oder Migränemitteln zur Akutbehandlung von Migräneattacken oder Spannungskopfschmerzen kann zu einem medikamenteninduzierten Dauerkopfschmerz führen. Häufig geschieht dies erst nach Jahren.Verantwortlich für die vermehrte Medikamenteneinnahme is...
  10. Medikamenteninduzierte Kopfschmerzen - Vorbeugen Medikamenteninduzierte Kopfschmerzen - Vorbeugen
    Alle Schmerztabletten zur Kopfschmerz-Therapie können einen chronischen, medikamenteninduzierten Kopfschmerz auslösen, wenn sie zu häufig verwendet werden.Ein medikamenteninduzierter Kopfschmerz lässt sich vermeiden, indem man höchstens an zehn Tagen pro Monat und an höchstens drei Tagen hinte...
  11. Melanom Melanom
    Das maligne Melanom (von gr. μελας "schwarz"), auch schwarzer Hautkrebs (engl.: malignant melanoma) genannt, ist eine hochgradig bösartige (maligne) Entartung der Pigmentzellen (Melanozyten). Der Tumor neigt dazu, früh Metastasen über Lymph- und Blutbahn...
  12. Menière-Krankheit Menière-Krankheit
    BeschreibungMorbus Menière ist eine Erkrankung des Innenohrs. Der Name geht auf den französischen Arzt Prosper Menière (Paris, 1799-1862) zurück, der als erster die drei klassischen Symptome beschrieb:plötzlicher Drehschwindel einseitiges Ohrensausen (Tinnitus) einseitige HörminderungDer plöt...
  13. Menière-Krankheit - Diagnose Menière-Krankheit - Diagnose
    Symptome und HörtestsEin Morbus Menière ist bei der ersten Attacke nicht immer sicher zu diagnostizieren, weshalb meist eine Reihe von Untersuchungen folgt. Dazu gehört eine eingehende Befragung durch den Arzt zur Krankheitsvorgeschichte (Anamnese). Folgende Kriterien werden zur Diagnose der Meni...
  14. Menière-Krankheit - Prognose Menière-Krankheit - Prognose
    Der unberechenbare Verlauf des Morbus Menière macht individuelle Prognosen schwierig. Auch die Wirksamkeit der angewandten Therapieformen bei der Menière-Krankheit ist von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich.In vielen Fällen bilden sich in einem Zeitraum von etwa fünf Jahren die Schwindelattac...
  15. Menière-Krankheit - Symptome Menière-Krankheit - Symptome
    Menière-Anfälle - keine VorwarnungTypisch für die Menière-Krankheit ist, dass die Menière-Anfälle plötzlich und ohne Vorwarnung auftreten. Ein schwerer Drehschwindel führt zu Übelkeit und häufig auch zum Erbrechen. Infolge des heftigen Schwindels zittern die Augäpfel (Nystagmus), es kommt...