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«Alprastad 1 mg Tabletten»

Was ist es und wofür wird es verwendet?

Alprastad gehört zu der Arzneimittelgruppe der “Benzodiazepine” (Sedativa).

Alprastad wird zur Behandlung von schwerwiegenden Angstbeschwerden, die den Patienten behindern oder stark belasten, eingesetzt.

Die Tabletten sind nur zur kurzfristigen Behandlung vorgesehen.

Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Alprastad darf nicht eingenommen werden
Informieren Sie Ihren Arzt, wenn:

  • Ihnen bekannt ist, dass Sie überempfindlich (allergisch) sind (Jucken, Haut-rötungen oder Atemprobleme) gegen Alprazolam, andere Benzodiazepine oder einen der sonstigen Bestandteile von Alprastad (Sonstige Bestandteile: siehe Abschnitt 6. “Weitere Informationen”).
  • Sie unter „Schlafapnoe“ leiden, bei der während des Schlafs kurzfristig die Atmung aussetzt.
  • Sie an der Muskelerkrankung Myasthenia gravis leiden.
  • Sie unter schweren Atembeschwerden leiden.
  • Sie unter schweren Leberproblemen leiden.
  • Sie sich in einem akuten Vergiftungszustand durch Alkohol oder andere Sub-stanzen, die das zentrale Nervensystem beeinträchtigen, befinden.

Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker um Rat, wenn Sie sich bezüglich eines der oben genannten Punkte unsicher sind.

Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Alprastad ist erforderlich Informieren Sie Ihren Arzt, wenn:

  • Sie an Alkohol, Drogen oder Arzneimittelmissbrauch leiden oder gelitten ha-ben.
  • Sie Alprastad über einen längeren Zeitraum eingenommen haben, da dann die Wirksamkeit abnehmen kann.

Die Einnahme von Alprastad kann eine körperliche und psychische Abhängig-keit von diesem Arzneimittel verursachen. Das Abhängigkeitsrisiko nimmt mit der Höhe der Dosis und der Therapiedauer zu.
Daher muss die Dauer der Behandlung so kurz wie nur möglich gehalten wer-den. Psychische Abhängigkeit merkt man daran, dass man nicht aufhören will das Arzneimittel einzunehmen. Wenn es zu körperlicher Abhängigkeit gekom-men ist, entwickeln sich beim plötzlichen Absetzen der Behandlung Entzugser-scheinungen. Das Risiko ist auch bei denjenigen Patienten erhöht, die an Alko-hol oder Arzneimittelmissbrauch leiden oder gelitten haben (siehe auch Ab-schnitt 3. „Wenn Sie die Einnahme von Alprastad abbrechen“).

Während der Behandlung mit Alprastad kann Ihr Erinnerungsvermögen beein-trächtigt sein. Dies tritt üblicherweise mehrere Stunden nach Einnahme des Arzneimittels auf. Bitte informieren Sie Ihren Arzt, falls Sie dieses Symptom bei sich bemerken.

Falls Sie unter einer Psychose, einer schwerwiegenden Geisteskrankheit, wel-che Ihr Verhalten, Ihre Taten und Ihre Selbstkontrolle stört, leiden, ist Alprastad für Sie nicht geeignet.

Die Behandlung mit Alprastad kann das Risiko erhöhen, dass Sie selbstschädi-gende Gedanken oder Selbstmordgedanken entwickeln, wenn Sie unter den folgenden Erkrankungen leiden:

  • schwere Depression.
  • Angstzustände mit schweren Depressionen. Wenden Sie sich an Ihren Arzt, bevor Sie die Behandlung mit Alprastad begin-nen.

Ihr Arzt wird Sie engmaschig überwachen, wenn eine Behandlung mit Alprastad erforderlich ist und Sie unter einer schweren Depression leiden oder in der Vergangenheit selbstschädigende Gedanken oder Selbstmordgedanken hatten. Wann immer Ihnen selbstschädigende Gedanken oder Selbstmordge-danken durch den Kopf gehen, kontaktieren Sie Ihren Arzt oder suchen Sie so-fort eine Klinik auf.

Bei Einnahme von Alprastad mit anderen Arzneimitteln
Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Die Wirksamkeit der Behandlung kann beeinträchtigt werden, wenn Alprastad zusammen mit anderen Arzneimitteln, die zur Behandlung der aufgeführten Er-krankungen verwendet werden, eingenommen wird. Ihr Arzt muss möglicher-weise Ihre Dosis anpassen.

