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«Ludiomil - Ampullen»

Was ist es und wofür wird es verwendet?

Ludiomil hilft bei Depressionen und Verstimmungszuständen.
Es vermindert Beschwerden, wie Angst, Traurigkeit, Verlust der Interessen, Schwierigkeiten bei der Ausübung von Alltagsaktivitäten, Nervosität, Gefühle des Versagens und der Schuld. Es bessert auch einen Mangel an Energie und körperliche Beschwerden, die im Zusammenhang mit einer Depression entstehen können, wie z.B. Müdigkeit, Schlafstörungen, Schwindel, Kopfschmerzen, Verdauungsbeschwerden, Herzbeschwerden und Schmerzen.

Ludiomil wird zur Behandlung von Gemütsleiden wie Depressionen und
Verstimmungszuständen angewendet, auch solchen, die auf Grund bestimmter Erlebnisse (Verlust geliebter Personen, Krankheiten) oder in bestimmten Lebensabschnitten (Wechseljahre, Alter) auftreten.

Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Ludiomil darf nicht angewendet werden, wenn Sie

  • jemals allergische Reaktionen (mit Hautausschlag oder Atembeschwerden) auf den Wirkstoff oder ähnliche andere Wirkstoffe bzw. einen anderen Bestandteil der Filmtabletten hatten.
  • an epileptischen Anfällen leiden oder der Verdacht einer Epilepsie oder eine Neigung zu erhöhter Krampfbereitschaft besteht.
  • kürzlich einen Herzinfarkt hatten oder an bestimmten Herzrhythmusstörungen (Überleitungsstörungen) leiden.
  • an einer schweren Leber- oder Nierenerkrankung leiden.
  • an erhöhtem Augeninnendruck (grüner Star, Glaukom) leiden, Schwierigkeiten beim Harnlassen (z.B. bei Vergrößerung der Prostata) haben.
  • bestimmte andere stimmungsaufhellende Medikamente (MAO-Hemmer) einnehmen.
  • größere Mengen Alkohol oder Arzneimittel eingenommen haben, die Ihren Geisteszustand beeinflussen können (Hypnotika oder Psychopharmaka).

Besondere Vorsicht bei der Anwendung von Ludiomil ist erforderlich,

wenn Sie an anderen Krankheiten oder an einer Allergie leiden, wenn Sie noch andere Arzneimittel einnehmen, auch solche, die sie selbst gekauft haben und wenn Sie schwanger sind oder stillen. Teilen Sie Ihrem Arzt insbesondere mit, wenn bei Ihnen folgende Krankheiten oder Zustände vorliegen, da in diesen Fällen Ludiomil nur mit Vorsicht angewendet werden darf:

  • falls Sie irgendwann einmal allergisch auf ein Medikament gegen Depressionen reagiert haben.
  • schwere Leber-, Nieren-, Blasenkrankheiten, Herzrhythmusstörungen oder Herzkrankheiten, einschließlich eines Herzinfarkts in der Vergangenheit. Dem jeweiligen Risiko entsprechend (Auftrittswahrscheinlichkeit der Nebenwirkung und Risikolage des Patienten) wird Ihr Arzt in regelmäßigen Abständen Kontrollen von Blutdruck, EKG, Blutbild, Leberfunktion und ggf. ein EEG vornehmen.
  • Ludiomil kann die Krampfschwelle erniedrigen, daher kann es bei erhöhter Anfallsbereitschaft (z.B. Entzugssyndrom nach abruptem Absetzen von Benzodiazepinen oder Barbituraten) vermehrt zu Krampfanfällen kommen.
  • Erkrankungen des Blutes oder der Schilddrüse.
  • in der Vergangenheit aufgetretener erhöhter Augeninnendruck (grüner Star); Schwierigkeiten beim Harnlassen oder häufige Verstopfung.
  • bestimmte Formen psychotischer Erkrankungen (Schizophrenie, Gemütskrankheiten mit abnorm gehobener Stimmung).
  • wenn Sie einen niedrigen Blutdruck haben.
  • wenn Sie regelmäßig Alkohol trinken.
  • wenn sie Medikamente gegen Herzrhythmusstörungen einnehmen.
  • bei einer Überfunktion der Schilddrüse können Nebenwirkungen von Ludiomil auf das Herz-Kreislauf-System verstärkt werden.

Ludiomil - Ampullen dürfen grundsätzlich nur durch einen Arzt verabreicht werden.

