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«Bisoprolol Sandoz 2,5 mg Filmtabletten»

Bisoprolol Sandoz 2,5 mg Filmtabletten
Bisoprolol Sandoz 2,5 mg Filmtabletten


Was ist es und wofür wird es verwendet?

Was ist Bisoprolol Sandoz 2,5 mg und wofür wird es angewendet?
Bisoprolol Sandoz 2,5 mg gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die als Betablocker bezeichnet werden. Diese Arzneimittel schützen das Herz vor übermäßiger Aktivität.
Bisoprolol Sandoz 2,5 mg wird angewendet zur Behandlung von
Herzschwäche mit Atemnot bei Anstrengung oder mit Wassereinlagerung im Körper. In diesem Fall wird Bisoprolol zusätzlich zu anderen Arzneimitteln gegen Herzschwäche verordnet.

Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Bisoprolol Sandoz 2,5 mg darf nicht eingenommen werden
wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Bisoprololhemifumarat oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind
wenn Sie einen kardiogenen Schock erleiden (eine schwere Herzkrankheit mit schnellem, schwachem Puls, niedrigem Blutdruck, kaltschweißiger Haut, Schwäche und Bewusstlosigkeit)
wenn Sie eine stark keuchende Atmung oder starkes Bronchialasthma haben oder schon 1-mal hatten: In diesem Fall kann die Einnahme von Bisoprolol Ihre Atmung beeinflussen.
wenn Sie Arzneimittel mit dem Wirkstoff Sultoprid einnehmen, der zur Behandlung schwerer psychiatrischer Erkrankungen angewendet wird, oder wenn Sie Schmerzmittel mit dem Wirkstoff Floctafenin einnehmen (siehe auch Abschnitt „Bei Einnahme von Bisoprolol Sandoz 2,5 mg mit anderen Arzneimitteln“)
wenn Sie einen langsamen Puls haben (weniger als 60 Schläge pro Minute). Fragen Sie Ihren behandelnden Arzt, wenn Sie sich nicht sicher sind.
wenn Sie einen sehr niedrigen Blutdruck haben
wenn Sie starke Durchblutungsstörungen haben, so dass Ihre Finger und Zehen manchmal kribbeln oder blass oder blau werden
wenn Sie unter bestimmten Formen von schweren Herzrhythmusstörungen leiden
wenn Sie an einer erst kürzlich aufgetretenen Herzschwäche leiden oder wenn Ihre Herzschwäche nicht stabil ist oder eine stationäre Behandlung erfordert
wenn Sie unter einer Übersäuerung des Körpers leiden (einer so genannten metabolischen Azidose). Hierzu kann Ihr Arzt Sie beraten.
wenn Sie an einem bestimmten Tumor in der Nebenniere, bekannt als Phäochromozytom, leiden und deswegen noch nicht behandelt wurden.
Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie sich über einen der oben genannten Punkte nicht im Klaren sind.
Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Bisoprolol Sandoz 2,5 mg ist erforderlich
wenn Sie unter keuchender Atmung und Kurzatmigkeit (Asthma) leiden
wenn Sie zuckerkrank sind: Die Tabletten können die Anzeichen einer Unterzuckerung verschleiern.
wenn Sie fasten und dabei keine feste Nahrung zu sich nehmen
wenn Sie wegen Überempfindlichkeitsreaktionen (Allergien) in Behandlung sind: Bisoprolol kann Ihre Überempfindlichkeit gegenüber Substanzen, auf die Sie allergisch reagieren, erhöhen und die Schwere der allergischen Reaktionen steigern. Eine Behandlung mit Adrenalin (Epinephrin) führt in diesem Fall möglicherweise nicht zum gewünschten Erfolg und muss eventuell höher als üblich dosiert werden.
wenn Sie einen Herzblock ersten Grades (eine bestimmte Reizleitungsstörung des Herzens) haben
wenn Sie an einer sog. Prinzmetal-Angina leiden (d.h. an Herzschmerzen, die durch zeitweilige Verkrampfungen der Herzkranzgefäße, die den Herzmuskel versorgen, verursacht werden)
wenn Sie Durchblutungsstörungen der Gliedmaßen (z.B. in Händen und üßen) haben
wenn Sie beim Arzt, im Krankenhaus oder beim Zahnarzt unter Narkose operiert werden müssen: Informieren Sie in diesem Fall bitte die Ärzte darüber, welche Medikamente Sie einnehmen.
wenn Sie gleichzeitig Calcium-Antagonisten einnehmen, wie Verapamil oder Diltiazem. Die gleichzeitige Anwendung wird nicht empfohlen (siehe auch „Bei Anwendung von Bisoprolol Sandoz 2,5 mg mit anderen Arzneimitteln“).
wenn Sie eine Psoriasis (wiederkehrende Hauterkrankung mit Schuppenbildung und trockenem Hautausschlag) haben oder schon 1-mal hatten
wenn Sie ein Phäochromozytom (bestimmter Tumor des Nebennierenmarks) haben: Bevor Ihr Arzt Ihnen Bisoprolol verschreibt, muss zuerst diese Erkrankung behandelt werden.
wenn Sie eine Schilddrüsenfunktionsstörung haben: Die Tabletten können die Anzeichen einer Schilddrüsenüberfunktion verschleiern.
Bisher gibt es zu Bisoprolol noch keine Erfahrungen zur Behandlung einer Herzschwäche bei Patienten mit den folgenden Krankheiten und Beschwerden:
Zuckerkrankheit, die mit Insulin behandelt wird (Diabetes Typ I)
schwere Nierenerkrankung
schwere Lebererkrankung
bestimmte Herzkrankheiten
Herzinfarkt innerhalb der letzten drei Monate.
Auswirkungen bei Fehlgebrauch zu Dopingzwecken
Die Anwendung von Bisoprolol Sandoz 2,5 mg kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen führen. Eine missbräuchliche Anwendung des Arzneimittels Bisoprolol Sandoz 2,5 mg zu Dopingzwecken kann zu einer Gefährdung Ihrer Gesundheit führen.
Sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt, wenn einer der genannten Warnhinweise auf Sie zutrifft oder früher 1-mal auf Sie zugetroffen hat.
Schwangerschaft und Stillzeit
Bisoprolol Sandoz 2,5 mg kann schädliche Auswirkungen auf die Schwangerschaft und/oder das ungeborene Kind haben. Das Risiko für eine Frühgeburt oder Fehlgeburt oder für einen erniedrigten Blutzuckerspiegel und verlangsamten Puls beim Kind ist erhöht. Das Wachstum des Babys kann beeinträchtigt sein. Aus diesen Gründen sollte Bisoprolol Sandoz 2,5 mg in der Schwangerschaft nicht eingenommen werden.
Es ist nicht bekannt, ob Bisoprolol in die Muttermilch übertritt. Deshalb ist die Einnahme von Bisoprolol Sandoz 2,5 mg während der Stillzeit nicht zu empfehlen.
Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
Es wurden keine speziellen Studien zu den Auswirkungen auf die Fahrtüchtigkeit und die ähigkeit zum Bedienen von Maschinen durchgeführt. Die Einnahme dieser Tabletten kann zu Müdigkeit, Schläfrigkeit oder Schwindelgefühl führen. Wenn Sie derartige Nebenwirkungen bei sich feststellen, dürfen Sie kein Kraftfahrzeug führen und/oder keine Maschinen bedienen. Denken Sie vor allem zu Beginn und bei Änderungen der Behandlung sowie bei gleichzeitigem Alkoholgenuss daran, dass diese Nebenwirkungen auftreten können.
Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Bisoprolol Sandoz 2,5 mg
Dieses Arzneimittel enthält Lactose. Bitte nehmen Sie daher Bisoprolol Sandoz 2,5 mg erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden.

