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«Brufen 400 mg - Filmtabletten»

Brufen 400 mg - Filmtabletten
Brufen 400 mg - Filmtabletten
Brufen 400 mg - Filmtabletten


Was ist es und wofür wird es verwendet?

Brufen 400 mg - Filmtabletten enthalten als einzigen Wirkstoff Ibuprofen. Ibuprofen ist ein Arzneistoff mit ausgeprägter schmerzstillender, entzündungshemmender und fiebersenkender Wirkung.
Zur Behandlung schmerzhafter Entzündungs- und Schwellungszustände bei rheumatischen Erkrankungen von Gelenken (einschließlich der Wirbelsäule), verschiedenen Formen des Weichteilrheumatismus (z.B. ausgeprägte Rückenschmerzen) sowie schweren entzündlichen Schmerz- und Schwellungszuständen nach operativen Eingriffen oder Verletzungen.

Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Brufen 400 mg- Filmtabletten dürfen nicht eingenommen werden,

  • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Ibuprofen oder einen der sonstigen Bestandteile von Brufen 400 mg - Filmtabletten sind.
  • wenn Sie auf bestimmte Schmerzmittel und Rheumamittel (z.B. Acetylsalicylsäure) mit Asthmaanfällen, allergischem Schnupfen oder Hautausschlägen reagieren.
  • bei Magen- oder Darmgeschwüren
  • bei gastrointestinalen Blutungen
  • bei gesteigerter Blutungsbereitschaft (hämorrhagische Diathese)
  • bei schweren Leber- oder Nierenerkrankungen
  • bei schwerer Herzinsuffizienz
  • im letzten Drittel der Schwangerschaft

Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie

  • an anderen Krankheiten leiden
  • Allergien haben oder
  • andere Medikamente (auch selbstgekaufte!) einnehmen.

Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Brufen 400 mg - Filmtabletten ist erforderlich:

Die Anwendung von Medikamenten wie Brufen 400 mg - Filmtabletten könnte mit einem geringfügig erhöhten Risiko, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden, verbunden sein. Jedes Risiko steigt mit der Höhe der Dosierung und Dauer der Anwendung. Steigern Sie daher nicht die Ihnen empfohlene Dosierung und/oder Therapiedauer.

Wenn Sie Probleme mit dem Herzen haben, schon einen Schlaganfall hatten oder denken, dass bei Ihnen ein erhöhtes Risiko für diese Umstände vorliegt (wie z.B.: Bluthochdruck, Diabetes, erhöhte Cholesterinwerte oder wenn Sie Raucher sind), sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker über diese Behandlung.

In diesen Fällen wird der Arzt sorgfältig abwägen, ob Brufen 400mg - Filmtabletten angewendet werden dürfen:

  • Schwere Leber-, Nieren- und Herzschäden.
  • Schwerer Bluthochdruck.
  • Magen-Darm-Blutungen oder -Geschwüre in der Vorgeschichte
  • bei Patienten, die an Asthma, Heuschnupfen oder chronischen Atemwegserkrankungen leiden.
  • Bei bestehendem systemischem Lupus erythematodes (L. E.) und anderen Autoimmunerkrankungen ist vor der Anwendung der Arzt zu befragen.

Bei Einnahme von Brufen 400 mg - Filmtabletten mit anderen Arzneimitteln
Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen / anwenden bzw. vor kurzem eingenommen / angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
Wenn Sie außer Brufen 400 mg - Filmtabletten noch andere Medikamente (einschließlich selbstgekaufte) einnehmen, sollten Sie diesen Abschnitt besonders genau lesen.

