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«Levodopa comp. B Stada 50 mg/12,5 mg Hartkapseln»

Was ist es und wofür wird es verwendet?

Levodopa comp. B STADA ist ein Arzneimittel gegen die Parkinsonsche Krankheit (Dopaminagonist mit Decarboxylasehemmer)
Levodopa comp. B STADA wird angewendet
zur Behandlung der Parkinsonschen Krankheit (Schüttellähmung, eine Erkrankung mit grobschlägigem Zittern, Bewegungsverlangsamung und Starre der Muskeln).
Symptomatische Parkinson-Syndrome (Krankheitserscheinungen, die der Parkinsonschen Krankheit entsprechen, aber infolge von Vergiftungen, Hirnentzündungen und arteriosklerotischen Hirngefäßveränderungen auftreten). Ausgenommen hiervon ist das medikamentös induzierte Parkinson-Syndrom (Parkinson-ähnliche Krankheitserscheinungen, die durch bestimmte Arzneimittel ausgelöst werden).

Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Was müssen Sie vor der Einnahme von Levodopa comp. B STADA beachten?
Levodopa comp. B STADA darf NICHT eingenommen werden
wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Levodopa und Benserazidhydrochlorid oder einen der sonstigen Bestandteile von Levodopa comp. B STADA sind
Levodopa comp. B STADA ist nicht bestimmt für die Anwendung bei Patienten unter 25 Jahren.
Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Levodopa comp. B STADA ist erforderlich
Im Folgenden wird beschrieben, wann Sie Levodopa comp. B STADA nur unter bestimmten Bedingungen und nur mit besonderer Vorsicht einnehmen dürfen. Befragen Sie hierzu bitte Ihren Arzt. Dies gilt auch, wenn diese Angaben bei Ihnen früher einmal zutrafen.
Sie dürfen Levodopa comp. B STADA erst einnehmen nach Rücksprache mit Ihrem Arzt bei
schwerer Überfunktion der Schilddrüse, zu schnellem Herzschlag (Tachykardie) und Phäochromozytom (Tumor der Nebenniere)
schweren Herz-, Leber-, Nieren- und Knochenmarkserkrankungen
schweren Geisteskrankheiten (endogene und exogene Psychosen)
Gabe von bestimmten MAO-A-Hemmern (Mitteln zur Behandlung depressiver Störungen, siehe: Bei Anwendung von Levodopa comp. B STADA mit anderen Arzneimitteln)
erhöhtem Augeninnendruck (Engwinkelglaukom).
Es sind in regelmäßigen Abständen Untersuchungen der Leber, der Niere und des Blutbildes notwendig.
Bei Patienten mit Herzinfarkt in der Krankengeschichte, Herzrhythmusstörungen (unregelmäßiger Herzschlagfolge) oder koronaren Durchblutungsstörungen (Minderdurchblutung der Herzkranzadern) sollen regelmäßige Kreislauf- und EKG-Kontrollen (Messung der Herzströme) vorgenommen werden. Patienten mit Magen-Darm-Geschwüren in der Vorgeschichte sowie Osteomalazie (Erkrankung mit Verlust der Knochenfestigkeit) sollten ebenfalls ärztlich besonders beobachtet werden. Bei Patienten mit Glaukom (grünem Star) sind regelmäßige Kontrollen des Augeninnendruckes nötig.
Es ist daher wichtig, dass Sie die Kontrolluntersuchungen, die Ihr Arzt mit Ihnen verabredet, unbedingt einhalten.
Hinweis für die Angehörigen:
Es ist besonders auch auf die seelische Verfassung des Patienten zu achten, um krankhaft-traurige Verstimmungen (Depressionen) frühzeitig zu erkennen. Wenden Sie sich in diesem Fall bitte an den behandelnden Arzt.
Warnhinweis:
Nach langjähriger Behandlung mit Präparaten, die die gleichen Wirkstoffe wie Levodopa comp. B STADA enthalten, kann ein plötzliches Absetzen von Levodopa comp. B STADA zu Entzugserscheinungen führen (sog. malignes Levodopa-Entzugssyndrom). Es können auftreten:
sehr hohes Fieber, Muskelsteife (in deren Folge der Blutwert Serumkreatin-Phosphokinase ansteigen kann) und seelische Auffälligkeiten
oder eine vollständige Bewegungsstarre.
Beide Zustände sind lebensbedrohlich. Verständigen Sie in solch einem Fall sofort den nächst erreichbaren Arzt!
Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Levodopa comp. B STADA ist erforderlich, wenn krankhaftes, triebhaftes Spielen (Spielsucht) oder zwanghaft gesteigertes sexuelles Verlangen beobachtet werden. Wenden Sie sich dann an Ihren Arzt.