Wie wird es angewendet?

Wie ist Bisoprolol Sandoz 2,5 mg einzunehmen?
Nehmen Sie Bisoprolol Sandoz 2,5 mg immer genau nach Anweisung des Arztes ein.
Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
Ihr Arzt wird Ihnen sagen, wie viele Tabletten Sie einnehmen sollen. Nehmen Sie Bisoprolol Sandoz 2,5 mg morgens, vor, zu oder nach dem Frühstück ein. Nehmen Sie die Tablette(n) mit etwas Wasser ein und zerkauen oder zerkleinern Sie diese nicht.
Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
Herzschwäche (verminderte Pumpleistung des Herzens)
Bevor Sie mit der Einnahme von Bisoprolol Sandoz 2,5 mg beginnen, sollten Sie bereits eine Therapie mit einem ACE-Hemmer, einem Diuretikum und eventuell einem Herzglykosid (Herz-/Blutdruckmittel) erhalten.
Die Dosis wird schrittweise erhöht, bis die für Sie geeignete Dosis erreicht worden ist
- 1,25 mg 1-mal täglich für eine Woche. Wenn diese Dosis gut vertragen wird, Steigerung auf:
- 2,5 mg 1-mal täglich während der nächsten Woche. Wenn diese Dosis gut vertragen wird, Steigerung auf:
- 3,75 mg 1-mal täglich während der nächsten Woche. Wenn diese Dosis gut vertragen wird, Steigerung auf:
- 5 mg 1-mal täglich während der nächsten 4 Wochen. Wenn diese Dosis gut vertragen wird, Steigerung auf:
- 7,5 mg 1-mal täglich während der nächsten 4 Wochen. Wenn diese Dosis gut vertragen wird, Steigerung auf:
- 10 mg 1-mal täglich als Erhaltungsdosis.
Maximaldosis: 1-mal täglich 10 mg.
Ihr Arzt legt die für Sie geeignete Dosis unter anderem aufgrund der möglichen Nebenwirkungen fest.
Nach der allerersten Dosis von 1,25 mg wird der Arzt Blutdruck und Pulsfrequenz messen und Sie auf mögliche Störungen der Herztätigkeit hin untersuchen.
Leber- oder Nierenfunktionsstörungen
Ihr Arzt wird bei der Steigerung der Dosis besonders sorgfältig vorgehen.
Ältere Patienten
In der Regel ist keine besondere Dosisanpassung erforderlich.
Kinder
Da bisher keine Studien zur Wirkung von Bisoprolol bei Kindern durchgeführt wurden, wird die Anwendung von Bisoprololhemifumarat in dieser Altersgruppe nicht empfohlen.
Teilungshinweis
Legen Sie die Tablette mit der Bruchrille nach oben auf eine feste, ebene Unterlage.
Drücken Sie mit dem Daumen auf die Mitte der Tablette und die Tablette zerbricht in zwei Hälften.
Dauer der Anwendung
Bisoprolol Sandoz 2,5 mg wird gewöhnlich zur Dauerbehandlung angewendet.
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Bisoprolol Sandoz 2,5 mg zu stark oder zu schwach ist.
Wenn Sie eine größere Menge von Bisoprolol Sandoz 2,5 mg eingenommen haben, als Sie sollten
Wenn Sie versehentlich mehr als die verschriebene Dosis eingenommen haben, nehmen Sie bitte sofort Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Nehmen Sie die restlichen Tabletten oder diese Packungsbeilage mit, so dass das medizinische Personal genau weiß, was Sie eingenommen haben. Mögliche Anzeichen einer Überdosierung sind Schwindelgefühl, Benommenheit, Müdigkeit, Atemnot und/oder keuchende Atmung. Außerdem können eine verlangsamte Pulsfrequenz, erniedrigter Blutdruck, ungenügende Herztätigkeit und ein niedriger Blutzuckerspiegel (mit Hungergefühl, Schweißausbruch und Herzklopfen) auftreten.
Wenn Sie die Einnahme von Bisoprolol Sandoz 2,5 mg vergessen haben
Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Nehmen Sie die vergessene Dosis ein, sobald Sie daran denken, und fahren Sie dann mit der üblichen Dosis am nächsten Tag fort.
Wenn Sie die Einnahme von Bisoprolol Sandoz 2,5 mg abbrechen
Die Behandlung mit Bisoprolol Sandoz 2,5 mg darf nicht abrupt abgebrochen werden, denn wenn Sie die Einnahme des Arzneimittels plötzlich beenden, kann sich Ihr Zustand verschlechtern. Vielmehr müssen Sie die Dosis entsprechend der Anordnung des Arztes schrittweise über mehrere Wochen verringern.
Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Bei Einnahme von Bisoprolol Sandoz 2,5 mg mit anderen Arzneimitteln
Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor Kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
Bestimmte Arzneimittel dürfen nicht gleichzeitig mit Bisoprolol angewendet werden, während bei anderen eventuell bestimmte Änderungen, z.B. eine Dosisänderung, erforderlich werden.
Informieren Sie grundsätzlich Ihren Arzt, wenn Sie eines der im Folgenden genannten Arzneimittel zusätzlich zu Bisoprolol Sandoz 2,5 mg anwenden oder erhalten:
Arzneimittel zur Behandlung des Blutdrucks oder Arzneimittel gegen Herzkrankheiten, die die folgenden Wirkstoffe enthalten: Amiodaron, Amlodipin, Clonidin, Digitalisglykoside, Diltiazem, Disopyramid, Felodipin, Flecainid, Lidocain, Methyldopa, Moxonidin, Phenytoin, Propafenon, Chinidin, Rilmenidin, Verapamil
Beruhigungsmittel oder Arzneimittel gegen Psychosen (eine bestimmte Art seelischer Erkrankungen), z.B. Barbiturate (die auch bei Epilepsien angewendet werden) oder Phenothiazine (die auch bei Erbrechen und Übelkeit angewendet werden) oder Sultoprid
Arzneimittel gegen Depressionen, z.B. trizyklische Antidepressiva oder MAO-A-Hemmer
Arzneimittel, die für die Narkose während einer Operation verwendet werden (siehe auch „Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Bisoprolol Sandoz 2,5 mg ist erforderlich“)
bestimmte Schmerzmittel (z.B. Acetylsalicylsäure, Diclofenac, Floctafenin, Indometacin, Ibuprofen oder Naproxen)
Arzneimittel gegen Asthma oder verstopfte Nase sowie Arzneimittel, die bei bestimmten Augenerkrankungen wie Glaukom (erhöhtem Augeninnendruck) oder zur Dilatation (Erweiterung) der Pupille angewendet werden
bestimmte Arzneimittel zur Behandlung eines Schocks (z.B. Adrenalin, Dobutamin, Noradrenalin)
Mefloquin, ein Arzneimittel gegen Malaria
Alle diese Arzneimittel können, genau so wie Bisoprolol, den Blutdruck oder die Herztätigkeit beeinflussen.
Insulin oder andere Mittel gegen Diabetes (Zuckerkrankheit). Die blutzuckersenkende Wirkung dieser Arzneimittel kann durch Bisoprolol verstärkt werden. Warnzeichen einer Unterzuckerung können verschleiert werden.
Bei Einnahme von Bisoprolol Sandoz 2,5 mg zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
Bisoprolol Sandoz 2,5 mg kann zum Essen oder unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden. Die Tablette ist unzerkaut mit Wasser zu schlucken.
Bisoprolol kann Benommenheit und Schwindelgefühl auslösen und diese Beschwerden können durch Alkohol verstärkt werden. Wenn Sie darunter leiden, sollten Sie vermeiden, Alkohol zu trinken.
Welche Nebenwirkungen sind möglich?
Wie alle Arzneimittel kann Bisoprolol Sandoz 2,5 mg Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:

Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1 000
Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10 000
Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10 000
Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar

Folgende Nebenwirkungen sind möglich
Sehr häufig:
verlangsamter Puls.
Häufig:
Müdigkeit, Abgeschlagenheit
Schwindelgefühl
Kopfschmerzen (vor allem zu Beginn der Behandlung; sie sind meistens leicht und gehen oft innerhalb von 1–2 Wochen zurück)
Kälte- oder Taubheitsgefühl in den Gliedmaßen (Finger oder Zehen, Ohren und Nase); vermehrtes Auftreten von krampfartigen Schmerzen in den Beinen beim Gehen
Verschlechterung einer vorbestehenden Herzschwäche
sehr niedriger Blutdruck (Hypotonie)
Übelkeit, Erbrechen
Durchfall
Verstopfung
Gelegentlich:
Schwindelgefühl, vor allem bei schnellem Aufstehen (orthostatische Hypotonie)
Schlafstörungen
Depressionen
unregelmäßiger Herzschlag
erschwerte Atmung bei Patienten mit Asthma oder vorbestehenden Atembeschwerden
Muskelschwäche und Muskelkrämpfe.
Selten:
Albträume
Halluzinationen (Sinnestäuschungen)
Hörstörungen
Entzündung der Nasenschleimhaut (laufende, brennende Nase)
allergische Reaktionen (Juckreiz, Hautrötung, Hautausschlag)
trockene Augen aufgrund von vermindertem Tränenfluss (dies kann erheblich Beschwerden verursachen, wenn Sie Kontaktlinsen tragen).
Leberentzündung (Hepatitis) mit Bauchschmerzen, Appetitlosigkeit sowie manchmal auch Gelbsucht (Gelbfärbung des Augenweiß und der Haut, Dunkelfärbung des Urins)
Störung des Sexuallebens (Potenzstörung)
erhöhte Blutfettwerte (Triglyzeride) und/oder Leberenzymwerte.
Sehr selten:
Verstärkung einer vorbestehenden Schuppenflechte (Psoriasis) oder neu auftretender Psoriasis-ähnlicher trockener, schuppender Hautausschlag und Haarausfall
Juckreiz oder Rötung des Auges (Konjunktivitis)
Schmerzen im Brustkorb.
Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

Wie soll es aufbewahrt werden?

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.
Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf der Faltschachtel und auf der Blisterpackung nach „verwendbar bis angegebenen Verfalldatum nicht mehr anwenden.
Die beiden ersten Ziffern geben den Monat, die letzten Ziffern das Jahr des Verfalldatums an. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.
ür dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.
Das Arzneimittel darf nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr benötigen. Diese Maßnahme hilft, die Umwelt zu schützen.

Zusätzliche Informationen

Gebrauchsinformation: Information für den Anwender
Bisoprolol Sandoz® 2,5 mg Filmtabletten
Wirkstoff: Bisoprololhemifumarat
Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen.
- Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.
- Wenn Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
- Dieses Arzneimittel wurde Ihnen persönlich verschrieben. Geben Sie es nicht an Dritte weiter. Es kann anderen Menschen schaden, auch wenn diese dieselben Beschwerden haben wie Sie.
- Wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind, informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.
Diese Packungsbeilage beinhaltet:


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