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«JURNISTA 8 mg Retardtabletten»

Was ist es und wofür wird es verwendet?

JURNISTA gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die als Analgetika oder Schmerzmittel bezeichnet werden.
JURNISTA wird zur Behandlung starker Schmerzen verordnet.

Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

JURNISTA darf nicht eingenommen werden,
- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Hydromorphonhydrochlorid oder einen der sonstigen Bestandteile von JURNISTA sind
- wenn bei Ihnen eine schwere Verengung oder Blockade des Magens und/oder des Darms diagnostiziert worden ist
- wenn Ihr Darm nach einer Operation möglicherweise „blinde Schlingen“ aufweist
- wenn Sie an einer schweren Funktionsstörung der Leber leiden
- wenn Sie ernsthafte Atemprobleme haben
- wenn Sie an schwerem akuten Asthma leiden
- wenn Sie plötzlich starke Bauchschmerzen verspüren, deren Ursache nicht geklärt ist
- wenn Sie so genannte Monoaminooxidase (MAO)-Hemmer gegen Depressionen einnehmen oder innerhalb der letzten 14 Tage eingenommen haben
- wenn Sie andere morphinähnliche Schmerzmittel (Buprenorphin, Nalbuphin oder Pentazocin) einnehmen
- wenn bei Ihnen eine Operation geplant ist. Wenn Sie sich in nächster Zeit einer Operation unterziehen, teilen Sie bitte dem Arzt im Krankenhaus mit, dass Sie JURNISTA einnehmen. JURNISTA sollte bei Ihnen gegen akute Schmerzen oder innerhalb von 24 Stunden vor/nach der Operation nicht angewendet werden.
Informieren Sie Ihren Arzt, wenn eines oder mehrere dieser Kriterien auf Sie zutreffen.
JURNISTA darf nicht bei Säuglingen oder Kindern, Frauen mit Wehen oder während der Geburt, oder Komapatienten angewendet werden.
Besondere Vorsicht bei der Einnahme von JURNISTA ist erforderlich
Manche Menschen müssen bei der Einnahme von JURNISTA besonders vorsichtig sein.
Fragen Sie Ihren Arzt um Rat, wenn Sie an folgenden Symptomen oder Erkrankungen leiden oder in letzter Zeit gelitten haben:
- Probleme mit der Lunge oder beim Atmen
- bei Einnahme anderer Opioidanalgetika
- Probleme mit dem Herzen
- Probleme mit der Leber oder den Nieren
- Kopfschmerzen oder eine Kopfverletzung
- chronische Verstopfung (Obstipation)
- plötzliches Auftreten schwerer Durchfälle
- Erkrankungen des Darms, einschließlich Darmverschluss oder entzündliche Darmerkrankung („CED“)
- Pankreatitis (Entzündung der Bauchspeicheldrüse) oder Erkrankungen der Gallengänge
- Alkohol- oder Medikamentenabhängigkeit oder schwerwiegende Reaktionen auf einen Alkoholentzug (auch „Delirium tremens“ genannt)
- Symptome einer Funktionsstörung des Zentralen Nervensystems wie extreme Schläfrigkeit, niedrige Körpertemperatur und manchmal Koma
- Anfälle oder Krampfanfälle (Epilepsie oder Konvulsionen)
- Unterfunktion der Schilddrüse (Hypothyreose)
- Probleme mit der Nebenniere
- eine Vergrößerung der Prostata
- Probleme beim Harnlassen
- toxische Psychose (eine schwerwiegende geistige Erkrankung in Folge einer Infektion)
- Kyphoskoliose (abnorme Verkrümmung der Wirbelsäule)
Wenn Sie zur Toilette gehen
Sie könnten in Ihrem Stuhl etwas sehen, das wie Ihre JURNISTA-Tablette aussieht. Seien Sie nicht beunruhigt - es handelt sich dabei lediglich um die äußere Tablettenhülle, die Ihren Körper unverändert passiert. Dies bedeutet nicht, dass die Tablette nicht wirkt.
Ältere Patienten
Wenn Sie älter als 60 Jahre alt sind, kann die Wahrscheinlichkeit, dass bei Ihnen Nebenwirkungen auftreten, erhöht sein. Seien Sie daher besonders sorgfältig.
Verstopfung
Verstopfung (unzureichender oder harter Stuhlgang) ist eine übliche Nebenwirkung von Arzneimitteln wie JURNISTA und es ist unwahrscheinlich, dass diese ohne Behandlung verschwindet. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker über die Anwendung von Laxantien (Mittel zur Behandlung der Verstopfung) und Mittel zur Aufweichung des Stuhls, um einer Verstopfung während der Einnahme von JURNISTA vorzubeugen oder diese zu behandeln.
Dopingtests bei Sportlern
Der in JURNISTA enthaltene Wirkstoff ist durch Dopingkontrollen bei Sportlern nachweisbar. Falls bei Ihnen während Ihrer Behandlung mit JURNISTA ein solcher Test durchgeführt wird, könnten Sie vom Wettbewerb ausgeschlossen werden.
Die Anwendung von JURNISTA als Dopingmittel kann zu einer Gefährdung der Gesundheit führen.
Schwangerschaft und Stillzeit
Sprechen Sie mit Ihrem Arzt bevor Sie JURNISTA einnehmen, wenn Sie schwanger sind oder vorhaben, schwanger zu werden.
Nehmen Sie JURNISTA nicht ein, wenn Sie stillen, denn der Wirkstoff kann in die Muttermilch übergehen.
Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
JURNISTA kann zu Schläfrigkeit und Benommenheit führen. Vergewissern Sie sich, dass dies bei Ihnen nicht der Fall ist, bevor Sie Auto fahren, Maschinen bedienen oder gefährliche Arbeiten ausführen. Seien Sie besonders vorsichtig, wenn die Dosierung oder die Art Ihrer Medikation geändert wird.
Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von JURNISTA
Dieses Arzneimittel enthält Lactose. Bitte nehmen Sie JURNISTA daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden.

