Medikamente Online-Informationen
Medikamente und Krankheiten Referenzindex

Drugs and diseases reference index
Suche
DE


Medikamente A-Z

Krankheiten & Heilung List

Medizin-Lexikon

Vollständiger Artikel

Beliebte Medikamente

Popular Krankheiten & Heilung

«Expahes (HES 200/0,5) 10% - Infusionsflasche»

Was ist es und wofür wird es verwendet?

Expahes (HES 200/0,5) 10% ist ein Ersatzmittel für Blutflüssigkeit (Plasma) und besteht aus 10% Hydroxyethylstärke in einer Kochsalzlösung, die gleich stark konzentriert ist wie Blut (blutisoton).

Expahes (HES 200/0,5) 10% dient einerseits zur Behandlung und Vorbeugung von Volumenmangel und Schock im Zusammenhang mit Operationen (hämorrhagischer Schock), Verletzungen (traumatischer Schock), Infektionen (septischer Schock), Verbrennungen (Verbrennungsschock) und andererseits zur therapeutischen Blutverdünnung.

Die Lösung dient nicht als Blutersatz.

Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Expahes (HES 200/0,5) 10% darf nicht angewendet werden

  • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Hydroxyethylstärke, Natriumchlorid oder einen der sonstigen Bestandteile sind,
  • wenn Sie an erhöhtem Blutvolumen, Überwässerungszuständen, schwerem stauungsbedingtem Herzversagen oder Wasser in der Lunge leiden,
  • wenn Sie an Nierenversagen mit verminderter oder fehlender Harnausscheidung leiden oder wenn Sie erhöhte Spiegel von harnpflichtigen Substanzen im Blut (Serumkreatininwerte über 2 mg/dl) haben,
  • wenn Sie an schweren Blutgerinnungsstörungen wie z.B. fehlendem Fibrinogen (bestimmter Blutgerinnungsfaktor),verminderter Zahl an Blutplättchen oder schwerer Blutungsneigung leiden,
  • bei Blutungen innerhalb des Schädels,
  • wenn Sie Dialysepatient sind, da Expahes (HES 200/0,5) 10% nur über die Nieren ausgeschieden wird.

Über die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen liegen keine Erfahrungen vor.

Besondere Vorsicht bei der Anwendung von Expahes (HES 200/0,5) 10% – Infusionsflasche ist erforderlich

  • wenn Sie zu Allergien neigen,
  • wenn sie an Herzversagen, eingeschränkter Nierenfunktion, chronischen Lebererkrankungen, erhöhtem Natrium- oder Chlorgehalt im Blut, Blutungsneigungen leichteren Grades oder bestimmten Formen des Wassermangels (Dehydratation) im Gewebe leiden (in diesem Fall muss erst ein Flüssigkeitsersatz mit Salz bzw. Elektrolyt-Lösungen erfolgen).
  • Wenn Sie einen Mangel an Fibrinogen haben, sollte Expahes (HES 200/0,5) 10% nur in lebensbedrohlichen Notfällen verabreicht werden, bis Blut zum Ersatz bereit steht.
  • Da bei der Infusion von Lösungen, die Teilchen bestimmter Größe (Makromoleküle) enthalten (kolloidale Lösungen), stets Unverträglichkeitsreaktionen möglich sind, werden die ersten 10 – 20 ml langsam verabreicht und Sie werden sorgfältig beobachtet.
  • Ihr Arzt wird die Wasserbilanz und die Ionenkonzentrationen im Serum kontrollieren.
  • Bei Nichteinhaltung der Dosierungsrichtlinien ist die Gefahr der akuten Volumenüberlastung (vor allem wenn Sie Erkrankungen von Herz oder Lunge haben) gegeben.
  • Bei Verabreichung größerer Mengen (> 1,5 l) Expahes (HES 200/0,5) 10% kann der Gerinnungsmechanismus verändert und die Gerinnungszeit vorübergehend verlängert werden.
  • Bei bestimmten Formen des Flüssigkeitsmangels im Gewebe wird Ihr Arzt für die Auffüllung des Organzwischenraums mit Elektrolytlösungen sorgen. Bei Schockzuständen, welche hauptsächlich durch Wasser- und Elektrolytverluste bedingt sind (schweres Erbrechen, Durchfall, Verbrennungen), wird nach Anfangsbehandlung mit Expahes (HES 200/0,5) 10% die Weiterbehandlung mit einer bilanzierten Elektrolytlösung erfolgen.
  • Wenn Sie eine herabgesetzte Nierenausscheidung oder eine chronische Lebererkrankung haben, wird Ihr Arzt Sie besonders aufmerksam beobachten.
  • Sie müssen ausreichend Flüssigkeit (2 – 3 Liter pro Tag) aufnehmen.
  • In seltenen Fällen kann es zu Überempfindlichkeitsreaktionen kommen. Treten Reaktionen wie Schwellung rund um die Augen, Nesselsucht oder keuchender Atem auf, ist die Infusion zu unterbrechen und, falls nötig, wird Ihr Arzt adäquate Maßnahmen einleiten.
  • Nach schweren Zwischenfällen werden Sie im Allgemeinen 24 Stunden lang auf einer Intensivstation überwacht bzw. behandelt.
  • Bei Blutverlusten von mehr als 20 – 25% des zirkulierenden Blutvolumens werden Sie zusätzlich rote Blutkörperchen bekommen.
  • Die Langzeitauswirkungen der Ablagerung von Expahes (HES 200/0,5) 10% in Leber und Milz sind nicht bekannt. Deshalb wird empfohlen, eine Verwendung der Lösung bei Routineeingriffen nicht innerhalb von sechs Monaten zu wiederholen.

