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«Lanoc 100 mg - Tabletten»

Was ist es und wofür wird es verwendet?

Metoprololtartrat, der Wirkstoff von Lanoc, gehört zu der Arzneimittelgruppe der sogenannten Be-tablocker. Metoprolol blockiert bestimmte Beta-Rezeptoren im Körper und führt so zu einer Ver-langsamung der Herzschlagfolge und einer Senkung des Blutdrucks.

Lanoc wird angewendet

  • bei Bluthochdruck,
  • bei Angina pectoris (starke Brustschmerzen aufgrund einer Minderversorgung des Herzens mit Sauerstoff),
  • bei bestimmten Herzrhythmusstörungen (tachykarde Herzrhythmusstörungen, insbesondere supraventrikuläre Arrhythmien),
  • zur Vorbeugung des Wiederauftretens eines Herzinfarktes nach überstandenem Herzinfarkt,
  • zur vorbeugenden Behandlung von Migräne.

Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Lanoc darf nicht eingenommen werden

  • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Metoprololtartrat, andere Betablocker oder einen der sonstigen Bestandteile von Lanoc sind.
  • wenn Sie an bestimmten Herzrhythmusstörungen (AV-Block II. und III. Grades, krankem Si-nusknoten, gestörter Erregungsleitung) leiden.
  • wenn Sie einen sehr niedrigen Puls haben (unter 50 Schläge pro Minute vor Behandlungsbe-ginn).
  • bei unbehandelter Herzmuskelschwäche.
  • bei Herzkreislauf-Schock.
  • wenn Sie einen zu niedrigen Blutdruck haben (systolischer Blutdruck unter 90 mmHg).
  • wenn bei Ihnen eine stoffwechselbedingte Übersäuerung des Blutes festgestellt wurde (meta-bolische Azidose).
  • wenn Sie an schwerem Asthma oder anderen schweren mit Atemnot einhergehenden Lungen-erkrankungen (COPD, chronisch-obstruktive Lungenerkrankungen) leiden.
  • wenn Sie schwere Durchblutungsstörungen in Armen und Beinen haben.
  • wenn Sie einen Tumor der Nebenniere (Phäochromozytom) haben der nicht behandelt wird.
  • wenn Sie gleichzeitig bestimmte Arzneimittel gegen Depression (MAO-Hemmer) einnehmen (Ausnahme: MAO-B-Hemmer).

Kalziumantagonisten vom Verapamil- oder Diltiazemtyp (Arzneimittel zur Senkung des Blutdrucks) oder andere Arzneimittel zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (wie Disopyramid) dürfen bei Patienten, die mit Lanoc behandelt werden, nicht intravenös (als Spritze in eine Vene) verab-reicht werden (Ausnahme: Intensivmedizin).

Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Lanoc ist erforderlich

  • wenn Sie zuckerkrank sind. Zu niedrige Blutzuckerspiegel können durch dieses Arzneimittel verschleiert werden. Bitte halten Sie die vom Arzt angeordneten Kontrollen des Blutzuckers unbedingt ein.
  • wenn Sie eine Überfunktion der Schilddrüse (Hyperthyreose) haben.
  • wenn Sie eine Herzmuskelschwäche haben.
  • wenn Sie eine gestörte Erregungsleitung des Herzens haben, da sich diese während der Be-handlung mit Lanoc verschlechtern kann.
  • bei Abnahme des Ruhepulses unter 55 Schläge/min und Kollapsneigung: In diesem Fall muss die Dosis in Absprache mit Ihrem Arzt reduziert werden.
  • bei Durchblutungsstörungen in Armen und Beinen (Raynaud-Syndrom, Claudicatio intermit-tens).
  • bei mit Atemnot einhergehenden Lungenerkrankungen (COPD, chronisch-obstruktive Lungen-erkrankungen).
  • wenn Sie an Überempfindlichkeitsreaktionen (Allergien) leiden, oder wenn bei Ihnen eine Be-handlung zur Schwächung bzw. Aufhebung der allergischen Reaktionsbereitschaft (Desensibi-lisierungstherapie) durchgeführt wird. Lanoc kann Ihre Überempfindlichkeit gegen die Sub-stanz, auf die Sie reagieren, steigern und den Schweregrad der allergischen Reaktion erhöhen.
  • bei einer bestimmten schweren Form der eingeschränkten Durchblutung der Herzkranzgefäße (Prinzmetal-Angina).
  • wenn Sie Kontaktlinsenträger sind. Bitte berücksichtigen Sie, dass die Einnahme von Lanoc zu einer Verringerung des Tränenflusses führen kann.
  • wenn die Funktion Ihrer Leber stark eingeschränkt ist.
  • wenn Sie an Psoriasis (schwerer Hautausschlag) leiden oder gelitten haben.