Gedanken, sich das Leben zu nehmen (Suizidgedanken) und Verschlechterung der Depression oder Angststörung
Wenn Sie an Depressionen und/oder an Angststörungen leiden, kann es manchmal zu Gedanken, sich das Leben zu nehmen oder sich selbst zu verletzten, kommen. Dies kann verstärkt auftreten, wenn Sie mit einer Antidepressiva - Therapie beginnen, da diese Medikamente erst nach einer gewissen Zeit wirken. Normalerweise wird die Wirkung der Therapie erst nach zwei Wochen bemerkbar, manchmal dauert dies jedoch länger.
Möglicherweise können Sie verstärkt diese Gedanken entwickeln,

  • wenn Sie schon einmal daran gedacht haben sich das Leben zu nehmen oder sich selbst zu verletzen.
  • wenn Sie ein junger Erwachsener sind. Informationen von klinischen Studien haben ein erhöhtes Risiko von suizidalen Verhalten bei Patienten mit psychiatrischen Erkrankungen, die jünger als 25 Jahre alt sind und eine Therapie mit Antidepressiva erhalten, gezeigt.

Wenn Sie zu irgendeinem Zeitpunkt an Selbstverletzung oder Suizid denken, kontaktieren Sie unverzüglich Ihren Arzt oder suchen Sie das nächste Krankenhaus auf.

Es könnte für Sie hilfreich sein einem Angehörigen oder engen Freund zu erzählen, daß Sie depressiv sind oder eine Angststörung haben. Bitten Sie diese Vertrauensperson diese Gebrauchsinformation zu lesen. Sie könnten diese Person auch ersuchen, Ihnen mittzuteilen, ob sie denkt, daß sich ihre Depression oder Angststörung verschlechtert hat, oder ob sie über Änderungen in Ihrem Verhalten besorgt ist.

Teilen Sie vor jedem chirurgischen Eingriff oder dem Beginn einer Zahnbehandlung dem verantwortlichen Arzt bzw. Zahnarzt mit, dass Ihnen Ludiomil verabreicht wurde.

Jeder Alkoholgenuss während der Behandlung mit Ludiomil sollte vermieden werden.

Wenn Sie Kontaktlinsen tragen und Augenreizungen bekommen, informieren Sie Ihren Arzt. Ludiomil kann zu Mundtrockenheit führen, was das Kariesrisiko erhöht. Während einer Langzeitbehandlung sollten also regelmäßig Ihre Zähne kontrolliert werden.

Erste Anzeichen von Nebenwirkungen, insbesondere das Auftreten von Fieber, grippeartigen Beschwerden, Halsschmerzen oder Hautausschlägen, sind dem Arzt unverzüglich mitzuteilen.

Ludiomil kann dazu führen, dass Ihre Haut empfindlicher auf Sonnenlicht reagiert. Selbst eine kurze Sonnenbestrahlung kann zu Hautausschlag, Jucken, Hautrötung oder Hautverfärbung führen. Setzen Sie sich keiner direkten Sonnenbestrahlung aus, tragen Sie eine Sonnenbrille und schützen Sie sich durch entsprechende Kleidung.

Diabetiker sollen beachten, dass es während der Behandlung mit Ludiomil zu
Blutzuckerschwankungen kommen kann. Die vom Arzt angeordneten Laborkontrollen sind unbedingt einzuhalten.

Ludiomil wurde Ihnen persönlich verordnet und Sie dürfen es unter keinen Umständen an andere Personen weitergeben.

Aufgrund mangelnder klinischer Erfahrung sollte Ludiomil bei Kindern nicht intravenös angewendet werden.

Dopingwarnhinweis

Die Anwendung des Arzneimittels Ludiomil - Ampullen kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen führen.

Bei Anwendung von Ludiomil – Ampullen mit anderen Arzneimitteln

Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht
verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Welche anderen Arzneimittel beeinflussen die Wirkung von Ludiomil - Ampullen oder werden selbst in ihrer Wirkung durch Ludiomil - Ampullen beeinflusst?

  • Blutdruck- oder Herzmittel, wie z.B. Clonidin, Reserpin, Chinidin, Propranolol
  • andere Arzneimittel gegen Depressionen (sogenannte MAO-Hemmer wie z.B. Moclobemid oder SSRIs (Selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer) wie z.B. Fluoxetin, Fluvoxamin
  • Beruhigungsmittel, z.B. Barbiturate, Benzodazepine
  • Arzneimittel gegen Epilepsie, z.B. Phenytoin, Carbamazepin
  • Methylphenidat, ein Arzneimittel, das vor allem zur Behandlung der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung eingesetzt wird
  • Arzneimittel zur Behandlung psychotischer Erkrankungen (Neuroleptika) wie z.B. Risperidon, Phenothiazine
  • Antibabypille
  • Arzneimittel zur Blutverdünnung wie z.B. Warfarin
  • blutzuckersenkende Mittel (einschließlich Insulin)
  • Arzneimittel gegen Asthma oder Allergien
  • Cimetidin, ein Arzneimittel, das bei Magengeschwüren eingesetzt wird
  • Arzneimittel gegen Parkinson-Krankheit
  • Schnupfenmittel (einschließlich Nasentropfen)
  • Terbinafin (Arzneimittel zum Einnehmen gegen Pilzinfektionen der Haut, Haare oder Nägel).

