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«NiQuitin Mint 4 mg Lutschtabletten»

NiQuitin Mint 4 mg Lutschtabletten
NiQuitin Mint 4 mg Lutschtabletten


Was ist es und wofür wird es verwendet?

Was SIND NiQuitin Mint 4 mg Lutschtabletten und wofür WERDEN SIE angewendet?
NiQuitin Mint 4 mg Lutschtabletten sind ein Mittel zur Behandlung der Nicotinabhängigkeit.
Anwendungsgebiete
NiQuitin Mint 4 mg Lutschtabletten werden zur Linderung von Nicotin-Entzugssymptomen einschließlich starkem Verlangen bei der Raucherentwöhnung angewendet.
Vorzugsweise sollten NiQuitin Mint 4 mg Lutschtabletten im Rahmen eines verhaltensorientierten Programms zur Raucherentwöhnung eingesetzt werden.
Wirkstoff
Nicotin in Form eines Harzkomplexes (Nicotin-Polacrilin).
1 Lutschtablette enthält:
4 mg Nicotin (entspricht 22,2 mg Nicotin-Polacrilin)
Die sonstigen Bestandteile sind:
Mannitol (Ph.Eur.); Natriumalginat; Xanthangummi; Kaliummonohydrogencarbonat (Ph.Eur.); Polycarbophil-Calcium; Natriumcarbonat; Aspartam; Magnesiumstearat (Ph.Eur.) und Minz-Aroma-Pulver, 57581
NiQuitin Mint 4 mg Lutschtabletten sind zuckerfrei.
Wie NiQuitin Mint 4 mg Lutschtabletten ausehen und Inhalt der Packung:
Die gepressten Lutschtabletten sind weiß und haben konvexe Oberflächen mit einem eingeprägten Schriftzug NL4S auf einer Seite.
Durchdrückpackungen enthalten 12, 24, 36 oder 72 Lutschtabletten;
wiederverschließbare Polypropylen Behälter enthalten 24 Lutschtabletten in Pack-
ungen zu 24 und 72 Lutschtabletten.

Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

NiQuitin Mint 4 mg Lutschtabletten dürfen nicht angewendet werden
- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber Nicotin oder einem der
sonstigen Bestandteile von NiQuitin Mint 4 mg Lutschtabletten sind;
- bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren sowie bei Nichtrauchern;
- bei Patienten mit Phenylketonurie (Stoffwechselstörung);
- bei Patienten mit einer Herzkrankheit (instabiler oder sich verschlechternder
Angina pectoris, Prinzmetal-Angina oder schweren Herzrhythmusstörungen);
- bei Patienten, die vor kurzem (innerhalb der letzten 4 Wochen) einen
Herzinfarkt oder einen Schlaganfall erlitten haben.
Besondere Vorsicht bei der Anwendung von NiQuitin Mint 4 mg Lutschtabletten ist erforderlich, wenn
- Sie einen hohen Blutdruck haben;
- Sie ein Magengeschwür oder eine stark eingeschränkte Nieren- oder Leberfunktion haben;
- Sie an Diabetes mellitus oder einer Schilddrüsenüberfunktion leiden;
- Sie an einer stabilen Herz-Kreislauf-Erkrankung (z. B. stabile Angina pectoris, Herzinsuffizienz, Hirngefäß-Erkrankung, Gefäßkrämpfe, peripherer arterieller Verschlusskrankheit) leiden;
- bei Ihnen ein Nebennierentumor (Phäochromozytom) festgestellt worden ist.
Bei Anwendung von NiQuitin Mint 4 mg Lutschtabletten mit anderen Arzneimitteln ist Folgendes zu beachten:
Die Raucherentwöhnung mit oder ohne Nicotinersatzmittel kann Einfluss auf die Wirkung von gleichzeitig verabreichten Arzneimitteln haben. Bei folgenden Arzneimitteln kann daher gegebenenfalls eine Dosisanpassung während der Raucherentwöhnung erforderlich sein.
Eine Verringerung der Dosis kann notwendig sein für:
Koffein, Theophyllin, Imipramin, Pentazocin, Phenacetin, Phenylbutazon, Tacrin, Clomipramin, Olanzapin, Fluvoxamin, Clozapin, Flecainid und Insulin, sowie Alpha- und Beta-Blocker wie Prazosin oder Propranolol.
Eine Erhöhung der Dosis kann notwendig sein für:
Sympathomimetika wie Isoprenalin oder Salbutamol.
Da Rauchen zu einer Abschwächung der schmerzstillenden Wirkung von Propoxyphen, zu einer verminderten harntreibenden Wirkung von Furosemid und zu einem veränderten Heilungsverhalten von Magengeschwüren bei Behandlung mit H2-Antagonisten führen kann, kann auch bei diesen Substanzen eine Dosisanpassung erforderlich sein.
Prüfen Sie dies zusammen mit Ihrem Arzt, bevor Sie NiQuitin Mint 4 mg Lutschtabletten anwenden.
Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
Schwangerschaft und Stillzeit
Die schädlichen Wirkungen von Nicotin auf die Gesundheit von Mutter und Ungeborenem sind eindeutig nachgewiesen. Dazu gehören ein niedriges Geburtsgewicht, erhöhtes Risiko von spontanen Fehlgeburten und eine erhöhte Säuglingssterblichkeit in der Zeit um die Geburt. Außerdem kann Nicotin dosisabhängig den Kreislauf sowie die Atmung des Ungeborenen beeinflussen.
Schwangere Frauen und Frauen mit Kinderwunsch sollten mit dem Rauchen ohne NiQuitin Mint 4 mg Lutschtabletten aufhören. Gelingt dies nicht, sollte das Nutzen-Risiko-Verhältnis vom Arzt sorgfältig abgewogen werden.
Stillende Frauen sollten die Anwendung von NiQuitin Mint 4 mg Lutschtabletten vermeiden. Nicotin tritt in solchen Mengen in die Muttermilch über, die das Kind selbst bei therapeutischen Dosierungen beeinträchtigen können. Stillende sollten ohne NiQuitin Mint 4 mg Lutschtabletten mit dem Rauchen aufhören. Falls Ihnen dies aber nicht gelingt, sollten Sie die Lutschtabletten während des Stillens nur unter ärztlicher Aufsicht und nach einer sorgfältigen Nutzen-Risiko-Abwägung durch den Arzt anwenden.
Kinder:
Dieses Arzneimittel ist nicht für die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren geeignet, da die Unbedenklichkeit und die Wirksamkeit von NiQuitin Mint
4 mg Lutschtabletten bei rauchenden Kindern und Jugendlichen nicht geprüft wurden.
Sicherheitshinweis für Kinder
Die Nicotinmengen, die von erwachsenen Rauchern vertragen werden, können bei Kindern, wenn sie NiQuitin Mint 4 mg Lutschtabletten schlucken, zu Vergiftungserscheinungen mit tödlichem Ausgang führen. Die Lutschtabletten sind daher für Kinder unzugänglich aufzubewahren und es ist sorgfältig darauf zu achten, dass unverbrauchte Lutschtabletten an einem für Kinder nicht zugänglichen Ort gelagert werden.
Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
Auswirkungen von NiQuitin Mint 4 mg Lutschtabletten auf die Fahrtüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen sind nicht bekannt.
Die Anwender von Nicotin-Ersatztherapien sollten sich aber bewusst sein, dass es beim Aufgeben des Rauchens zu Verhaltensänderungen kommen kann.
Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von NiQuitin Mint 4 mg Lutschtabletten:
Eine Lutschtablette enthält 6 mg Aspartam als Quelle für Phenylalanin, entsprechend 3 mg Phenylalanin pro Lutschtablette. Dies kann für Personen mit Phenylketonurie gesundheitsschädlich sein (siehe auch Abschnitt 2).
Eine Lutschtablette enthält außerdem 15 mg Natrium. Wenn Sie eine kochsalzarme Diät einhalten müssen, sollten Sie dies berücksichtigen.

Wie wird es angewendet?