Wenn Sie eine mit Atemnot einhergehende Lungenerkrankung (COPD, chronisch-obstruktive Lun-generkrankung), Asthma oder eine Entzündung der Bronchien haben, wird der Arzt Ihnen mögli-cherweise zusätzlich andere geeignete Arzneimittel (so genannte Beta-2-Agonisten) verschreiben.

Wenn Sie einen Tumor der Nebenniere (Phäochromozytom) haben, dürfen Sie Lanoc nur in Kom-bination mit geeigneten anderen Arzneimitteln (so genannten Alpha-Blockern) einnehmen.

Wenn bei Ihnen eine Narkose durchgeführt werden soll, informieren Sie bitte den Narkosearzt, dass Sie Lanoc einnehmen.

Die Anwendung des Arzneimittels Lanoc kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen füh-ren.

Bei Einnahme von Lanoc mit anderen Arzneimitteln
Bitte Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einneh-men/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Bei gleichzeitiger Einnahme von Lanoc mit bestimmten anderen Arzneimitteln kann es zu einer Verstärkung der Wirkung auf den Blutdruck oder die Herzschlaghäufigkeit kommen. Ebenso ist es möglich, dass die gleichzeitige Einnahme von Lanoc die Wirkung anderer Arzneimit-tel verringern oder aufheben kann.

Wechselwirkungen sind unter anderem möglich mit

  • bestimmten Herz-Kreislauf-wirksamen Arzneimitteln (Arzneimittel zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen, Kalziumantagonisten vom Verapamil- und Diltiazemtyp, Herzgly-koside, Sympathomimetika, blutdrucksenkende Arzneimittel z.B. Hydralazin, Reserpin oder Clonidin) (siehe auch Abschnitt 2 „Lanoc darf nicht eingenommen werden“),
  • Arzneimitteln zur Behandlung von Depressionen (MAO-Hemmer, SSRI wie z.B. Paroxetin, Fluoxetin, Sertralin) und psychischen Erkrankungen (Neuroleptika) (siehe auch Abschnitt 2 „Lanoc darf nicht eingenommen werden“),
  • Narkosemitteln,
  • Arzneimitteln zur Behandlung von Zuckerkrankheit (siehe auch Abschnitt 2 „Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Lanoc ist erforderlich“),
  • schmerz- und entzündungshemmenden Arzneimitteln (z.B. Indometacin, COX-2-Inhibitoren),
  • bestimmten Arzneimitteln gegen Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre (Histamin-2-Rezeptorantagonisten, besonders Cimetidin),
  • Arzneimitteln zur Behandlung von Allergien (Antihistaminika),
  • bestimmten Antibiotika (Rifampicin),
  • bestimmten Arzneimitteln mit Wirkung auf das Nervensystem (Ganglienblocker),
  • anderen Arzneimitteln aus derselben Wirkstoffgruppe (Beta-Rezeptorenblocker, z.B. in Au-gentropfen),
  • bestimmten Arzneimitteln zur Behandlung von Migräne (Ergotamin),
  • bestimmten Arzneimitteln zur Behandlung von Asthma (xanthinhaltige Arzneimittel wie Aminophyllin und Theophyllin),
  • Arzneimitteln zur Herabsetzung der Muskelspannung während einer Operation (curarearti-ge Muskelrelaxantien),
  • bestimmten Arzneimitteln mit Wirkung auf das sympathische Nervensystem (Sympathomi-metika), wie z.B. Nasensprays zur Abschwellung der Nasenschleimhaut oder Arzneimittel mit atemwegserweiternder Wirkung (zur Behandlung von Asthma).

Die Ausscheidung von anderen Arzneimitteln (z.B. Lidocain) kann durch die Einnahme von Lanoc vermindert werden.

Wenn Sie gleichzeitig Clonidin (Arzneimittel zur Behandlung von hohem Blutdruck) einnehmen und die Einnahme beendet werden soll, wird der Arzt Ihnen sagen, dass Sie zuerst Lanoc schrittweise absetzen sollen. Anschließend können Sie mit der Einnahme von Clonidin schrittweise aufhören.