Bei Anwendung von Ludiomil - Ampullen zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken

Die Wirkung von Alkohol kann bei gleichzeitiger Anwendung von Ludiomil – Ampullen verstärkt werden. Sie sollten daher während der Behandlung mit Ludiomil - Ampullen Alkohol vermeiden.

Schwangerschaft und Stillzeit

Informieren Sie unbedingt Ihren Arzt, wenn Sie schwanger sind oder während der Behandlung mit Ludiomil schwanger werden oder stillen!
Ihr Arzt wird mit Ihnen entscheiden, ob Sie Ludiomil während der Schwangerschaft erhalten sollen. Der Wirkstoff von Ludiomil tritt in die Muttermilch über. Mütter, welche Ludiomil erhalten, sollten daher nicht stillen.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen

Achtung: dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit und die Verkehrstüchtigkeit beeinträchtigen.
Während der Behandlung mit Ludiomil können Schwindel, verschwommenes Sehen, Schläfrigkeit und andere ZNS-Symptome auftreten. Lenken Sie kein Fahrzeug, bedienen sie keine Maschinen und führen sie keine anderen potentiell gefährlichen Tätigkeiten aus. Die Beeinträchtigung der Reaktionsfähigkeit und Verkehrstüchtigkeit kann durch Alkoholkonsum oder andere Pharmaka verstärkt werden.

Wie wird es angewendet?

Das Dosierungsschema ist individuell zu bestimmen und dem Krankheitszustand sowie dem Ansprechen des Patienten anzupassen. Es ist anzustreben den therapeutischen Effekt mit möglichst niedrigen Dosen zu erreichen. Dies gilt insbesondere für ältere Patienten, die in der Regel stärker auf Ludiomil ansprechen als Patienten mittleren Alters.

Ludiomil - Ampullen müssen vor der Anwendung verdünnt werden.
Zur intravenösen Infusion empfehlen sich Tagesdosen von 25 - 100 mg. Ludiomil - Ampullen dürfen nur nach Verdünnung mit einer geeigneten Trägerlösung angewendet werden. Der Inhalt von 1 - 2 Ampullen (25 - 50 mg) wird mit 250 ml isotonischer Kochsalz- oder Glukoselösung verdünnt und über einen Zeitraum von 1,5 - 2 Stunden infundiert. Sind höhere Dosen angezeigt, so infundiert man 75 - 150 mg (3 - 6 Ampullen) in 500 ml einer der erwähnten Lösungen über einen Zeitraum von 2 - 3 Stunden.

Die Behandlung ist sobald wie möglich mit einer Medikation zum Einnehmen fortzusetzen.

Kinder und Jugendliche (unter 18 Jahren):

Da Sicherheit und Wirksamkeit von Ludiomil bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren noch nicht ausreichend untersucht sind, wird eine Anwendung bei dieser Altersgruppe nicht empfohlen.

Wenn eine größere Menge von Ludiomil – Ampullen angewendet wurde, als vorgesehen

Über eine Überdosierung mit Ludiomil-Ampullen wurde bisher nicht berichtet. Eine Überdosierung mit Ludiomil ist unwahrscheinlich, da Ludiomil- Ampullen bei Ihnen vom Arzt angewendet werden.

Im Fall einer Überdosierung können innerhalb von wenigen Stunden starke Schläfrigkeit, Konzentrationsschwäche, Koma, Blutdruckabfall, schneller, langsamer oder unregelmäßiger Pulsschlag, Ruhelosigkeit und Erregtheit, Verlust der Muskelkoordination und Muskelsteifigkeit, Krämpfe, Herzstillstand, Schock, Atemnot, Anfälle, Erbrechen, Fieber, erweiterte Pupillen, Schwitzen und verminderte Harnmenge auftreten.

Hinweise für den Arzt finden sich am Ende der Gebrauchsinformation.

Wenn Sie die Anwendung von Ludiomil - Ampullen abbrechen

Ein abruptes Absetzen des Medikaments oder eine abrupte Dosisreduktion sollten vermieden werden, da es zu unerwünschten Wirkungen kommen kann. Wenn die Entscheidung getroffen wurde die Behandlung abzusetzen, sollte allmählich abgesetzt werden.