Wie wird es angewendet?

WIE IST JURNISTA EINZUNEHMEN?
Nehmen Sie JURNISTA immer genau nach Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
Falls Sie derzeit nicht routinemäßig ein morphinartiges Schmerzmittel einnehmen, sollte die übliche Anfangsdosis von JURNISTA 8 mg, jeden Tag zur gleichen Zeit eingenommen, nicht überschreiten. Falls Sie von einem anderen morphinähnlichen Schmerzmittel zu JURNISTA wechseln, kann Ihnen Ihr Arzt zu Beginn auch eine andere Dosierung verordnen.
Ihr Arzt kann die Dosis erhöhen, bis eine angemessene Schmerzlinderung eintritt. Zwischen zwei Dosiserhöhungen sollte mindestens ein Zeitabstand von drei Tagen liegen.
Einnahme Ihrer täglichen Tablette
Schlucken Sie Ihre JURNISTA-Tablette unzerkaut mit einem Glas Wasser.
Sie dürfen die Tablette weder zerkauen noch zerbrechen oder zerdrücken – andernfalls besteht die Gefahr einer Überdosierung, da das Arzneimittel auf diese Weise zu schnell in Ihrem Körper freigesetzt wird.
Sie dürfen die Tabletten nicht zerdrücken und injizieren, da einige der Bestandteile zum Tode führen können, wenn sie auf diesem Wege verabreicht werden.
Versuchen Sie, die JURNISTA-Tablette jeden Tag zur gleichen Zeit einzunehmen.
Wenn Sie eine größere Menge von JURNISTA eingenommen haben, als Sie sollten
Informieren Sie unverzüglich Ihren Arzt oder die nächstgelegene Krankenhaus-Notaufnahme. Wenn möglich, geben Sie an, welche und wie viele Tabletten eingenommen wurden.
Wenn Sie eine Überdosis eingenommen haben, fühlen Sie sich möglicherweise sehr schläfrig und haben Atemprobleme. Die Auswirkungen einer Überdosierung können sich noch verschlimmern – mögliche Symptome sind unter anderem feuchtkalte Haut, Verengung der Pupillen, Absinken des Blutdrucks, sowie Koma (Bewusstlosigkeit). Jemand, der eine hohe Überdosis eingenommen hat, kann aufhören zu atmen, einen Herzanfall haben und sterben.
Wenn Sie die Einnahme von JURNISTA vergessen haben
Nehmen Sie keine zusätzlichen Tabletten oder die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Fragen Sie Ihren Arzt, was in diesem Falle zu tun ist.
Wenn Sie die Einnahme von JURNISTA abbrechen
Wenn es an der Zeit ist, Ihre Behandlung mit JURNISTA zu beenden, wird Ihr Arzt die Dosierung schrittweise verringern – üblicherweise indem die Dosis alle zwei Tage halbiert wird. Wenn die geringstmögliche Dosierung erreicht ist, wird Ihr Arzt Ihnen sagen, wann Sie die Einnahme von JURNISTA beenden können.
Bei manchen Menschen treten Entzugssymptome auf, wenn die Dosierung von JURNISTA verringert wird.
Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie eines dieser Symptome bemerken:
• Angstzustände oder Reizbarkeit
• Erweiterung Ihrer Pupillen
• Erröten oder Schwitzen
• grundloses Weinen
• Übelkeit oder Erbrechen
• Bauchschmerzen oder Durchfall
• Schmerzen in den Gelenken
Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Bei Einnahme von JURNISTA mit anderen Arzneimitteln
Manche Arzneimittel können die Wirkungsweise von JURNISTA beeinflussen oder die Wahrscheinlichkeit eines Auftretens von Nebenwirkungen erhöhen.
Nehmen Sie JURNISTA nicht ein, wenn Sie die folgenden Arzneimittel einnehmen:
• so genannte MAO-Hemmer gegen Depressionen, oder wenn Sie diese innerhalb der letzten 14 Tage eingenommen haben