Bei Einnahme von Lanoc zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
Bei gleichzeitigem Genuss von Alkohol und Einnahme von Metoprolol ist Vorsicht geboten, da es zu einer verstärkten blutdrucksenkenden Wirkung kommen kann.

Schwangerschaft und Stillzeit
Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Die Einnahme von Lanoc während der Schwangerschaft und Stillzeit wird nicht empfohlen. Lanoc darf während Schwangerschaft und Stillzeit nur auf ausdrückliche Anordnung des Arztes eingenommen werden.

Beim Eintritt einer Schwangerschaft oder falls Sie stillen, verständigen Sie bitte den Arzt.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen

Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Lanoc
Dieses Arzneimittel enthält Lactose (Milchzucker). Bitte nehmen Sie Lanoc erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden.

Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie Lanoc immer genau nach Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie nicht ganz sicher sind.

Die Tabletten sollen unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit (z.B. einem Glas Wasser) immer ent-weder zu oder nach den Mahlzeiten geschluckt werden.

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:

bei Bluthochdruck: Die übliche Anfangsdosis beträgt 100 mg Metoprolol täglich (entsprechend 2 Lanoc 50 mg-Tabletten oder 1 Lanoc 100 mg-Tablette). Ihr Arzt kann die Dosis wöchentlich erhöhen, bis die für Sie geeignete Dosis erreicht ist.
Die maximal empfohlene Dosis beträgt 400 mg Metoprolol täglich (entsprechend 8 Lanoc 50 mg-Tabletten oder 4 Lanoc 100 mg-Tabletten).

bei Angina pectoris und Migräne: Zweimal 50 mg Metoprolol täglich (entsprechend zweimal 1 Lanoc 50 mg-Tablette) bis zweimal 100 mg Metoprolol täglich (entsprechend zweimal 2 Lanoc 50 mg-Tabletten oder zweimal 1 Lanoc 100 mg-Tablette).

zur Akutbehandlung eines Herzinfarktes sowie als vorbeugende Behandlung nach einem Herzinfarkt: Akutbehandlung: nach vorhergehender intravenöser Behandlung 6-stündlich 50 mg Metoprolol (entsprechend 1 Lanoc 50 mg-Tablette) für die Dauer von 48 Stunden.
Vorbeugende Behandlung: zweimal 100 mg Metoprolol täglich (entsprechend zweimal 2 Lanoc 50 mg-Tabletten oder zweimal 1 Lanoc 100 mg-Tablette) über mindestens 3 Monate.

bei Herzrhythmusstörungen: Zwei- bis dreimal täglich 50 mg Metoprolol (entsprechend zwei- bis dreimal 1 Lanoc 50 mg-Tablette).

bei beeinträchtigter Leberfunktion: Wenn die Funktion Ihrer Leber beeinträchtigt ist, wird der Arzt Ihnen möglicherweise eine niedrige-re Dosis verschreiben.

Kinder und Jugendliche
Lanoc wird nicht empfohlen für die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren auf-grund fehlender Daten zur Sicherheit und Wirksamkeit.

Wenn Sie eine größere Menge von Lanoc eingenommen haben, als Sie sollten Wenn Sie mehr Tabletten als verschrieben eingenommen haben, melden Sie sich bitte sofort bei der nächsten Notaufnahme oder benachrichtigen Sie bitte sofort Ihren Arzt.

Anzeichen einer Überdosierung können sein: erniedrigter Blutdruck (mit Müdigkeit und Schwindel-gefühl), langsamer Puls, unregelmäßiger Herzschlag, Herstillstand, Kurzatmigkeit, tiefe Ohnmacht, Übelkeit, Erbrechen und bläuliche Verfärbung der Haut.

Wenn Sie die Einnahme von Lanoc vergessen haben
Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben, sondern führen Sie die Einnahme wie gewohnt fort.

Wenn Sie die Einnahme von Lanoc abbrechen
Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie die Einnahme von Lanoc abbrechen.
Brechen Sie die Behandlung niemals eigenmächtig ab, da sich dadurch Ihre Erkrankung wieder verschlechtern kann. Falls die Behandlung mit Lanoc nicht länger sinnvoll ist, wird der Arzt die Ta-gesdosis schrittweise verringern.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann Lanoc Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müs-sen.