Bei Anwendung von Expahes (HES 200/0,5) 10% – Infusionsflasche mit anderen Arzneimitteln Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungs-pflichtige Arzneimittel handelt.

Eine Anwendung zusammen mit Heparin (blutgerinnungshemmendes Medikament) oder oral verabreichten blutgerinnungshemmenden Medikamenten kann die Blutungszeit verlängern (siehe auch „Besondere Vorsicht bei der Anwendung von Expahes (HES 200/0,5) 10% – Infusionsflasche ist erforderlich“).

Wenn Sie während der Behandlung noch andere Arzneimittel einnehmen, vor allem bestimmte Blutdruck senkende Medikamente (Betablocker, Vasodilatatoren), ist besonders vorsichtiges

Vorgehen angezeigt, da hier Veränderungen des Blutdrucks und der Herzfrequenz trotz der Volumenersatztherapie möglicherweise nicht entdeckt werden.

Die Beeinflussung bestimmter klinisch-chemischer Untersuchungen (Glucose, Protein, BSG, Fettsäuren, Cholesterin, Sorbit-Dehydrogenase, spezifisches Gewicht des Urins) ist nicht auszuschließen.

Die Anwendung des Arzneimittels Expahes (HES 200/0,5) 10% kann bei Dopingkontrollen zu einem positiven Ergebnis führen.

Es besteht eine Unverträglichkeit mit verschiedenen Insulinzubereitungen.

Die Verträglichkeit von Hydroxyethylstärke mit Citrat wurde nachgewiesen.

Schwangerschaft und Stillzeit
Fragen Sie vor der Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Bisher wurden zwar keine schädlichen Wirkungen von Hydroxyethylstärke für den Embryo bekannt, da aber über die Anwendung des Präparates während der Schwangerschaft und Stillzeit noch keine Erfahrungen vorliegen, wird Ihr Arzt die therapeutischen Vorteile gegenüber einem möglichen Risiko für das Kind sorgfältig abwägen.

In der Frühschwangerschaft sollte die Anwendung nur bei lebensbedrohlichen Zuständen erfolgen.

Bei Anwendung dieses Produktes in der Schwangerschaft wird Ihr Arzt das Risiko einer Überempfindlichkeitsreaktion und einer daraus folgenden Hirnschädigung des Foetus ernsthaft bedenken.

Es ist nicht bekannt, ob Hydroxyethylstärke in die Muttermilch übergeht.

Wie wird es angewendet?

Die Dosierung und Dauer der Behandlung wird von Ihrem Arzt sorgfältig auf Sie abgestimmt.

Die ersten 10 bis 20 ml werden langsam infundiert und Sie werden von Ihrem Arzt aufmerksam beobachtet, da Überempfindlichkeitsreaktionen nicht gänzlich ausgeschlossen werden können.

Tagesdosis und Infusionsgeschwindigkeit richten sich nach Ihrem klinischen Zustand, der Höhe des Blutverlustes bzw. der Blut-Konzentration. Ihr Arzt wird sorgfältig darauf achten, die Dosis und Infusionsgeschwindigkeit im niedrigsten wirksamen Bereich zu halten.

Wenn Sie keine Probleme mit Herz oder Lunge haben, sollte ein Hämatokrit (Anteil der zellulären Bestandteile am gesamten Blutvolumen) von 30% im Rahmen der Volumentherapie nicht unterschritten werden.