• andere morphinähnliche Schmerzmittel (Buprenorphin, Nalbuphin oder Pentazocin)
Wenn Sie folgende Arzneimittel einnehmen, sollten Sie vor der Einnahme von JURNISTA Ihren Arzt um Rat fragen:
• jegliche Arzneimittel, die Sie müde, schläfrig oder benommen machen (wie zum Beispiel Schlaftabletten oder Beruhigungsmittel)
• Präparate zur Muskelentspannung (diese können bei Rückenschmerzen verschrieben werden)
Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
Bei Einnahme von JURNISTA zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
JURNISTA kann zu Schläfrigkeit und Benommenheit führen. Wenn Sie während Ihrer Behandlung mit JURNISTA Alkohol trinken, könnte dies die Schläfrigkeit/Benommenheit noch verstärken –trinken Sie deshalb keinen Alkohol.
Es spielt keine Rolle, ob Sie Ihre JURNISTA-Tablette mit dem Essen einnehmen oder nicht.
WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?
Wie alle Arzneimittel kann JURNISTA Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
Sehr häufige Nebenwirkungen (mehr als 1 Behandelter von 10)
• ungewöhnlich starke Müdigkeit, Schläfrigkeit oder Schwäche; Kopfschmerz; Schwindelgefühl
• Verstopfung; Übelkeit; Erbrechen
Häufige Nebenwirkungen (1 bis 10 Behandelte von 100)
• Gewichtsabnahme
• beschleunigter Herzschlag
• Vergesslichkeit; Taubheitsgefühl; Prickeln oder Zucken, Brennen oder Kribbeln der Haut; Muskelzittern oder unwillkürliche Muskelkontraktionen; Mattigkeit oder Benommenheit; Konzentrationsschwierigkeiten; Geschmacksveränderung
• verschwommenes Sehen
• Schwindelgefühl oder das Gefühl, dass sich alles dreht
• Kurzatmigkeit
• Mundtrockenheit; Durchfall; Bauchschmerzen; Sodbrennen; Schluckschwierigkeiten; Blähungen
• unvollständige Entleerung der Blase; Probleme beim Harnlassen; verminderter Harndrang
• Kältegefühl oder Schwitzen; Juckreiz; Hautausschlag
• Muskelkrämpfe; Rückenschmerz; geschwollene oder schmerzende Gelenke; Gliederschmerzen
• Appetitverlust; starker Flüssigkeitsverlust oder Dehydrierung
• Hinfallen; Blutergüsse
• niedriger Blutdruck; Erröten; Bluthochdruck
• Schwellungen aufgrund von Flüssigkeitsretention; Verlangen nach dem Arzneimittel, Entzugserscheinungen; Fieber; Schmerz; Beschwerden, Engegefühl, Schwere oder Druckgefühl im Brustraum; Schüttelfrost
• Unfähigkeit zu schlafen; Angst; Verwirrtheitsgefühl; Nervosität; Alpträume; neu auftretende oder sich verschlimmernde Depression; Stimmungsschwankungen; Unruhe; Halluzinationen
Gelegentliche Nebenwirkungen (1 bis 10 Behandelte von 1.000)
• niedrige Sauerstoffwerte; Abnahme der Kaliummenge in Ihrem Blut; Anstieg Ihrer Leberenzyme; erhöhte Spiegel des Enzyms Amylase in Ihrem Blut
• Herzklopfen; springender Herzschlag
• ruckartige oder verkrampfte Bewegungen; Gleichgewichtsstörungen oder mangelnde Koordination; Schwächegefühl oder Ohnmacht; verwaschene Sprache; verminderte Aufmerksamkeit oder eingetrübtes Bewusstsein; erhöhtes Berührungsempfinden Ihrer Haut; Hirnfunktionsstörungen; Schwierigkeiten beim Denken, sich an etwas zu erinnern oder Probleme zu lösen; Überaktivität oder Hyperaktivität; Anfälle oder Krampfanfälle
• Pupillenverengung oder extrem enge und starre Pupillen; Doppeltsehen; trockene Augen
• Ohrgeräusche
