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«Laxasan®»

Laxasan®
Laxasan®


Was ist es und wofür wird es verwendet?

Laxasan ist ein Abführmittel auf der Basis von Natriumpicosulfat, welches zu den Abführmitteln gehört, die eine anregende Wirkung auf die Dickdarmtätigkeit haben. Laxasan wird zur Behandlung von gelegentlicher Verstopfung (z.B. bei Kostumstellung, bei Ortswechsel oder bei Bettruhe) verwendet. Das Präparat darf nur gelegentlich und nicht länger als 1 bis 2 Wochen eingenommen werden. Langzeitbehandlungen gehören unter ärztliche Kontrolle.

Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Wenn Sie an Verstopfungen leiden, sollten Sie ballaststoffreiche Nahrung (Gemüse, Früchte, Vollkornbrot) sowie viel und regelmässig Flüssigkeit einnehmen und auf körperliche Betätigung (Sport) achten!

Hinweise für Diabetiker und Diabetikerinnen:

Laxasan Tropfen sind zuckerfrei. Eine Tagesdosis von 30

Wie wird es angewendet?

Im Allgemeinen, wenn nicht anders verordnet:

Erwachsene: 10–15 Tropfen, bei hartnäckiger Verstopfung 20–30 Tropfen.

Kinder von 12–16 Jahren: 5–15 Tropfen.

Kinder von 4–12 Jahren: nur auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin.

Die Tropfen mit oder ohne Wasser einnehmen. Die Wirkung kann nach 4 bis 6 Stunden nach Einnahme einsetzen. Abends eingenommen, wirkt es aufgrund einer längeren Darm-Passagezeit erst am nächsten Morgen. Ist der Stuhl nach der ersten Einnahme zu weich oder zu hart, so ist die Dosierung bei den folgenden Einnahmen um jeweils 2–3 Tropfen zu vermindern oder zu erhöhen, bis die optimale Dosis gefunden ist.

Achtung: Zur genauen Dosierung muss das Fläschchen beim Tropfenzählen senkrecht gehalten werden.

Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt oder der Ärztin verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. mit Ihrer Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.

Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Laxasan auftreten:

Bei zu hoher Dosierung können sich Koliken einstellen, verbunden mit flüssigem Stuhl. In seltenen Fällen kann das Präparat Blähungen oder Bauchkrämpfe verursachen. Bei hohen Dosen, längerem oder zu häufigem Gebrauch können Durchfälle mit Wasserverlust und Störungen des Mineralstoffhaushaltes (u.a. Kaliumverlust) auftreten.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin informieren.

Wie soll es aufbewahrt werden?

Laxasan ist wie alle Arzneimittel vor Kindern geschützt aufzubewahren. Laxasan ist bei Raumtemperatur (15–25

Zusätzliche Informationen

In Apotheken und Drogerien ohne ärztliche Verschreibung.

Glasfläschchen zu 20


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