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«Niaspan 500 mg Retardtabletten»

Was ist es und wofür wird es verwendet?

Niaspan enthält Nicotinsäure. Bei Niaspan Retardtabletten wird die Nicotinsäure langsam freigesetzt. Die Höhe des Spiegels Ihrer Blutfette (Lipide) ist für die Gesunderhaltung Ihres Herzens und Ihrer Blutgefäße wichtig. Cholesterin ist eines dieser Blutfette. Es gibt zwei Arten davon:
„Schädliches“ Cholesterin oder LDL (Low Density Lipoprotein). Dieses Cholesterin wird „schädlich“ genannt, weil es sich in den Blutgefäßen zwischen Ihrem Herzen und dem Rest Ihres Körpers (Arterien) ablagern kann. Durch diese Fettablagerung („Plaque“) wird Ihr Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko deutlich erhöht.
„Gutes“ Cholesterin oder HDL (High Density Lipoprotein). Dieses Cholesterin wird „gut“ genannt, weil es sich nicht in den Arterien ablagert.

Niaspan wirkt dadurch, dass es die Menge des „guten“ Cholesterins in Ihrem Blut erhöht und die Menge des „schädlichen“ Cholesterins senkt.

Niaspan wird normalerweise in Kombination mit einem sog. „Statin“ eingenommen. Dieses Arzneimittel bewirkt ebenfalls eine Verringerung der Blutfette (Lipide). Falls eine Behandlung mit Statinen bei Ihnen nicht in Frage kommt, kann Ihr Arzt Ihnen auch Niaspan alleine verschreiben. Wenn Sie gleichzeitig Statine einnehmen, lesen Sie bitte unbedingt auch die dazu gehörende Gebrauchsinformation.

Die Einnahme von Niaspan ist kein Ersatz für eine gesunde Lebensführung. Wichtig sind eine ausgewogene und fettarme Ernährung sowie regelmäßige Bewegung.

Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Niaspan darf nicht eingenommen werden

  • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Nicotinsäure oder einen der sonstigen Bestandteile von Niaspan sind (siehe Abschnitt 6: „Weitere Informationen“).
  • bei eingeschränkter Leberfunktion, wodurch Niaspan nicht richtig wirken kann
  • bei Magen- oder Darmgeschwüren (Dünndarmgeschwüren)
  • bei arteriellen Blutungen (schwere Blutungen eines Blutgefäßes zwischen Ihrem Herz und dem Rest Ihres Körpers)

Informieren Sie bitte Ihren Arzt, falls einer dieser Punkte auf Sie zutrifft.

Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Niaspan ist erforderlich

  • Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie irgendwann einmal an Leberbeschwerden gelitten haben, die zu einer Gelbfärbung Ihrer Augen oder Haut geführt haben („Gelbsucht“) oder die Übelkeit verursachten, erhöhte Temperatur (Fieber) hervorriefen oder ganz allgemein Unwohlsein verursachten. Möglicherweise muss Ihr Arzt dann vor oder während der Behandlung Ihr Blut untersuchen.

Informieren Sie Ihren Arzt, bevor Sie mit der Einnahme von Niaspan gemeinsam mit einem Statin beginnen, falls einer der folgenden Punkte auf Sie zutrifft:

  • Nierenprobleme
  • Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) - älter als 70 Jahre
  • erblich bedingte Muskelprobleme bei Ihnen oder einem Mitglied Ihrer Familie
  • hoher Alkoholkonsum
  • Muskelbeschwerden in der Vergangenheit nach Einnahme von blutfettsenkenden Medikamenten Dies ist deshalb wichtig, weil die gemeinsame Einnahme von Niaspan und einem Statin das Risiko für Muskelschädigungen (Myopathie oder Rhabdomyolyse) erhöht. Wenn einer der oben genannten Punkte auf Sie zutrifft, kann dieses Risiko bei Ihnen erhöht sein. Unter Umständen muss Ihr Arzt einen Bluttest durchführen, um festzustellen, ob Sie Niaspan in Verbindung mit dem Statin einnehmen können.

Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie an einer der folgenden Krankheiten leiden:

  • Diabetes. Häufigere Blutzuckerkontrollen (Glukose) können erforderlich werden, da Niaspan zum Anstieg der Blutzuckerspiegel führen kann. Es kann gegebenenfalls erforderlich sein, dass Sie gemeinsam mit Ihrem Arzt über eine Veränderung Ihrer Ernährung oder einer Änderung Ihrer Insulingabe oder Ihrer Diabetesmedikation diskutieren müssen. Stellen Sie gemeinsam mit Ihrem Arzt sicher, dass die Methode Ihres Glucosetests im Urin nicht durch Niaspan gestört wird (sog. Benedict-Reagens)
  • Brustschmerzen (instabile Angina) oder ein vor kurzem aufgetretener Herzinfarkt. Informieren Sie Ihren Arzt vor allem dann, wenn Sie blutdrucksenkende Medikamente einnehmen (siehe unten).
  • Gicht (auch frühere Gichtanfälle). Der Harnsäurespiegel im Blut muss gegebenenfalls überprüft werden.
  • Risiko für erniedrigte Phosphatwerte im Blut. Möglicherweise muss Ihr Arzt einen Bluttest durchführen, da unter Niaspan die Phosphatspiegel im Blut absinken können.
  • Magen- oder Darmgeschwür, Gelbsucht oder ein Leber- oder Gallenblasenleiden.

Bitte informieren Sie vor einem operativen Eingriff Ihren Arzt darüber, dass Sie Niaspan einnehmen. Niaspan kann Auswirkungen auf die Blutgerinnung haben.

Bei Einnahme von Niaspan mit anderen Arzneimitteln:

Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Dies ist vor allem dann wichtig, wenn Sie folgende Medikamente einnehmen:

  • blutzuckersenkende Arzneimittel (einschließlich Insulin). Gegebenenfalls muss Ihr Blutzuckerspiegel häufiger überprüft werden. Besprechen Sie mit Ihrem Arzt, ob Sie Ihre Ernährung oder die Dosis Ihrer Diabetesmedikamente ändern müssen.
  • blutgerinnungshemmende Arzneimittel (Antikoagulantien). Gegebenenfalls müssen häufiger Blutuntersuchungen durchgeführt werden.
  • Anionenaustauscherharze (Gallensäure-bindende Arzneimittel). Nehmen Sie diese Medikamente zu einer anderen Tageszeit ein als Niaspan. Dies ist deshalb wichtig, weil diese Gallensäure-bindenden Arzneimittel bei gleichzeitiger Einnahme die Wirkung von Niaspan stoppen können. Beachten Sie auch die Gebrauchsinformation des Gallensäure-bindenden Arzneimittels.
  • Blutdrucksenkende Medikamente, z. B. Nikotinpflaster, Nitrate, Calciumantagonisten oder Betablocker. Durch Niaspan kann der Blutdruck weiter abgesenkt werden.
  • Statine (Medikamente zur Senkung des Cholesterinspiegels im Blut). Bei gleichzeitiger Einnahme mit Niaspan steigt das Risiko für Muskelschäden. Beachten Sie auch die Gebrauchsinformation des Statins.

Bei Einnahme von Niaspan zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken

Es wird empfohlen, während des gesamten Zeitraums der Einnahme des Medikaments auf den Konsum von Alkohol und heißen Getränken zu verzichten. Diese Getränke können Nebenwirkungen wie Flush (darunter versteht man ein Wärmegefühl, Hautrötung, Kribbeln) und Juckreiz verstärken. Übermäßiger Alkoholkonsum während der Behandlung mit Niaspan kann das Risiko von Leber- und Muskelschäden erhöhen.

Schwangerschaft und Stillzeit

  • Sprechen Sie vor der Einnahme von Niaspan mit Ihrem Arzt, wenn Sie schwanger sind oder eine Schwangerschaft planen. Es ist nicht bekannt, ob Niaspan das Ungeborene schädigt. Ihr Arzt wird darüber mit Ihnen sprechen.
  • Während der Stillzeit dürfen Sie Niaspan nicht einnehmen, da das Medikament in die Muttermilch übergeht.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
Es ist unwahrscheinlich, dass Niaspan einen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen hat.

Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie Niaspan immer genau nach der Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

Ihr Arzt verordnet Ihnen zunächst eine geringe Dosis Niaspan, die dann, je nachdem wie das Medikament bei Ihnen wirkt, allmählich gesteigert wird. Die empfohlene erste Behandlungsphase dauert drei Wochen:

  • Erste Woche: eine 375-mg-Tablette vor dem Schlafengehen
  • Zweite Woche: eine 500-mg-Tablette vor dem Schlafengehen
  • Dritte Woche: eine 750-mg-Tablette vor dem Schlafengehen

Nach dieser Anfangsphase werden normalerweise während der folgenden vier Wochen zwei 500-mg-Tabletten (1000 mg) vor dem Schlafengehen eingenommen. Danach entscheidet der Arzt, welche Dosis für Sie am besten geeignet ist. Die maximale Tagesdosis beträgt 2000 mg.
Kombinieren Sie auf keinen Fall Tabletten unterschiedlicher Dosierung als die empfohlenen, um auf die verordnete Tagesdosis zu kommen.
Niaspan unterscheidet sich von anderen Nicotinsäurepräparaten und darf daher nicht durch solche anderen Präparate ersetzt werden.

  • Niaspan Tabletten dürfen nur von Erwachsenen eingenommen werden. Eine Anwendung bei Kindern und Jugendlichen wird nicht empfohlen.
  • Frauen benötigen evtl. geringere Dosen als Männer. - Ältere Menschen benötigen in der Regel dieselben Dosen wie jüngere.
  • Wenn Sie an Nieren- oder Leberproblemen leiden, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt, um zusätzliche Informationen über die Dosierung zu erhalten.
  • Nehmen Sie Niaspan vor dem Schlafengehen ein.
  • Nehmen Sie die Tabletten nach einem fettarmen Imbiss (einem Apfel, fettarmem Joghurt oder einer Scheibe Brot) ein.
  • Zerbrechen, zerdrücken oder zerkauen Sie die Tabletten nicht vor dem Herunterschlucken.
  • Schlucken Sie jede Tablette unzerkaut mit etwas Flüssigkeit.

Wenn Sie eine größere Menge Niaspan eingenommen haben als Sie sollten,
wenden Sie sich umgehend an Ihren Arzt oder Apotheker oder an das nächstgelegene Krankenhaus.

Wenn Sie die Einnahme von Niaspan vergessen haben
Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein um die vergessene Dosis nachzuholen, sondern nehmen Sie am nächsten Abend wieder die gewohnte Dosis ein.

Wiederaufnahme der Behandlung mit Niaspan

Wenn Sie Niaspan über einen längeren Zeitraum nicht eingenommen haben und erneut mit der Behandlung beginnen möchten, fragen Sie bitte Ihren Arzt nach der korrekten Anfangsdosis.

Wechsel von einem anderen Nicotinsäurepräparat zu Niaspan
Wenn Sie von einem anderen Nicotinsäurepräparat zu diesem Medikament wechseln möchten, müssen Sie zunächst eine niedrige Dosierung einnehmen. Bitte fragen Sie Ihren Arzt um Rat.

Blut- und Urinuntersuchungen
Während der Behandlung wird Ihr Arzt von Zeit zu Zeit Blutuntersuchungen durchführen, um Ihre Leberfunktion zu überprüfen.
Wenn Ihre Katecholaminwerte (bestimmte Hormone) überprüft werden müssen, machen Sie bitte bei der Blutabnahme bzw. Urinabgabe darauf aufmerksam, dass Sie Niaspan einnehmen, da dadurch einige Tests ungenau ausfallen können.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann Niaspan Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Im Allgemeinen treten Nebenwirkungen bei Frauen häufiger auf als bei Männern.

Allergische Reaktionen

Allergische Reaktionen (Überempfindlichkeitsreaktionen) treten sehr selten auf (betreffen weniger als 1 Behandelten von 10 000).

Zu allergischen Reaktionen zählen:

  • Wallung, Hautausschlag, Nesselsucht, blasenbildender Hautausschlag
  • Anschwellen von Gesicht oder Hals (Angioödem, Laryngospasmus), Atemnot
  • Kurzatmigkeit
  • Niedriger Blutdruck oder Kreislaufkollaps Wenn Sie von einer der oben genannten Nebenwirkungen betroffen sind, nehmen Sie Niaspan nicht weiter ein und suchen Sie umgehend Ihren Arzt auf.