  • Psychische Probleme (antipsychotische Arzneimittel, einschließlich Clozapin)
  • Schlafstörungen (Schlaftabletten).
  • Allergien oder Heuschnupfen (einige Antihistaminika).
  • Wenn ein größerer chirurgischer Eingriff ansteht (Anästhetika).
  • Schwere Schmerzzustände (Narkoanalgetika).
  • Probleme wie Angstzustände oder Depressionen (einschließlich einiger Anti-depressiva, die Fluoxetin, Fluvoxamin oder Nefazodon enthalten).
  • Herzinsuffizienz (Digoxin).
  • Infektionen (Antibiotika, die Erythromycin, Clarithromycin oder Telithromycin enthalten).
  • Pilzinfektionen (Itraconazol, Fluconazol, Ketoconazol, Voriconazol).
  • Arzneimittel zur Behandlung von Angina pectoris und hohem Blutdruck, wie Diltiazem.
  • HIV und AIDS (so genannte HIV-Proteasehemmer).
  • Sodbrennen oder Magengeschwüre (wie Cimetidin).
  • Asthma und Bronchitis (wie Theophyllin).
  • Epilepsie (wie Carbamazepin).
  • Arzneimittel mit muskelerschlaffender Wirkung (Muskelrelaxantien). Bei gleichzeitiger Einnahme mit Alprazolam kann die muskelrelaxierende Wir-kung verstärkt werden und sich das Risiko für Stürze erhöhen.

Bei Einnahme von Alprastad zusammen mit Nahrungsmitteln und Geträn-ken
Wenn Sie Alprastad einnehmen, sollten Sie keine alkoholischen Getränke zu sich nehmen, da Sie die Kombination schläfrig machen kann.

Die Tabletten sollten mit ausreichend Flüssigkeit mit oder ohne eine Mahlzeit eingenommen werden.

Schwangerschaft und Stillzeit
Bitte informieren Sie unverzüglich Ihren Arzt, wenn Sie schwanger sind oder planen schwanger zu werden. Es besteht das Risiko, dass die Behandlung Auswirkungen auf den Fötus hat. Während einer Schwangerschaft darf Alprazo-lam nur nach einer sorgfältigen Nutzen-Risiko-Abwägung durch Ihren Arzt an-

gewendet werden. Ihr Arzt wird entscheiden, ob die möglichen Vorteile einer Behandlung die Risiken für das ungeborene Kind überwiegen und ob die Tab-letten für Sie geeignet sind.

Alprastad darf nicht eingenommen werden, wenn Sie stillen. Alprazolam tritt in die Muttermilch über.

Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen

!“Achtung: Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit und Verkehrstüchtigkeit beein-trächtigen!“

Die Einnahme von Alprastad kann Ihr Reaktionsvermögen und Ihre Konzentra-tionsfähigkeit beeinträchtigen, da es Sie schläfrig bzw. vergesslich macht. Sie dürfen kein Fahrzeug führen und keine Maschinen bedienen, wenn diese Be-schwerden bei Ihnen auftreten. Fragen Sie Ihren Arzt um Rat, wenn Sie sich unsicher sind.

Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Alprastad
Alprastad enthält einen Zucker, der Lactose-Monohydrat genannt wird. Bitte nehmen Sie Alprastad daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden

Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie Alprastad immer genau nach Anweisung des Arztes ein. Bitte fra-gen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis

  • Anfangsdosis: 0,25 - 0,5 mg Alprazolam 3-mal täglich
  • Erhaltungsdosis: 0,5 mg - 3 mg Alprazolam täglich, auf mehrere Einzelgaben aufgeteilt gemäß der Verordnung Ihres Arztes. Falls erforderlich kann Ihr Arzt die Dosierung nach 3-4 Tagen anpassen. Die Dosis von 3 mg Alprazo-lam/Tag darf nicht überschritten werden.

Üblicherweise wird Alprastad nur für eine Kurzzeit-Behandlung eingesetzt. Die Behandlungsdauer darf einschließlich der Zeit für das schrittweise Absetzen des Arzneimittels 8 - 12 Wochen nicht überschreiten (siehe auch Abschnitt 3. „Wenn Sie die Einnahme von Alprastad abbrechen“).