• Atemschwierigkeiten, keuchende Atmung; laufende Nase; niedrige Mengen Sauerstoff in Ihrem Blut; Atemschwierigkeiten aufgrund einer Verengung der Atemwege in den Lungen; unnormal schnelleres oder tieferes Atmen; Niesen
• Aufgeblähtsein; Hämorrhoiden; Blut in Ihrem Stuhl; unnormaler Stuhl; Darmverschluss; Reizung oder Entzündung Ihres Darmtrakts, Taschenbildung an der inneren Wand des Dickdarms; Aufstoßen oder Rülpsen; Störungen der Darmbewegungen mit Wechseln zwischen Verstopfung und Durchfall; Durchbruch Ihres Darms
• Verzögerung beim Wasserlassen oder schwacher Harnstrahl; häufigerer Harndrang
• Ekzem
• Muskelschmerzen
• verstärktes Hungergefühl; unzureichende Ausscheidung von Körperflüssigkeit (Flüssigkeitsretention); Gicht
• Reizung oder Entzündung Ihres Verdauungstrakts
• Überdosierung
• Unwohlsein, Krankheitsgefühl; Gehstörung; nervöses Gefühl; Gefühl, einen Kater zu haben
• Impotenz oder Probleme beim Geschlechtsverkehr
• geringes sexuelles Verlangen; Panikattacken; wahnhafte Gefühle; Aggression; Weinen; Teilnahmslosigkeit oder generelles Unbehagen; Arzneimitteltoleranz, fehlende Reaktion auf das Arzneimittel; Euphorie
Seltene Nebenwirkungen (1 bis 10 Behandelte von 10.000)
• Abnahme der Testosteronmenge in Ihrem Blut
• verlangsamter Herzschlag
• übertriebene oder erhöhte Reflexe
• langsame oder flache Atmung
• Erhöhung der Enzyme der Bauchspeicheldrüse; Risse oder Fissuren an Ihrem Anus; Zurückbleiben der Arzneimittelhülle im Magen und deren Unfähigkeit, Ihren Darm zu passieren; Entzündung Ihres Verdauungstrakts vom Magen bis zum Dünndarm; Aufhören der Kontraktionen Ihrer Darmwand; beeinträchtigte Magenentleerung; schmerzhafter Stuhlgang
• rotes Gesicht
• Abnahme der Hormone aus Hoden oder Eierstöcken
• Gefühl des Betrunkenseins; Gefühle der Hitze und Kälte; Abfall Ihrer Körpertemperatur
• Gallenkolik
• Abhängigkeit
Möglicherweise können Sie auch die folgenden Nebenwirkungen beobachten:
Delir, Änderungen im Menstruationszyklus und Atemversagen.
Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

Wie soll es aufbewahrt werden?

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.
Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf der Blisterpackung und dem Umkarton nach "Verwendbar bis:" angegebenen Verfalldatum nicht mehr anwenden.
Nicht über 25 °C lagern.
Wenden Sie JURNISTA nicht an, wenn die Tabletten beschädigt sind.
Das Arzneimittel darf nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr benötigen. Diese Maßnahme hilft, die Umwelt zu schützen.

Zusätzliche Informationen

GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION ÜR DEN ANWENDER
JURNISTA 8 mg Retardtabletten
Hydromorphonhydrochlorid
Zur Anwendung bei Erwachsenen
Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen.
• Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.
• Wenn Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Apotheker.
• Dieses Arzneimittel wurde Ihnen persönlich verschrieben. Geben Sie es nicht an Dritte weiter. Es kann anderen Menschen schaden, auch wenn diese dieselben Beschwerden haben wie Sie.
• Wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind, informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.
Diese Packungsbeilage beinhaltet:


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