Die Ausscheidung der wirksamen Bestandteile von Levodopa comp. B STADA in Urin, Speichel und Schweiß kann Flecken in der Kleidung verursachen, die nach dem Antrocknen nicht mehr entfernt werden können, weshalb die Flecken in frischem Zustand ausgewaschen werden sollten.
Bei Anwendung von Levodopa comp. B STADA mit anderen Arzneimitteln
Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden bzw. vor kurzem angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
Welche anderen Arzneimittel beeinflussen die Wirkung von Levodopa comp. B STADA?
Die Wirkung von Levodopa comp. B STADA wird eingeschränkt durch morphinähnliche Medikamente (Opioide), bestimmte Arzneimittel zur Behandlung eines erhöhten Blutdrucks (Reserpin-haltige Antihypertensiva) und durch bestimmte Arzneimittel mit seelisch-dämpfender Wirkung (Neuroleptika).
Bestimmte Medikamente (MAO-A-Hemmer, z.B. Tranylcypromin) zur Behandlung einer krankhaft-traurigen Verstimmung (Depression) können in Verbindung mit Levodopa comp. B STADA zu gefährlich erhöhtem Bluthochdruck führen, unter Umständen auch bis zu 2 Wochen nach Absetzen dieser Medikamente. Bei Gabe von Levodopa comp. B STADA und Selegilin, einem MAO-B-Hemmer, kann die Wirkung von Levodopa comp. B STADA verstärkt werden, ohne dass der Blutdruck beeinflusst wird.
Es ist möglich, Levodopa comp. B STADA gleichzeitig mit allen bekannten Arzneimitteln gegen die Parkinsonsche Krankheit zu geben, wobei eine eventuell notwendige Verringerung der Anwendungsmenge von Levodopa comp. B STADA oder des anderen Arzneimittels zu beachten ist.
Die Wirkung von Levodopa comp. B STADA wird durch Vitamin B6 in niedrigen Anwendungsmengen nicht beeinträchtigt.
Welche anderen Arzneimittel werden in ihrer Wirkung durch Levodopa comp. B STADA beeinflusst?
Die gleichzeitige Einnahme von Levodopa comp. B STADA und Sympathomimetika kann deren Wirkung verstärken und eine Verminderung der Sympathomimetika erfordern (Sympathomimetika sind Arzneimittel, die gegen erniedrigten Blutdruck, bei Kreislaufversagen, bei unregelmäßigem Herzschlag, als Wehenhemmer und bei Krämpfen der unteren Luftwege angewendet werden).
Hinweis
Vor einer Betäubung muss beachtet werden, dass bei Anwendung von Halothan und anderen Substanzen, die das Herz gegenüber sympathomimetischen Aminen sensibilisieren, Levodopa comp. B STADA wenigstens 8 Stunden vorher abgesetzt werden muss, sofern nicht gleichzeitig Opioide zur Anwendung kommen.
Welche Laborwerte können durch Levodopa comp. B STADA beeinflusst werden?
Es können verschiedene labordiagnostische Messungen gestört sein:
Bestimmungen von Katecholaminen, Kreatinin, Harnsäure, Glukose, alkalischer Phosphatase, SGOT, SGPT, LDH und Bilirubin
falsch-positiver Ketonnachweis bei Verwendung von Teststreifen (durch Kochen der Urinprobe wird diese Reaktion nicht verändert)
falsch-negativer Harnzuckernachweis bei Verwendung der Glukose-Oxidase-Methode
falsch-positiver Coombs-Test.
Bei Einnahme von Levodopa comp. B STADA zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
Die gleichzeitige Einnahme einer eiweißreichen Mahlzeit kann zu einer geringeren Aufnahme von Levodopa comp. B STADA in Magen und Darm führen.
Schwangerschaft
Levodopa comp. B STADA darf in der Schwangerschaft nicht eingenommen werden, da keine Erfahrungen beim Menschen vorliegen und in Tierversuchen für beide Wirkstoffe Schädigungen der Leibesfrucht gesehen wurden (insbesondere Knochenwachstumsstörungen).
Stillzeit
Levodopa comp. B STADA hemmt die Bildung der Muttermilch. Ist eine Behandlung mit Levodopa comp. B STADA während der Stillzeit erforderlich, muss abgestillt werden.
Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen sind bisher nicht bekannt geworden.
Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Levodopa comp. B STADA
Dieses Arzneimittel enthält Lactose. Bitte nehmen Sie Levodopa comp. B STADA daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden.

