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Medikamente und Krankheiten Referenzindex

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Krankheiten & Heilung A-Z Liste - «P»:

  1. Pest - Diagnose Pest - Diagnose
    Die Diagnose der Pest stellt der Arzt anhand des Erregernachweises aus den Pestbeulen (Bubonen), Blut oder bei Lungenpest dem Auswurf (Sputum). Im weiteren Krankheitsverlauf sind auch Antikörper gegen den Pesterreger im Blut nachweisbar. Diese Methode eignet sich jedoch nicht für den Akutfall. Der...
  2. Pest - Prognose Pest - Prognose
    Wird die Pest rechtzeitig erkannt und rasch mit Antibiotika behandelt, ist die Prognose in der Regel gut. Ohne Behandlung verläuft die Beulenpest hingegen in mehr als der Hälfte aller Fälle tödlich.Die Lungenpest und die Pestsepsis können als Komplikationen einer Beulenpest auftreten. Sie stell...
  3. Pest - Symptome Pest - Symptome
    Es gibt drei Formen der Pest, die durch den gleichen Erreger (Yersinia pestis) verursacht werden. Die Form der Pest hängt von der Eintrittspforte und der Ausbreitung im Körper ab. Bubonenpest (Beulenpest, Schwarzer Tod)Die Beulenpest ist die häufigste Form der Pest (80 Prozent). Sie beginnt schla...
  4. Pest - Therapie Pest - Therapie
    Jede Form der Pest behandelt der Arzt mit einer antibiotischen Kombinationstherapie. Mittel der Wahl sind Antibiotika wie Streptomycin, Tetracyclin, Doxycyclin oder Chloramphenicol.Wichtig ist eine schnelle Diagnose und ein frühzeitiger Therapiebeginn, um Komplikationen zu verhindern. ...
  5. Pest - Ursachen Pest - Ursachen
    Die Ursache der Pest ist das Bakterium Yersinia pestis. Eigentlich kommt die Pest bei Nagetieren vor. Rattenflöhe infizieren sich mit dem Erreger an erkrankten Nagern und geben die Bakterien bei der Blutmahlzeit an den Menschen weiter. Menschen können sich jedoch auch durch direkten Kontakt mit in...
  6. Pest - Vorbeugen Pest - Vorbeugen
    Die Pest zählt neben Pocken, Cholera und hämorrhagischen Fiebern (Ebola, Lassa und weitere) zu den Quarantäne-Krankheiten. Erkrankte Personen werden in speziellen Infektionsabteilungen abgeschirmt.Die wichtigste Maßnahme zur Vorbeugung und gegen die Ausbreitung der Pest besteht darin, infizierte...
  7. Pfeiffersches Drüsenfieber (infektiöse Mononukleose) Pfeiffersches Drüsenfieber (infektiöse Mononukleose)
    BeschreibungDas Pfeiffersche Drüsenfieber (infektiöse Mononukleose) ist eine häufige Viruserkrankung, die durch das Epstein-Barr-Virus (EBV) verursacht wird. Beim Pfeifferschen Drüsenfieber infiziert das Epstein-Barr-Virus die Schleimhäute von Nase, Mund, Rachen sowie eine Untergruppe der weiß...
  8. Pfeiffersches Drüsenfieber (infektiöse Mononukleose) bei Baby & Kind Pfeiffersches Drüsenfieber (infektiöse Mononukleose) bei Baby & Kind
    BeschreibungDas Pfeiffersche Drüsenfieber (infektiöse Mononukleose) ist eine Viruserkrankung, die relativ häufig auftritt. Verursacher ist das Epstein-Barr-Virus aus der Gruppe der Herpes-Viren. Grundsätzlich kann man die infektiöse Mononukleose in jedem Alter bekommen. Infizierte Kleinkinder e...
  9. Pfeiffersches Drüsenfieber - Diagnose Pfeiffersches Drüsenfieber - Diagnose
    Das Pfeiffersche Drüsenfieber wird häufig zunächst nicht diagnostiziert, weil Symptome wie Müdigkeit oder Schwächegefühl bei sehr vielen Krankheiten vorkommen können.Eine eindeutige Diagnose des Pfeifferschen Drüsenfiebers erfolgt durch den Nachweis von Antikörpern gegen das Epstein-Barr-Vi...
  10. Pfeiffersches Drüsenfieber - Prognose Pfeiffersches Drüsenfieber - Prognose
    Das Pfeiffersche Drüsenfieber heilt in der Regel innerhalb von einigen Wochen ohne Folgen aus. Nur bei wenigen Patienten dauert die Mononukleose über einen längeren Zeitraum an.Selten nimmt das Pfeiffersche Drüsenfieber einen ernsthaften Verlauf oder geht mit Komplikationen einher. Diese sind un...
  11. Pfeiffersches Drüsenfieber - Symptome Pfeiffersches Drüsenfieber - Symptome
    Im Erwachsenenalter kündigt sich die infektiöse Mononukleose durch Fieber an. Diesem kann eine Phase von bis zu zwei Wochen vorausgehen, in der grippeähnliche Symptome wie Müdigkeit, Hals- und Muskelschmerzen sowie eine Schwellung der Lymphknoten auftreten. Die typischen Krankheitssymptome des P...
  12. Pfeiffersches Drüsenfieber - Therapie Pfeiffersches Drüsenfieber - Therapie
    Es gibt kein Arzneimittel, mit dem die Ursache des Pfeifferschen Drüsenfiebers bekämpft werden kann. Durch bestimmte Medikamente lassen sich jedoch die Symptome der Mononukleose lindern. Folgende Punkte sollten Sie bei Pfeifferschem Drüsenfieber beachten:Schonen Sie sich.Trinken Sie ausreichend, ...
  13. Pfeiffersches Drüsenfieber - Ursachen Pfeiffersches Drüsenfieber - Ursachen
    Der Erreger des Pfeifferschen Drüsenfiebers ist das Epstein-Barr-Virus (EBV). Das Epstein-Barr-Virus gehört zur Gruppe der Herpes-Viren. Es wird vor allem durch Tröpfcheninfektion (Husten, Niesen) und Kontakt- beziehungsweise Schmierinfektion übertragen, also beispielsweise über Speichelkontakt...
  14. Pfeiffersches Drüsenfieber - Vorbeugen Pfeiffersches Drüsenfieber - Vorbeugen
    Beim Pfeifferschen Drüsenfieber wird das Epstein-Barr-Virus durch engen Kontakt mit anderen Personen übertragen. Vorbeugen können Sie nur, indem Sie den Körperkontakt zu Personen meiden, die an Pfeifferschem Drüsenfieber erkrankt sind. Das gilt vor allem für den Speichel - Küssen ist deshalb ...
  15. Pfeiffersches Drüsenfieber bei Baby & Kind - Diagnose Pfeiffersches Drüsenfieber bei Baby & Kind - Diagnose
    Der Arzt stellt das Pfeiffersche Drüsenfieber anhand des typischen Krankheitsbilds fest. Ergänzend kann er entsprechende Blutuntersuchungen durchführen. Ein Test weist bestimmte Antikörper im Blut nach (Paul-Bunnell-Test). Diese Antikörper sind stark altersabhängig und lassen sich teilweise im...