Die Tabletten sollten mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen werden. Die Tabletten können in zwei gleiche Hälften geteilt werden.

Patienten mit Atemproblemen
Falls Sie unter Atemproblemen leiden (chronische Lungeninsuffizienz), ver-schreibt Ihnen Ihr Arzt möglicherweise eine geringere Dosis. Alprastad darf von Patienten mit schweren Atemproblemen nicht eingenommen werden.

Ältere Patienten oder Patienten mit Nieren- und/oder Leberproblemen Diese Patienten benötigen möglicherweise eine geringere Dosis. Ihr Arzt wird Ihre individuelle Dosis festlegen.

Bei diesen Patienten beträgt die übliche Dosis:

  • Anfangsdosis: 0,25 mg Alprazolam 2- oder 3-mal täglich
  • Erhaltungsdosis: 0,5 - 0,75 mg Alprazolam täglich, aufgeteilt in mehrere Ein-zelgaben. Ihr Arzt kann die Dosis alle 3 Tage schrittweise um maximal 0,5 mg erhöhen.
  • Maximaldosis: 0,75 mg - 1,5 mg Alprazolam täglich.

Kinder und Jugendliche
Alprastad wird nicht zur Behandlung von Patienten unter 18 Jahren empfohlen.

Wenn Sie eine größere Menge Alprastad eingenommen haben, als Sie sollten Wenn Sie versehentlich zu viele Tabletten eingenommen haben, nehmen Sie unverzüglich Kontakt mit Ihrem Arzt auf oder begeben Sie sich in die Notfallauf-nahme des nächsten Krankenhauses. Nehmen Sie immer die restlichen Tablet-ten mit, ebenso die Verpackung und die Gebrauchsinformation, damit das me-dizinische Personal weiß, was Sie eingenommen haben.

Eine Überdosierung kann folgende Beschwerden aufweisen:

  • Schwindel.
  • Schläfrigkeit.
  • Bewusstlosigkeit.
  • Muskelschwäche.
  • Störung der Koordination von Bewegungsabläufen (Ataxie).
  • Reaktionen wie Aggressivität, Halluzinationen und Erregung.

Wenn Sie die Einnahme von Alprastad vergessen haben
Wenn Sie vergessen haben, das Arzneimittel zur üblichen Zeit einzunehmen, sollten Sie es einnehmen, sobald Sie daran denken.
Wenn aber fast schon der Zeitpunkt für die Einnahme der nächsten Dosis ge-kommen ist, lassen Sie die vergessene Dosis aus und nehmen Sie nur die nächste Dosis ein.

Falls Sie unsicher sind, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Wenn Sie die Einnahme von Alprastad abbrechen
Sprechen Sie auf jeden Fall mit Ihrem Arzt, bevor Sie die Behandlung beenden.

Ein plötzliches Absetzen der Behandlung kann zu Entzugserscheinungen, wie Kopfschmerzen, Muskelschmerzen, ausgeprägten Angstzuständen, Ruhelosig-keit, Verwirrtheit, Reizzuständen und Schlafstörungen führen.

In schweren Fällen können folgende Beschwerden auftreten: Realitätsverlust; Depersonalisierung (Gefühl der Entfremdung vom eigenen „Ich“); Empfindungs-verlust und Kribbelgefühl in den Armen und/oder den Beinen; Überempfindlich-keit gegenüber Licht, Geräuschen und Berührungen; Halluzinationen und epi-leptische Anfälle (Krampfanfälle). Die Entzugserscheinungen können mehrere Tage nach Absetzen der Tabletten auftreten.

Bei Beendigung der Behandlung mit Alprazolam können die Beschwerden, die ursprünglich zu der Behandlung mit Alprastad geführt haben, erneut und sogar stärker als zuvor auftreten. Zusätzlich zu den oben erwähnten Beschwerden können deshalb auch Stimmungsschwankungen auftreten.

Ihr Arzt wird deshalb die Dosis bei Behandlungsende langsam verringern. Er wird die Dosisverringerung individuell anpassen, da diese von mehreren Fakto-ren (z. B. von der Dauer der Behandlung und der Höhe Ihrer Tagesdosis) ab-hängt. Üblicherweise wird die Dosis von Alprastad alle 3 Tage um 0,5 mg ver-ringert. Bei einigen Patienten sollte sie jedoch langsamer durchgeführt werden. Bitte fragen Sie Ihren Arzt, wie Sie bei der Dosisreduzierung vorgehen sollen.

Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann Alprastad Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Beenden Sie die Einnahme des Arzneimittels und kontaktieren Sie Ihren Arzt

sofort, wenn Folgendes auftritt

  • Gelbfärbung der Augen und der Haut (Gelbsucht).
  • Widersprüchliche Reaktionen wie Ängstlichkeit, Ruhelosigkeit, Erregung, Reizbarkeit, Aggressionen, Wahnvorstellungen, Wutanfälle, Albträume, vermehrte Schlaflosigkeit, Wahrnehmungen von Dingen die nicht existieren (Halluzinationen) oder schwerwiegende Geisteskrankheit, bei der das eige-ne Verhalten und Handlungen gestört ist (Psychosen), unangemessenes Verhalten oder andere Verhaltensstörungen. Diese widersprüchlichen Re-aktionen treten häufiger bei älteren Patienten auf.
  • Depression/depressive Gedanken.

Während der Behandlung mit Alprastad können folgende Nebenwirkungen auf-

treten
Bitte bleiben Sie in regelmäßigem Kontakt mit Ihrem Arzt. Informieren Sie ihn während dieser Routineuntersuchungen, wenn bei Ihnen eine der folgenden Nebenwirkungen aufgetreten ist.

Häufig (1 - 10 Behandelte von 100):

  • Schläfrigkeit.

Gelegentlich (1 - 10 Behandelte von 1 000):

  • Hautreaktionen.
  • Schwindel, Koordinationsstörungen.
  • Gastrointestinale Beschwerden (wie Verstopfung, Diarrhö, Übelkeit, Erbre-chen).
  • Verschwommenes Sehen.

Selten (1 - 10 Behandelte von 10 000):

  • Aggressivität, Erregung, Gedächtnisverlust, Halluzination.
  • Schlafstörungen.
  • Mundtrockenheit.

Sehr selten (weniger als 1 Behandelter von 10 000)

  • Erhöhter Augeninnendruck.

Zusätzlich wurden folgende Nebenwirkungen berichtet, deren Häufigkeit jedoch

nicht bekannt ist

  • Leberprobleme mit Gelbsucht (Gelbfärbung der Haut und Augen).
  • Beschleunigte Herzfrequenz.
  • Muskelschwäche, wodurch ein erhöhtes Risiko für Stürze und Ataxie (Stö-rung der Muskelkoordination) verursacht wird.
  • Muskelverspannungen.
  • Probleme beim Wasserlassen, Inkontinenz.
  • Aufmerksamkeitsdefizite, Verwirrtheit, Müdigkeit.
  • Kopfschmerzen.
  • Konzentrationsstörungen.
  • Sprachstörungen.
  • Niedriger Blutdruck.
  • Appetitverlust, Appetit- und Gewichtszunahme, Schluckprobleme.
  • Vermehrter Speichelfluss.
  • Verstopfte Nase.
  • Menstruationsstörungen bei Frauen.
  • Verringerter Sexualtrieb.

Eine bisher unbemerkte Depression kann bei empfindlichen Personen in Er-scheinung treten.

Während der Behandlung kann sich eine körperliche und psychische Abhängig-keit entwickeln. Ein plötzliches Absetzen der Behandlung kann bestimmte Be-schwerden verursachen (siehe auch Abschnitt 3 „Wenn Sie die Einnahme von Alprastad abbrechen“).

Das Erinnerungsvermögen kann beeinträchtigt werden. Dies kann auch mit un-angemessenem Verhalten einhergehen (siehe auch Abschnitt 2 „Besondere Vorsicht bei der Anwendung von Alprastad ist erforderlich“).

Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten

Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemer-ken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

Wie soll es aufbewahrt werden?

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Nicht über 30°C lagern.

Sie dürfen Alprastad nach dem auf dem Umkarton angegebenen Verfallsdatum nicht mehr anwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.

Das Arzneimittel sollte nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr benötigen. Diese Maßnahme hilft, die Umwelt zu schützen.


Bewertungen «Alprastad 1 mg Tabletten»