Wie wird es angewendet?

Wie ist Levodopa comp. B STADA einzunehmen?
Nehmen Sie Levodopa comp. B STADA immer genau nach der Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
Die Dosierung richtet sich nach der Schwere Ihrer Erkrankung und wie gut Sie Levodopa comp. B STADA vertragen. Die Einnahmemenge wird von Ihrem Arzt für jeden Patienten anders festgelegt. Sie dürfen daher keinesfalls die Einnahmemenge eigenmächtig ändern.
Soweit nicht anders verordnet, gelten die folgenden Behandlungsgrundsätze. Die Behandlung erfolgt langsam einschleichend, um das Ausmaß der Nebenwirkungen gering zu halten und einen möglichen Behandlungserfolg nicht zu gefährden.
Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
Bisher unbehandelte Kranke nehmen zunächst 2 bis 4 Kapseln täglich ein.
Jeden 3. bis 7. Tag kann die tägliche Einnahmemenge um 1 bis 2 Kapseln von Ihrem Arzt gesteigert werden. Es empfiehlt sich, in diesen ällen höher dosierte Formen von Levodopa comp. B STADA einzusetzen.
Es sollten nicht mehr als 16 Kapseln täglich eingenommen werden.
Anfangs wird die Tageseinnahme auf 2 einzelne Einnahmen verteilt, später auf mindestens 3 bis 4 Einzeleinnahmen.
Bei Auftreten von Nebenwirkungen wird die Einnahmemenge eventuell verringert. Eine mögliche spätere Erhöhung wird daraufhin langsamer vorgenommen. Bei Übelkeit und Brechreiz können entsprechende Arzneimittel (Antiemetika, z.B. Domperidon) verabreicht werden.
Bei Umstellung von einem reinen Levodopa-Arzneimittel ist zu berücksichtigen, dass zur Erreichung vergleichbarer erwünschter Wirkungen mit Levodopa comp. B STADA (Kombination aus Levodopa und Benserazid) nur etwa 20% der bisherigen Anwendungsmenge von Levodopa benötigt werden. Dabei ist ein Zeitraum von 12 Stunden einzuhalten, in dem weder das alte noch das neue Arzneimittel eingenommen wird.
Art der Anwendung
Die Einnahme erfolgt am besten 30 Minuten vor oder 90 Minuten nach den Mahlzeiten mit etwas Flüssigkeit und Gebäck.
Wenn Sie die Hartkapseln während einer Mahlzeit einnehmen, die viel Eiweiß enthält, wird die Aufnahme von Levodopa comp. B STADA im Magen-Darm-Kanal vermindert.
Dauer der Anwendung
Über die Dauer der Behandlung entscheidet Ihr Arzt. Levodopa comp. B STADA wird in der Regel über einen längeren Zeitraum eingenommen (es wird der körpereigene Wirkstoff Dopamin ersetzt). Die Anwendung ist bei guter Verträglichkeit nicht begrenzt.
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Levodopa comp. B STADA zu stark oder zu schwach ist.
Wenn Sie eine größere Menge Levodopa comp. B STADA eingenommen haben, als Sie sollten
Wenn Sie eine Einzelgabe von Levodopa comp. B STADA versehentlich doppelt einnehmen, hat dies keine Auswirkungen auf die weitere Einnahme, d.h. Sie nehmen Levodopa comp. B STADA danach so ein, wie sonst auch.
Bei Einnahme erheblich zu hoher Arzneimengen kann es zu den unter Punkt 4. genannten Krankheitszeichen kommen. Rufen Sie bei Auftreten bedrohlicher Krankheitszeichen den nächst erreichbaren Arzt zu Hilfe!
Die Behandlung orientiert sich an der allgemeinen Vorgehensweise bei Überdosierungen unter besonderer Beachtung der Herz- und Kreislauffunktion.
Wenn Sie die Einnahme von Levodopa comp. B STADA vergessen haben
In der Regel führt eine einmalig vergessene Anwendung zu keinen Krankheitsanzeichen. Die Einnahme wird unverändert weitergeführt, d.h. eine am Tag zuvor vergessene Einnahme wird nicht nachgeholt. Beachten Sie aber bitte, dass Levodopa comp. B STADA nur sicher und ausreichend wirken kann, wenn es regelmäßig eingenommen wird!
Wenn Sie die Einnahme von Levodopa comp. B STADA abbrechen
Bei unangenehmen Nebenwirkungen wird Ihr Arzt mit Ihnen besprechen, welche Gegenmaßnahmen es hierfür gibt und ob andere Arzneimittel für die Behandlung in Frage kommen. Setzen Sie Levodopa comp. B STADA nicht eigenmächtig ab, da sonst nach kurzer Zeit die Ihnen bekannten Krankheitszeichen wieder auftreten!
Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt und Apotheker.

Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann Levodopa comp. B STADA Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
Häufige Nebenwirkungen sind
Appetitminderung und Übelkeit, besonders zu Beginn der Behandlung
innere Unruhe, Ängstlichkeit, Schlafstörungen und krankhaft-traurige Verstimmungen (Depressionen), insbesondere dann, wenn in der Krankengeschichte bereits Hinweise auf solche Störungen vorliegen
unwillkürliche Bewegungen, die mit zunehmender Behandlungsdauer öfter auftreten und sich durch Verringerung der Einnahmemenge zum Teil vermindern lassen.
Nach länger dauernder Behandlung bei fortgeschrittener Erkrankung werden auch häufiger Sinnestäuschungen, Wahnvorstellungen und Verwirrtheit des Zeitgefühls gesehen (exogen-psychotische Symptome wie Halluzinationen, Wahnideen und zeitliche Desorientierung).
Gelegentliche Nebenwirkungen sind
Erbrechen und Durchfall, besonders zu Beginn der Behandlung, sowie
zu niedriger Blutdruck mit Kreislaufbeschwerden (hypotone orthostatische Kreislaufdysregulation) und unregelmäßiger Herzschlag (kardiale Arrhythmien).
Seltene Nebenwirkungen sind
vorübergehende Leukopenien und Thrombozytopenien (Verminderung der weißen Blutkörperchen bzw. der Blutplättchen)
Verkürzung der Thromboplastinzeit (Zeit zur Messung der Blutgerinnung)
Anstieg bestimmter Blutwerte (Serumtransaminasen und alkalische Phosphatasen)
durch Überempfindlichkeit verursachte Hauterscheinungen wie Juckreiz und Ausschlag.
Äußerst selten sind hämolytische Anämien (Verminderung der roten Blutkörperchen durch eine verkürzte Lebensdauer).
In Einzelfällen wurde zu Anfang der Behandlung ein vorübergehender Geschmacksverlust bzw. eine Änderung des Geschmacksempfindens beschrieben.
Es wurde berichtet, dass Patienten, die Arzneimittel dieser Wirkstoffgruppe (Dopamin-Agonisten) zur Behandlung der Parkinson-Erkrankung angewendet haben, krankhaftes triebhaftes Spielen oder zwanghaft gesteigertes sexuelles Verlangen zeigten. Diese Nebenwirkungen gingen allgemein bei Verringerung der Dosis oder mit Beendigung der Behandlung zurück.
Bedeutsame Nebenwirkungen oder Zeichen, auf die Sie achten sollten, und Maßnahmen, wenn Sie betroffen sind
Sprechen Sie bei unerwünschten Wirkungen bitte mit Ihrem Arzt über mögliche Gegenmaßnahmen.
Die für den Behandlungsbeginn typischen Erscheinungen (Appetitminderung, Übelkeit, Erbrechen, Geschmacksstörungen) sind in der Regel durch Verminderung oder langsamere Steigerung der Anwendungsmenge und ggf. durch ein Arzneimittel gegen Übelkeit und Erbrechen (Antiemetikum) zu beherrschen.
Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

Wie soll es aufbewahrt werden?

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.
Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf der Faltschachtel und dem Etikett des Glasbehältnisses angegebenen Verfallsdatum nicht mehr anwenden.
Das Glasbehältnis fest verschlossen halten.
Arzneimittel sollten nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr benötigen. Diese Maßnahme hilft die Umwelt zu schützen.

Zusätzliche Informationen

-08/CLH,
Änderungsanzeige Packungsgröße -27/US
Geänderter Wortlaut für die Gebrauchsinformation
GEBRAUCHSINFORMATION: Information für den Anwender
Levodopa comp. B STADA® 50 mg/12,5 mg Hartkapseln
Wirkstoffe: Levodopa und Benserazidhydrochlorid

Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen.
Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.
Wenn Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Apotheker.
Dieses Arzneimittel wurde Ihnen persönlich verschrieben. Geben Sie es nicht an Dritte weiter. Es kann anderen Menschen schaden, auch wenn diese dieselben Symptome haben wie Sie.
Wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind, informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.

Diese Packungsbeilage beinhaltet:


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