Verstärkt werden:

  • die Wirkung gerinnungs- und thrombozytenaggregationshemmender Arzneimittel (z.B. Acetylsalicylsäure, Cumarinderivate, Heparin, Dipyridamol, Sulfinpyrazon)
  • die unerwünschten Wirkungen anderer Rheumamittel
  • die Wirkung von blutzuckersenkenden Arzneimitteln (Sulfonylharnstoffe), wodurch eine Unterzuckerung (Hypoglykämie) auftreten kann.
  • die Giftigkeit von Methotrexat
  • die Wirkung von Phenytoin und Digoxin, Lithium und kaliumsparender harntreibender Mittel

Erhöht:

  • das Risiko einer Magen-Darm-Blutung bei gleichzeitiger Behandlung mit Glucocorticoiden und bestimmten Antidepressiva sogenannter selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI’s)
  • das Risiko einer Nierenschädigung bei gleichzeitiger Einnahme von Brufen 400 mg – Filmtabletten und harntreibender Mittel oder Tacrolimus
  • das Risiko Krämpfe zu bekommen bei gleichzeitiger Therapie mit bestimmten Antibiotika (Chinolone)
  • die Wahrscheinlichkeit von Blutungen bei zeitgleicher Einnahme von Zidovudine bei HIV positiven Haemophilen (erblich bedingte Störung der Blutgerinnung)
  • das Risiko für Blutungen bei gleichzeitiger Einnahme mit pflanzlichen Arzneimitteln (z.B. Gingko biloba)
  • die Aufnahme von Ibuprofen durch Voriconazol oder Fluconazol (Behandlung von Pilzerkrankungen)

Vermindert:

  • die Wirkungen von harntreibenden Mitteln (Spironolacton, Furosemid, Probenecid, Sulfinpyrazon)
  • die Wirkung von Mitteln gegen Bluthochdruck (z.B. Captopril).
  • eventuell die Ausscheidung von Ibuprofen durch Probenecid oder Sulfinpyrazon
  • die Wirksamkeit von Mifepriston (Schwangerschaftsabbruch)
  • die Aufnahme von Ibuprofen im Magen-Darm-Trakt durch Cholestyramin

Beeinflussung von Laborwerten: Ergebnisse von Leberfunktionstests und Blutwerte können durch Ibuprofen verändert sein.

Die vom Arzt angeordneten Laborkontrollen sind unbedingt einzuhalten!

Wegen des hohen Wirkstoffgehaltes nur für Erwachsene geeignet.

Was sollen Sie bei der Einnahme dieses Medikamentes vermeiden?

Einige Arzneimittel aus der Gruppe der „Anti-Koagulantien“ (Blutgerinnungshemmer) z.B.: Acetylsalicylsäure (ASS), Warfarin, Ticlopidin; einige Arzneimittel gegen Bluthochdruck wie „ACE-Hemmer“ (z.B.: Captopril), „Beta-Rezeptorenblocker“, „Angiotensin II Rezeptor Antagonisten“ und auch einige andere Arzneimittel können die Ibuprofen – Behandlung beeinflussen oder von dieser beeinflusst werden. Bitte wenden Sie sich an Ihren Arzt bevor Sie Brufen 400 mg - Filmtabletten gleichzeitig mit anderen Präparaten einnehmen.

Bei Einnahme von Brufen 400 mg - Filmtabletten zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken

Gleichzeitige Einnahme von Alkohol kann die Magenverträglichkeit von Ibuprofen vermindern. Wenn mehrere Arzneimittel (oder Arzneimittel und Genussmittel, wie z.B. Alkohol) eingenommen werden, kann es zu einer Abschwächung oder Verstärkung der Wirkung (oder auch der Nebenwirkungen) der Arzneimittel kommen, selbst dann, wenn Sie die Arzneimittel zu unterschiedlichen Zeiten einnehmen.

Schwangerschaft und Stillzeit:

In den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft dürfen Brufen 400 mg - Filmtabletten nicht eingenommen werden.
Der Wehenbeginn kann verzögert und der Geburtsvorgang verlängert werden. Eine erhöhte Blutungstendenz kann bei Mutter und Kind auftreten.
Während der ersten 6 Monate der Schwangerschaft und der Stillperiode darf das Präparat nur auf ausdrückliche Anordnung des Arztes eingenommen werden.
Wenn Sie versuchen schwanger zu werden sollten Sie Brufen nicht einnehmen.
Der Eintritt einer Schwangerschaft und das Stillen ist dem Arzt zu melden.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen

Bei Auftreten von Schwindel oder Müdigkeit ist mit einer Verminderung der Reaktionsfähigkeit und der Fahrtüchtigkeit zu rechnen.

Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Brufen 400 mg - Filmtabletten
Bitte nehmen Sie Brufen 400 mg – Filmtabletten erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden.

Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie Brufen 400 mg -Filmtabletten immer genau nach Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
Unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit zu oder nach den Mahlzeiten schlucken.

Die Dosierung wird vom Arzt individuell für jeden Patienten je nach Erkrankung und Beschwerdebild festgelegt.

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis 3-4 Filmtabletten täglich. Bei schweren Krankheitsbildern kurzfristig auch bis 6 Filmtabletten pro Tag.

Je nach Art Ihrer Krankheit kann Ihr Arzt Brufen 400 mg – Filmtabletten eventuell auch für längere Zeit verschreiben.

Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung und sprechen Sie mit Ihrem Arzt über die Dauer der Anwendung.

Wenn Sie glauben, das Medikament wirke zu stark oder zu schwach, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker.

Nehmen Sie nicht mehr als 6 Filmtabletten pro Tag ein!

Bei Patienten ab dem 60. Lebensjahr ist vorsichtig zu dosieren!

Wenn Sie eine größere Menge von Brufen 400 mg - Filmtabletten eingenommen haben, als Sie sollten
Falls Sie versehentlich zu viele Filmtabletten eingenommen haben (Überdosierung), informieren Sie sofort Ihren Arzt.

Wenn Sie die Einnahme von Brufen 400 mg - Filmtabletten vergessen haben
Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Führen Sie die Einnahmen, wie in der Dosierungsanleitung beschrieben, fort.

Wenn Sie die Einnahme von Brufen 400 mg – Filmtabletten abbrechen
Sprechen Sie vor einem Absetzen des Arzneimittels mit Ihrem Arzt über die Dauer der Anwendung.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel können Brufen 400 mg – Filmtabletten Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Beim Auftreten von Nebenwirkungen ist auch an Wechselwirkungen zu denken. Die Nebenwirkungen können aber auch nur den Eintritt der erwünschten Wirkungen anzeigen.
Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser
Gebrauchsinformation angegeben sind.

Zur Verringerung von unerwünschten Nebenwirkungen wird Ihnen Ihr Arzt die niedrigst wirksame Dosis für die kürzest notwendige Zeit zur Symptomkontrolle Ihrer Erkrankung verordnen.

Brufen 400 mg - Filmtabletten werden im Allgemeinen gut vertragen.

Die Anwendung von Medikamenten wie Brufen 400 mg - Filmtabletten könnte mit einem geringfügig erhöhten Risiko, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden, verbunden sein.

Bei Auftreten folgender Zeichen ist das Präparat abzusetzen und sofort der behandelnde Arzt aufzusuchen:

  • Starke Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber, Nackensteife und/oder Bewusstseinstrübung (Zeichen einer Gehirnhautentzündung).
  • Verringerung der Harnausscheidung, Ansammlung von Wasser im Körper (Ödeme) oder allgemeines Unwohlsein (mögliche Zeichen einer eingeschränkten Nierenfunktion).

Bei starken Schmerzen im Bauchraum, schwarzem oder blutigem Stuhl, Hautausschlag mit Schleimhaut und/oder Augenentzündung, Seh- oder Hörstörungen ist die Brufen-Einnahme sofort zu beenden und der Arzt aufzusuchen. Patienten mit einer Erkrankung des Magen-Darmtraktes in der Vorgeschichte, insbesondere wenn sie älter sind, sollten jedes ungewöhnliche Symptom des Magen-Darmtraktes, insbesondere eine Blutung, melden. Dies gilt in besonderem Maße für die Anfangsphase der Therapie.

Ältere Patienten haben eine erhöhte Häufigkeit von gastrointestinalen Blutungen, Geschwüren und Durchbruch von Geschwüren bei der Verwendung aller nichtsteroidaler Antirheumatika. Diese Nebenwirkungen können mit Warnsymptomen oder aber auch ohne Warnsymptome und mit oder ohne Vorgeschichte von Magen-Darmerkrankungen auftreten.

Vorsicht ist geboten, wenn Sie an Asthma, Heuschnupfen und chronischen Atemwegsinfektionen oder schweren Erkrankungen der Leber, der Niere oder des Herzens oder schwerem Bluthochdruck leiden.

