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Krankheiten referenzindex «Myelodysplastisches Syndrom - Diagnose»

Myelodysplastisches Syndrom - Diagnose

Den ersten Hinweis auf ein Myelodysplastisches Syndrom gibt oft eine Blut-Untersuchung. Ein typischer Befund sind wenige Blutzellen in der untersuchten Probe. Eine Knochenmarkbiopsie kann den Verdacht bestätigen.

Das Myelodysplastische Syndrom wird nach Aussehen und Beschaffenheit der Knochenmarks- und Blutzellen unter dem Mikroskop festgestellt und eingeteilt. Wichtig für die Therapie des Myelodysplastischen Syndroms ist der Nachweis, ob und wie das Erbgut der Knochenmarkszellen verändert ist. Für eine effektive Behandlung müssen die Ärzte zudem andere  Krankheiten sicher ausschließen.

Abhängig von den mikroskopischen Veränderungen an den blutbildenden Zellen unterscheidet die Weltgesundheitsorganisation (WHO) verschiedene Typen des Myelodysplastischen Syndroms. Diese Einteilung ist wichtig, um die optimale Behandlungsstrategie zu finden. Kriterien dieser Einteilung sind beispielsweise die Art und der Anteil veränderter Zellen im Blut und Knochenmark.


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