Die Nebenwirkungen können sein:

  • Sehr häufig: betrifft mehr als 1 Behandelten von 10
  • Häufig: betrifft 1 bis 10 Behandelte von 100
  • Gelegentlich: betrifft 1 bis 10 Behandelte von 1.000
  • Selten: betrifft 1 bis 10 Behandelte von 10.000
  • Sehr selten: betrifft weniger als 1 Behandelten von 10.000
  • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar

Sehr häufig:

  • Müdigkeit.

Häufig:

  • langsamer Herzschlag, niedriger Blutdruck, Blutdruckabfall beim Aufstehen (vereinzelt mit Ohnmacht), spürbares Herzklopfen;
  • Schwindel, Kopfschmerzen;
  • Atemnot bei Anstrengung;• Übelkeit, Bauchschmerzen, Durchfall, Verstopfung;
  • Kältegefühl in den Gliedmaßen, anfallsweise Minderdurchblutung der Finger und Zehen wo-durch diese blass und kalt werden (Raynaud-Phänomen).

Gelegentlich:

  • vorübergehende Verschlechterung einer Herzmuskelschwäche, durch Herzversagen ausgelös-tes Kreislaufversagen (kardiogener Schock) bei Patienten mit akutem Herzinfarkt, verzögerte Erregungsleitung des Herzens (AV-Block 1. Grades), Schwellung von Knöcheln, Füßen oder Fingern, Brustschmerzen;
  • Missempfindungen (Kribbeln oder Taubheit), Muskelschwäche, Muskelkrämpfe;
  • Atemnot durch Verengung der Atemwege;
  • Erbrechen;
  • Ausschlag, verstärktes Schwitzen;
  • Gewichtszunahme;
  • Depressionen, Konzentrationsstörungen, Schläfrigkeit oder Schlafstörungen, Alpträume.
  • Mundtrockenheit;
  • Haarausfall;
  • Auftreten einer unbemerkten Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) oder Verschlechterung einer bereits bestehenden Zuckerkrankheit;
  • veränderte Leberwerte;
  • Impotenz/Erektionsstörungen, Peyronie-Krankheit (bestimmte Erkrankung, bei der es zu einer Verhärtung im Penis kommt, die zu Schmerzen bei der Erektion führen kann);
  • Nervosität, Ängstlichkeit.

Sehr selten:

  • starke Verminderung der Blutplättchen, wodurch erhöhtes Risiko einer Blutung und Neigung zu Blutergüssen besteht (Thrombozytopenie), starke Verminderung bestimmter weißer Blutzellen, wodurch die Anfälligkeit für Infektionen erhöht ist (Agranulozytose);
  • Hörstörungen, Ohrensausen, vorübergehender Hörverlust;
  • Lichtempfindlichkeitsreaktionen, Verschlechterung oder Auslösung einer Schuppenflechte (Psoriasis vulgaris) bzw. Schuppenflechte-ähnlicher Hautausschläge;
  • Gelenkschmerzen;
  • Verstärkung bereits bestehender Durchblutungsstörungen, Absterben von Gewebe bei Patien-ten mit schweren Durchblutungsstörungen (Gangrän);
  • Geschmacksstörungen;
  • Leberentzündung (Hepatitis);
  • Verlust des Erinnerungsvermögens/Gedächtnisschwäche, Verwirrtheitszustände, Halluzinatio-nen, Persönlichkeitsveränderungen (z.B. Gefühlsschwankungen).

Weitere Nebenwirkungen:

  • Störungen im Fettstoffwechsel: meist normales Gesamtcholesterin, Verminderung des HDL-Cholesterins, Erhöhung der Triglyzeride im Blut.
  • Nach längerem strengen Fasten oder schwerer körperlicher Belastung kann es bei gleichzeiti-ger Behandlung mit Lanoc zu niedrigem Blutzucker (Hypoglykämie) kommen. Lanoc kann die Warnzeichen eines niedrigen Blutzuckers, insbesondere schnelle Herztätigkeit und Zittern, verschleiern.

Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der angeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinfor-mation angegeben sind.

Wie soll es aufbewahrt werden?

Nicht über 25° C lagern.
In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen.

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf der Blisterpackung und dem Faltkarton angegebenen Verfalldatum nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.

Das Arzneimittel darf nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr benötigen. Diese Maß-nahme hilft die Umwelt zu schützen.


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