Wallung

  • Fälle von Wallungen treten sehr häufig auf (betreffenmehr als 1 Behandelten von 10). Normalerweise tritt diese Nebenwirkung zu Behandlungsbeginn und bei Dosissteigerung auf. Eine Wallung äußert sich als Wärmegefühl, Hautrötung, Kribbeln oder Juckreiz. Normalerweise treten diese Symptome im Gesicht, am Hals, auf Brust und Rücken auf.
  • Bei den meisten Patienten tritt diese Wallung einige Wochen nach Behandlungsbeginn weniger häufig auf und schwächt sich ab oder verschwindet völlig.
  • In seltenen Fällen können stärkere Wallungen auftreten und sich durch Schwindeln, sehr schneller Puls, Herzklopfen, Kurzatmigkeit, Schwitzen, Kältegefühl, Wasseransammlungen im Gewebe (Ödemen) und Ohnmachtsanfällen äußern. Falls dies geschieht, nehmen Sie Niaspan nicht weiter ein und suchen Sie Ihren Arzt umgehend auf.

Andere mögliche Nebenwirkungen:
Häufig
(betrifft 1 bis 10 Behandelte von 100)

  • Durchfall - Übelkeit oder Erbrechen
  • Bauchschmerzen oder Verdauungsstörungen
  • Juckreiz oder Hautausschlag

Gelegentlich(betrifft 1 bis 10 Behandelte von 1000)

  • Schweißausbrüche, Schwindelgefühl, Kurzatmigkeit
  • Kopfschmerzen
  • sehr schneller Puls, Herzklopfen
  • Hautausschlag, Nesselsucht oder trockene Haut
  • Schmerzen oder Schwellungen der Gliedmaße (periphere Ödeme)
  • Schwächegefühl, Schüttelfrost
  • Veränderungen Ihrer Blutwerte, die Rückschlüsse auf eine Beeinträchtigung der Körperfunktionen (z. B. Leber- oder Muskelfunktion oder Blutgerinnung) zulassen

Selten((betrifft 1 bis 10 Behandelte von 10 000)

  • Juckende, laufende Nase (Rhinitis)
  • Probleme mit dem Blutzucker (erniedrigte Glukosetoleranz)
  • Schlafstörungen, Nervosität
  • Blutdruckabfall oder Ohnmacht, vor allem beim Aufstehen
  • Kribbeln (Parästhesien)
  • Sehstörungen
  • Schwellung des Gesichts
  • Blasenbildender Hautausschlag, fleckiger, bläschenartiger (makulopapulöser) Hautausschlag
  • Krämpfe in den Beinen, Muskelbeschwerden wie Schmerzen oder Schwäche
  • Brustschmerzen
  • Blähungen (Flatulenz) oder Aufstoßen

Sehr selten(betrifft weniger als 1 Behandelten von 10 000, einschließlich Einzelfälle)

  • Appetitlosigkeit
  • Gicht
  • Migräne
  • Bestimmte Augenbeschwerden (toxische Amblyopie, zystoides Makulaödem)
  • Bestimmte Herzbeschwerden (Vorhofflimmern, andere Herzrhythmusstörungen)
  • Kreislaufkollaps
  • Bestimmte Magen- oder Darmprobleme (Geschwüre)
  • Gelbfärbung von Augen und Haut (Gelbsucht), vermehrte Pigmentbildung in der Haut (Hyperpigmentierung) oder dunkle Hautverfärbungen (Acanthosis nigricans)

Wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind, informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.

Bei Schmerzen, Empfindlichkeit oder Schwäche der Muskeln suchen Sie umgehend einen Arzt auf, vor allem wenn Sie gleichzeitig ein Statin einnehmen. Es muss dann gegebenenfalls eine Blutuntersuchung durchgeführt werden, um zu entscheiden, ob Sie Ihre Behandlung fortsetzen können.

Wie soll es aufbewahrt werden?

  • Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.
  • Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und auf der Blisterpackung nach „Verwendbar bis“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.
  • Nicht über 25 °C lagern. In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Feuchtigkeit zu schützen.

Das Arzneimittel darf nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr benötigen. Diese Maßnahme hilft, die Umwelt zu schützen.


Bewertungen «Niaspan 500 mg Retardtabletten»