Ihr Arzt wird bedenken, dass die Volumenwirkung im Kreislauf größer als die infundierte Menge ist.

Das Risiko der Kreislaufüberlastung durch zu schnelle Infusion und zu hohe Dosierung wird von Ihrem Arzt beachtet.

BEHANDLUNG UND VORBEUGUNG VON VOLUMENMANGEL UND SCHOCK
(VOLUMENERSATZTHERAPIE):

Tagesdosis: Die durchschnittliche Tagesdosis beträgt im Allgemeinen 250 – 1000 ml.

Maximale Tagesdosis: 2 g Hydroxyethylstärke pro kg KG (= 20 ml pro kg KG oder 1500 ml/75 kg).

Infusionsgeschwindigkeit: Liegt keine akute Notsituation vor, sollte eine Infusionsdauer von 30 Minuten für 500 ml Expahes (HES 200/0,5) 10% nicht unterschritten werden.
Es wird eine anfängliche Verabreichungsgeschwindigkeit von maximal 15 ml/kg KG und Stunde empfohlen.

Maximale Infusionsgeschwindigkeit:

  • Im hämorrhagischen Schock bis 20 ml/kg KG und Stunde (= 0,33 ml/kg KG und Minute oder 1500 ml/75 kg KG und Stunde bzw. 25 ml/75 kg KG und Minute),
  • im septischen und Verbrennungsschock geringere Infusionsraten.

THERAPEUTISCHE BLUTVERDÜNNUNG:

Ziel ist die Senkung des Hämatokrits (Anteil der zellulären Bestandteile am gesamten Blutvolumen) auf 35 – 40%.
Die Blutverdünnung kann mit Blutvolumenkonstanz oder mit Blutvolumenvermehrung erfolgen.

Tagesdosis: 250 ml, 500 ml oder 2 x 500 ml je nach Ihrem Bedarf.

Infusionsgeschwindigkeit: 250 ml in 0,5 – 2 Stunden, 500 ml in 4 – 6 Stunden, 2 x 500 ml in 8 – 24 Stunden.

Bei Hals-Nasen-Ohren-Erkrankungen wie z.B. plötzlich auftretender Schwerhörigkeit, Ohrgeräuschen oder Knalltrauma wird Ihr Arzt die Tagesdosis auf maximal 250 ml beschränken und für eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr sorgen.

Die Anwendung von Expahes (HES 200/0,5) 10% bei Kindern und Jugendlichen wird nicht empfohlen (siehe auch „Expahes (HES 200/0,5) 10% darf nicht angewendet werden“).

Wenn Sie älter sind, muss eine Anpassung an Ihren momentanen klinischen Zustand erfolgen.

Wenn Sie an Nierenversagen mit verminderter oder fehlender Harnausscheidung leiden oder Serumkreatininwerte über 2 mg/dl haben, darf Expahes (HES 200/0,5) 10% nicht angewendet werden (siehe auch „Expahes (HES 200/0,5) 10% darf nicht angewendet werden“). Bei leichterer Einschränkung der Nierenfunktion erfolgt die Gabe vorsichtig und mit reduzierter Dosis.

Expahes (HES 200/0,5) 10% ist zur Infusion in eine Vene bestimmt.
Es dürfen nur klare bis schwach opaleszierende und farblose bis höchstens schwach gelbliche Lösungen aus unversehrten Behältnissen verwendet werden.
Nur zur einmaligen Entnahme.
Restmengen sind zu verwerfen.

Bei der Behandlung und Vorbeugung von Volumenmangel und Schock (Volumenersatztherapie) richten sich Dauer und Ausmaß der Behandlung nach Dauer und Ausmaß des Volumenmangels.

Wenn Sie sich Routineeingriffen unterziehen, sollte die Infusion von Hydroxyethylstärke nicht innerhalb von 6 Monaten wiederholt werden (siehe auch „Besondere Vorsicht bei der Anwendung von Expahes (HES 200/0,5) 10% – Infusionsflasche ist erforderlich“).

Die therapeutische Blutverdünnung mit Expahes (HES 200/0,5) 10% wird über einen Zeitraum von bis zu 10 Tagen empfohlen (unter Beachtung von Hämatokrit [Anteil der zellulären Bestandteile am gesamten Blutvolumen] und der Hämoglobin [Blutfarbstoff]- und Plasmaproteinkonzentration sowie Kontrolle der Blutgerinnung).

