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Medikamente und Krankheiten Referenzindex

Drugs and diseases reference index
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Krankheiten & Heilung A-Z Liste - «S»:

  1. Schlafkrankheit Schlafkrankheit
    BeschreibungDie Schlafkrankheit ist eine Infektionskrankheit, die durch den Stich der Tsetse-Fliege übertragen wird. Man unterscheidet zwei Varianten - die seltenere ostafrikanische Form (Trypanosomiasis brucei rhodesiense) und die mit mehr als 90 Prozent der Fälle häufiger gemeldete westafrikani...
  2. Schlafkrankheit - Diagnose Schlafkrankheit - Diagnose
    Die Schlafkrankheit lässt sich durch den direkten Nachweis der Trypanosomen unter dem Mikroskop oder durch die Anzucht im Brutschrank diagnostizieren. Die Erreger werden aus dem Blut, der Gehirn- oder Rückenmarksflüssigkeit gewonnen.Wie bei den meisten Infektionskrankheiten sind auch bei der Schl...
  3. Schlafkrankheit - Prognose Schlafkrankheit - Prognose
    Unbehandelt ist die Prognose bei der Schlafkrankheit schlecht, und die Erkrankung verläuft meist tödlich. Die Lebenserwartung beträgt bei der ostafrikanischen Form meist weniger als ein Jahr, bei der westafrikanischen Variante ist ein jahrelanger Verlauf möglich.Durch eine frühzeitige Therapie ...
  4. Schlafkrankheit - Symptome Schlafkrankheit - Symptome
    An der Einstichstelle der Tsetse-Fliege entsteht schnell - innerhalb von einem bis 21 Tagen - eine kleine, rote, knotenförmige Hautentzündung, die sehr schmerzhaft ist. Außerdem schwellen die Lymphknoten an, vor allem im Halsbereich. Bei der westafrikanischen Form geschieht dies Wochen bis Monate...
  5. Schlafkrankheit - Therapie Schlafkrankheit - Therapie
    Die Behandlung der Schlafkrankheit hängt vom Stadium und der Form der Erkrankung ab. Sie erfolgt mit nebenwirkungsreichen Medikamenten, zum Beispiel mit dem Arsenpräparat Melarsoprol oder dem ursprünglich für die Krebstherapie entwickelten Eflornithin. Seit 2009 empfiehlt die Weltgesundheitsorga...
  6. Schlafkrankheit - Ursachen Schlafkrankheit - Ursachen
    Die Erreger der Schlafkrankheit (Trypanosomen) werden durch den Stich der Tsetse-Fliege auf den Menschen übertragen. Die Wirte der Erreger sind warmblütige Tiere wie Antilopen, Rinder, Ziegen, Schweine und der Mensch. Der Mensch dient der westafrikanischen Form der Schlafkrankheit als Hauptreservo...
  7. Schlafkrankheit - Vorbeugen Schlafkrankheit - Vorbeugen
    Eine Ansteckungsgefahr mit der Schlafkrankheit besteht nur in Afrika in dem Gebiet zwischen dem 20. Grad nördlicher und südlicher Breite. Reisende müssen sich in dieser Region vor dem Stich der Tsetse-Fliege schützen - mit Hautschutzmitteln gegen Insekten (Repellentien), Moskitonetzen und geeign...
  8. Schlafstörungen Schlafstörungen
    BeschreibungSchlafstörungen sind enorm verbreitet. In den Industrienationen sind etwa zehn bis 20 Prozent der Bevölkerung betroffen. Frauen leiden häufiger unter Schlafstörungen als Männer. Die Gründe dafür sind nicht genau bekannt.Fast jeder Mensch schläft ab und zu mal schlecht. Grundsätz...
  9. Schlafstörungen - Formen Schlafstörungen - Formen
    Insomnie - Gestörte NachtruheDie wohl bekannteste Gruppe der Schlafstörungen sind die sogenannten Insomnien. Experten beschreiben sie als Beschwerden, die durch einen nicht erholsamen Schlaf entstehen. Der Betroffene schläft entweder nicht ausreichend oder fühlt sich trotz seiner üblichen Schla...
  10. Schlaganfall Schlaganfall
    Einen Schlaganfall erleiden jährlich etwa 500 000 Menschen in Deutschland. Die Sterblichkeit innerhalb des ersten Monats ist bei Schlaganfall mit ca. 20 % geringer als beim Herzinfarkt. Oft jedoch bleiben schwere Hirnschäden zurück, die zu Erwerbsunfähigkeit und Pflegebedürf...
  11. Schlaganfall (Apoplex, Insult, Hirnschlag) Schlaganfall (Apoplex, Insult, Hirnschlag)
    BeschreibungEin Schlaganfall (Apoplex, Insult, Gehirninfarkt, Hirnschlag; englisch Stroke) ist die Folge einer plötzlichen Durchblutungsstörung im Gehirn. Die empfindlichen Nervenzellen im Gehirn erhalten dadurch zu wenig Sauerstoff und Nährstoffe - sie sterben ab.Das Schlaganfall-Risiko steigt m...
  12. Schlaganfall - Daten und Fakten Schlaganfall - Daten und Fakten
    GettyImagesZwei UrsachenSchlaganfall und Herzinfarkt haben eines gemeinsam: Beide werden durch eine plötzliche Durchblutungsstörung ausgelöst. Beim Schlaganfall (Apoplex, Insult, Gehirninfarkt) tritt diese aber nicht im Herzen, sondern im Gehirn auf. Die Nervenzellen erhalten in der Folge nicht ...
  13. Schlaganfall - Diagnose Schlaganfall - Diagnose
    BefragungDer Arzt erhebt bei Verdacht auf einen Schlaganfall zunächst die Krankenvorgeschichte (Anamnese) und erfragt die Entwicklung der Symptome und die Risikofaktoren. Manche Patienten können zum Zeitpunkt der Klinikeinlieferung keine Auskünfte geben, weil sie unter einer Sprachstörung oder B...
  14. Schlaganfall - Prognose Schlaganfall - Prognose
    Eine individuelle Prognose nach einem Schlaganfall ist schwierig, weil jedes Gehirn anders auf einen Hirninfarkt reagiert. Einige Patienten erholen sich schnell wieder vollständig, während andere Monate und Jahre brauchen, bis sie ihre Alltags- und Freizeitaktivitäten wie selbstständiges Waschen...
  15. Schlaganfall - Symptome Schlaganfall - Symptome
    Ein Schlaganfall ist ein Notfall! Es muss schnellstmöglich die Diagnose gestellt und eine Therapie eingeleitet werden ("time is brain"). Rufen Sie bei Verdacht auf einen Schlaganfall sofort den Notarzt. Fahren Sie auf keinen Fall selbst mit dem Auto ins Krankenhaus, denn Ihr Zustand könnte sic...