Nach plötzlicher Unterbrechung der Behandlung oder Dosisverminderung können gelegentlich folgende Beschwerden auftreten, die jedoch nicht im Sinne einer Abhängigkeit zu verstehen sind: Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Durchfall, Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, Nervosität, Angst und Verschlimmerung der zugrundeliegenden Depression oder erneutes Auftreten der depressiven Verstimmung.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann Ludiomil Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser
Gebrauchsinformation angegeben sind.

Verschiedene unerwünschte Wirkungen von Ludiomil sind leichter und vorübergehender Natur, Sie treten vielfach unter Fortsetzung der Therapie oder nach Dosisreduktion nicht mehr auf. Es ist oft schwierig, einige unerwünschte Wirkungen von Beschwerden der Grunderkrankung (z.B. Müdigkeit, Schlafstörungen, Unruhe, Angst, Verstopfung, Mundtrockenheit) abzugrenzen. Beim Andauern der unerwünschten Wirkungen oder beim Auftreten von schweren Beschwerden ist der Arzt aufzusuchen. Bei älteren Patienten, die empfindlicher sind, können unerwünschte Wirkungen häufiger auftreten.

Folgende Nebenwirkungen können auftreten:
Sehr häufig:
Schläfrigkeit, Müdigkeit, Zittern, Schwindel, Benommenheit, Kopfschmerzen, Muskelzuckungen, Mundtrockenheit

Häufig:
gesteigerter Appetit, Gewichtszunahme, allergische Hautreaktionen, Fieber,
Lichtüberempfindlichkeit, Ruhelosigkeit, Muskelschwäche, Sprechstörungen, Schwierigkeiten beim Harnlassen, unregelmäßiger Herzschlag (rascher Puls, Herzklopfen, Herzjagen), lageabhängige Kreislaufbeschwerden, leicht gesteigerter Antrieb, Angst, übermäßiger Drang zu Aktivität bei übermäßig gehobener Stimmung, Aggressivität, Gedächtnisstörungen, Schlafstörungen bis Schlaflosigkeit, Albträume, verstärkte Depression, Konzentrationsstörungen, Kribbeln, Ameisenlaufen, Verstopfung, Schwitzen, Hitzewallungen, verschwommenes Sehen, Probleme bei der Scharfeinstelllung der Augen, Übelkeit, Erbrechen, Bauchbeschwerden, verminderter Sexualtrieb, Erektionsstörungen, abnormale Ergebnisse im Elektrokardiogramm (EKG)

Selten:
Verwirrtheitszustände, Halluzinationen, Krampfanfälle, Störungen der Muskelkoordination, Unvermögen ruhig zu sitzen, Nervosität, Delirium, Herzrhythmusstörungen, Blutdruckerhöhungen, Durchfall, Leberfunktionsstörungen (erhöhte Leberwerte, Leberentzündung mit oder ohne Gelbsucht),

Sehr selten:
Gleichgewichtsstörungen, Bewegungsstörungen, Persönlichkeitsstörungen, Bewusstseinsverlust, Herzleitungs-störungen, Koordinationsstörungen, Entzündungen der Mundschleimhaut, Zahnkaries, Blutbildungsstörungen, Haarausfall, Juckreiz, schwere Entzündungen der Haut, Vergrößerung der Brustdrüsen, Milchabsonderung, Bronchialkrämpfe, Ohrgeräusche, Geschmacksstörungen, verstopfte Nase, kleine Hautblutungen, Lungenentzündung (auch allergisch bedingt; Beschwerden durch die Lungenentzündung können Husten, Schwierigkeiten beim Atmen und Keuchen sein), Harnverhalt, Wasseransammlungen in Geweben (Ödeme), Veränderungen im Elektroenzephalogramm, Stürze, schwere allergische Reaktionen, Aktivierung psychotischer Symptome

Nicht bekannt:
Suizidgedanken und suizidales Verhalten (Fallberichte von Suizidgedanken wurden während der Behandlung mit oder kurz nach Beendigung der Behandlung von Ludiomil berichtet.

Patienten, die 50 Jahre oder älter sind und ein Medikament aus der Gruppe, aus der Ludiomil stammt, nehmen haben ein höheres Risiko für Knochenbrüche.

Wie soll es aufbewahrt werden?

Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Das Arzneimittel darf nach dem auf dem Umkarton und dem Behältnis angegebenen Verfalldatum nicht mehr angewendet werden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.


Bewertungen «Ludiomil - Ampullen»