Wenn Sie eine größere Menge von Expahes (HES 200/0,5) 10% erhalten haben, als Sie sollten Die Gabe von zu hohen Dosen oder eine zu hohe Infusionsgeschwindigkeit kann das zirkulierende Plasmavolumen erhöhen und damit zu Herzversagen, Wasser in der Lunge und Blutgerinnungs-störungen führen.
Höhere Dosen Expahes (HES 200/0,5) 10% führen zudem über einen Verdünnungseffekt zur Herabsetzung des Hämatokrits (Anteil der zellulären Bestandteile am gesamten Blutvolumen) und der Hämoglobin (Blutfarbstoff)- und Plasmaproteinkonzentration. Werte unter 10 g/dl Hämoglobin bzw. ein Hämatokrit unter 27% gelten als kritisch. Ab einem Gesamteiweiß von ≤ 5,0 g/dl sollten Sie Albumin bekommen.
Exzessive Blutverdünnung kann den Sauerstofftransport beeinträchtigen.

Bei versehentlicher Überdosierung wird Ihr Arzt unverzüglich die geeigneten Gegenmaßnahmen einleiten.

Ist Ihr klinischer Zustand stabilisiert, kann die Behandlung mit Expahes (HES 200/0,5) 10% unter Verwendung einer niedrigeren Infusionsgeschwindigkeit wieder aufgenommen werden. Ihr Arzt wird Sie jetzt noch sorgfältiger beobachten.

Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann Expahes (HES 200/0,5) 10% Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Für die Angabe der Häufigkeit wurden folgende Kategorien verwendet:

Sehr häufig (≥1/10)
Häufig (≥1/100, <1/10) <br />Gelegentlich (≥1/1.000, <1/100) <br />Selten (≥1/10.000, <1/1.000) <br />Sehr selten (<1/10.000)</p>

Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems:
Bei Verabreichung hoher Dosen von Expahes (HES 200/0,5) 10% kann eine erhöhte Blutungsneigung (Verdünnungseffekt, ev. spezifische Wirkung der Substanz) nicht ausgeschlossen werden. Die empfohlene Höchstdosierung sollte daher nur in Ausnahmefällen überschritten werden.

Erkrankungen des Immunsystems: In seltenen Fällen kann das Produkt zu Überempfindlichkeitsreaktionen führen. Diese äußern sich meist in Erbrechen, leichtem Temperaturanstieg, Kältegefühl, Juckreiz und Nesselsucht. Vergrößerung der Speicheldrüsen sowie leichte grippeähnliche Krankheitszeichen wie Kopfschmerzen, Muskelschmerzen und Wassersucht in den Beinen wurden beobachtet. Schwere Unverträglichkeitsreaktionen mit Schock und Krampf der Bronchialmuskeln bis hin zu Atem- und Herzstillstand sind sehr selten.
Bei Unverträglichkeitsreaktionen wird Ihr Arzt die Infusion sofort unterbrechen und geeignete Maßnahmen einleiten.

Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes:
Sowohl im Verlauf als auch nach Beendigung einer hoch dosierten, länger dauernden Blutverdünnung mit Hydroxyethylstärke-Infusionslösungen wurde gelegentlich das Auftreten von manchmal lang anhaltendem, jedoch vorübergehendem Juckreiz beobachtet.

Erkrankungen der Nieren und Harnwege:
In sehr seltenen Fällen kam es unter einer Hydroxyethylstärke-Behandlung zu Schmerzen in der Nierengegend.
Informieren Sie in diesem Fall sofort Ihren Arzt! Er wird die Infusion sofort unterbrechen, Ihnen ausreichend Flüssigkeit zuführen und Ihre Kreatininspiegel überwachen.

Untersuchungen:
Unter Expahes (HES 200/0,5) 10% kann gelegentlich eine über mehrere Tage andauernde Erhöhung der α-Serum-Amylase (Stärke abbauendes Enzym) im Blut auftreten.; Da es sich hierbei um die Bildung eines Komplexes handelt, der durch seine Größe lediglich verzögert ausgeschieden wird, ist diese Amylase-Erhöhung nicht krankhaft.

Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

Wie soll es aufbewahrt werden?

Nicht über 25ºC lagern.

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und dem Behältnis angegebenen Verfalldatum nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.

Sie dürfen Expahes (HES 200/0,5) 10% nicht verwenden, wenn die Lösung nicht klar bis schwach opaleszierend bzw. farblos bis höchstens schwach gelblich und/oder das Behältnis beschädigt ist.

Das Arzneimittel darf nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr benötigen. Diese Maßnahme hilft die Umwelt zu schützen.


Bewertungen «Expahes (HES 200/0,5) 10% - Infusionsflasche»