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Krankheiten referenzindex «Hämolytisch-urämisches Syndrom bei Baby & Kind - Therapie»

Die Behandlung des hämolytisch-urämischen Syndroms (HUS) erfolgt im Krankenhaus. Meist sind Infusionen und Medikamente notwendig, die die Urinproduktion wieder in Gang bringen.

Die Folgen des hämolytisch-urämischen Syndroms für die Nieren sind abhängig vom Ausmaß des Schadens, den die Bakterien bereits verursacht haben. Das Organgewebe kann schwach geschädigt sein; dann sind die Nieren Ihres Kindes nur leicht in ihrer wichtigen Funktion eingeschränkt.

Sind die Schäden durch den Zellangriff jedoch größer, können die Nieren durch das hämolytisch-urämische Syndrom so zerstört sein, dass eine vorübergehende oder sogar eine dauerhafte Dialyse (Blutwäsche) notwendig ist. Dabei wird die Aufgabe der Nieren – das Ausscheiden harnpflichtiger Substanzen – zeitweise von einer Maschine übernommen.


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