Sehr selten wurde unter der Einnahme von nichtsteroidalen Antiphlogistika über schwere, manchmal tödlich verlaufende Hautreaktionen (Stevens-Johnson Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse) berichtet. Diese Reaktion trat bei der Mehrzahl der Fälle innerhalb des ersten Behandlungsmonats ein. Setzen Sie Brufen 400 mg - Filmtabletten beim ersten Auftreten von Hautausschlag, Schleimhautschädigung oder bei jedem anderen Anzeichen von Überempfindlichkeit ab.

Nebenwirkungen treten selten auf und verschwinden meist rasch nach Beendigung der Behandlung: kurzzeitige Hautrötungen, Juckreiz, Kopfschmerzen, Schwindel, Reizbarkeit, Ohrensausen.

In Ausnahmefällen können auch Überempfindlichkeitsreaktionen in Form von Fieber, starken Atembeschwerden ev. mit Blutdruckabfall, bis hin zu schockartigen Zuständen, Nieren- oder Leberfunktionsstörungen (Gelbfärbung der Haut), schweren Haut- oder Schleimhautveränderungen (Stevens-Johnson-Syndrom, Lyell-Syndrom oder angioneurotisches Ödem) bzw. Augenentzündungen, Blutbildveränderungen (Verminderung der Blutzellen), Nackensteife auftreten.

Gelegentlich wurden auch andere Nebenwirkungen beobachtet, wie zum Beispiel Verwirrtheit, Seh- und Hörstörungen (z.B. toxische Schädigung des Sehnervs), Tinnitus (Ohrensausen), Müdigkeit, Schlaflosigkeit, Angststörungen, Depression oder vorübergehender Haarausfall.

In einzelnen Fällen traten bei der Anwendung von Ibuprofen Entzündungen der Bauchspeicheldrüse, beziehungsweise Zeichen einer Gehirnhautentzündung (starke Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber, Nackensteife und/oder Bewusstseinstrübung) auf.

In seltenen Fällen kann es bei andauernder und hoch dosierter Anwendung von Ibuprofen zu Nierenschäden (akutes Nierenversagen, nephrotisches Syndrom, interstitielle Nephritis, Papillennekrose) und Leberschäden (abnormale Leberfunktion, Leberversagen, Hepatitis, Gelbsucht) kommen.

In Einzelfällen ist im zeitlichen Zusammenhang mit der Anwendung bestimmter
entzündungshemmender Arzneimittel (nicht-steroidaler Antiphlogistika; zu diesen gehört auch

Brufen) eine Verschlechterung infektionsbedingter Entzündungen (z.B. Entwicklung einer nekrotisierenden Fasciitis) beschrieben worden.
Wenn während der Anwendung von Brufen 400 mg - Filmtabletten Zeichen einer Infektion (z.B. Rötung, Schwellung, Überwärmung, Schmerz, Fieber) neu auftreten oder sich verschlimmern, sollte daher unverzüglich der Arzt zu Rate gezogen werden.

Die am häufigsten beobachteten Nebenwirkungen betreffen den Magen-Darmtrakt. Geschwüre, Durchbruch von Geschwüren oder Blutungen des Magen-Darmtraktes können auftreten und in Einzelfällen, besonders bei älteren Patienten tödlich verlaufen. Nach der Anwendung wurde berichtet: Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Blähung, Verstopfung, Völlegefühl, Bauchschmerzen, Blutstuhl, Bluterbrechen, Entzündung der Mundschleimhaut, Verschlechterung von entzündlichen Darmerkrankungen wie Colitis und Morbus Crohn.

Weniger häufig wurde über eine Entzündung der Magenschleimhaut berichtet.

Schwellungen durch Wasseransammlungen, Bluthochdruck und Herzversagen sind nach der Anwendung von Brufen 400 mg – Filmtabletten aufgetreten.

Wie soll es aufbewahrt werden?

Nicht über 25° C (Raumtemperatur) lagern.
Verfalldatum beachten.
Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf der Verpackung angegebenen Verfalldatum nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.


Bewertungen «Brufen 400 mg - Filmtabletten»