Wie SIND NiQuitin Mint 4 mg Lutschtabletten ANZUWENDEN?
Nehmen Sie NiQuitin Mint 4 mg Lutschtabletten immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
NiQuitin Mint 4 mg Lutschtabletten eignen sich für Raucher, die ihre erste Zigarette innerhalb von 30 Minuten nach dem Aufwachen rauchen.
Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
ür Erwachsene (einschließlich älterer Patienten) wird empfohlen, in den ersten 6 Wochen pro Tag mindestens 9 Lutschtabletten zu lutschen. Eine maximale Tagesdosis von 15 Lutschtabletten sollte nicht überschritten werden.
Folgendes Behandlungsschema sollte eingehalten werden:
Um den Verzicht auf das Rauchen in den nächsten zwölf Wochen zu erleichtern:
1 Lutschtablette
1 Lutschtablette
1 Lutschtablette

Schritt 1
Woche 1 – 6
Schritt 2
Woche 7 – 9
Schritt 3
Woche 10 - 12
1 - 2 Lutschtabletten pro Tag nur, wenn das Verlangen nach einer Zigarette noch sehr stark ist.
Anfangsphase der BehandlungVerringerungs-phaseVerringerungs-phase
alle 1 – 2 Stundenalle 2 – 4 Stundenalle 4 – 8 Stunden

Während der Behandlung mit NiQuitin Mint 4 mg Lutschtabletten sollten Sie auf das Rauchen ganz verzichten.
Art der Anwendung
Zur Anwendung in der Mundhöhle.
Lassen Sie NiQuitin Mint 4 mg Lutschtabletten im Mund zergehen, indem Sie die Lutschtablette regelmäßig von einer Seite auf die andere wechseln, bis sie sich vollständig aufgelöst hat (ca. 20 – 30 Minuten).
Die Lutschtablette soll nicht zerkaut oder geschluckt werden.
Essen oder trinken Sie nicht, wenn Sie eine Lutschtablette im Mund haben.
Dauer der Anwendung
NiQuitin Mint 4 mg Lutschtabletten sollten nicht länger als 24 Wochen (6 Monate) angewendet werden. Haben Sie danach immer noch das Gefühl, behandlungsbedürftig zu sein, sollte ein Arzt um Rat gefragt werden.
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von NiQuitin Mint 4 mg Lutschtabletten zu stark oder zu schwach ist.
Wenn Sie eine größere Menge NiQuitin Mint 4 mg Lutschtabletten angewendet haben, als Sie sollten
Es können dieselben Symptome auftreten wie bei starkem Rauchen.
Bei Überdosierung können für Kinder schon kleine Nicotinmengen gefährlich und sogar tödlich sein. Bei Verdacht auf eine Nicotinvergiftung bei einem Kind sollte ein medizinischer Notfall in Erwägung gezogen werden und unverzüglich ein Arzt/Krankenhaus aufgesucht werden, wo eine medizinische Notfallbehandlung durchgeführt werden kann.
Eine Überdosierung mit NiQuitin Mint 4 mg Lutschtabletten kann auftreten, wenn zu viele Lutschtabletten gelutscht werden, oder wenn zusätzlich Nicotin aus einer anderen Quelle zugeführt wird.
Bei einer Überdosierung sind dieselben Anzeichen und Symptome wie bei einer akuten Nicotinvergiftung zu erwarten:
Blässe, kalter Schweiß, Übelkeit, vermehrter Speichelfluss, Brennen im Rachen, Erbrechen, Bauchschmerzen, Durchfall, Kopfschmerzen, Schwindel, Hör- und Sehstörungen, Zittern, Verwirrtheit und Schwäche.
Bei starker Überdosierung können außerdem auftreten:
Anstieg der Herzfrequenz (Tachykardie), Herzrhythmusstörungen, erschwerte Atmung, extreme Erschöpfung, niedriger Blutdruck (Hypotonie), Kreislaufkollaps, Koma, Krampfanfälle und Ateminsuffizienz.
Bei Auftreten dieser Symptome sind NiQuitin Mint 4 mg Lutschtabletten unverzüglich abzusetzen.
Informieren Sie sofort Ihren Arzt, wenn es bei einer Überdosierung zu solchen Beschwerden gekommen ist. Dieser wird dann auch über einzuleitende Behandlungsmaßnahmen entscheiden. Tödliche Dosen führen rasch zu Krampfanfällen, der Tod tritt durch periphere und zentrale Atemlähmung oder, seltener durch Herzversagen ein.
Wenn Sie die Anwendung von NiQuitin Mint 4 mg Lutschtabletten vergessen haben
Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, sondern setzen Sie die Einnahme bzw. Anwendung so fort, wie es in dieser Packungsbeilage angegeben ist oder von Ihrem Arzt verordnet wurde.
Wenn Sie die Anwendung von NiQuitin Mint 4 mg Lutschtabletten abbrechen:
Unterbrechen Sie die Behandlung mit NiQuitin Mint 4 mg Lutschtabletten oder beenden Sie die Anwendung vorzeitig, so müssen Sie damit rechnen, dass sich die gewünschte Wirkung nicht einstellt bzw. dass die Entzugssymptome sich wieder verstärken. Nehmen Sie deshalb bitte Rücksprache mit Ihrem Arzt, wenn Sie die Behandlung beenden oder unterbrechen wollen.
Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Bei Anwendung von NiQuitin Mint 4 mg Lutschtabletten zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
Es sind keine Wechselwirkungen bekannt.
Welche Nebenwirkungen sind möglich?
Wie alle Arzneimittel können NiQuitin Mint 4 mg Lutschtabletten Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:

Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten
Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten
Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1.000 Behandelten
Selten: weniger als 1 von 1.000, aber mehr als 1 von 10.000 Behandelten
Sehr selten: weniger als 1 von 10.000 Behandelten, einschließlich Einzelfälle

NiQuitin Mint 4 mg Lutschtabletten können ähnliche Nebenwirkungen hervorrufen wie Nicotin, das auf anderem Wege zugeführt wird.
Folgende Nebenwirkungen wurden im Zusammenhang mit der Verwendung von NiQuitin Mint 4 mg Lutschtabletten beobachtet:
Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
Gelegentlich: Zahnfleischbluten
Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen
Gelegentlich: Durst, sehr starker Durst
Psychiatrische Erkrankungen
Häufig: Schlaflosigkeit
Gelegentlich: Angstzustände, Angstattacken, Angstreaktionen, Alpträume, ausgeprägte Ruhelosigkeit, verminderter Appetit, Appetitlosigkeit, Teilnahmslosigkeit (Lethargie)
Erkrankungen des Nervensystems
Häufig: Schwindel, Kopfschmerzen.
Gelegentlich: Migräne, Schleimhautbrennen, brennendes Gefühl, Kribbeln in der Mundhöhle (Parästhesien), Sinnesstörungen (sensorische Störungen), erhöhte Aufmerksamkeit, Geschmacksstörungen
Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
Häufig: Husten; Rachenschleimhautentzündung (Pharyngitis), Halsschmerzen
Gelegentlich: Atemnot (Dyspnoe), Kurzatmigkeit, vermehrter Husten, Infektionen der unteren Atemwege, Atembeschwerden, übermäßiges Niesen
Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
Sehr häufig: Übelkeit, Schluckauf, Blähungen (Flatulenz)
Häufig: Erbrechen, Verstopfung (Obstipation), Durchfall (Diarrhoe), Schluckstörungen (Dysphagie), Verdauungsstörungen (Dyspepsie), Sodbrennen; Magenverstimmungen; Aufstoßen; Reizungen der Mundhöhle; Geschwüre im Mundraum (Mundulzeration), Zungenulzerationen; Mundtrockenheit; Völlegefühl
Gelegentlich: Rückfluss von Magensaft in die Speiseröhre (gastroösophagealer Reflux), verstärkter Rückfluss in die Speiseröhre (Ösophagusreflux), Würgereiz, Aufstoßen, Würgen, Katarrh, vermehrter Speichelfluss, Lippenulzerationen, Magen-Darm-(gastrointestinale)-Störungen, Bauchkrämpfe, wunde Lippen, trockener Rachen
Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
Gelegentlich: Juckreiz, Hautausschlag
Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
Gelegentlich: Rachenschwellung, Brustschmerzen, Engegefühl in der Brust, Überdosierungseffekte, Entzugssyndrom, allgemeines Krankheitsgefühl, Hitzewallungen, Mundgeruch
Erkrankungen des Immunsystems
Sehr selten: Symptome schwerer allergischer Reaktion wie plötzliche erschwerte Atmung und Engegefühl im Brustkorb, Hautausschlag und sich einer Ohnmacht nahe fühlen
Einige der beschriebenen Symptome, wie z. B. Depression, Reizbarkeit, Angst und Schlaflosigkeit können sich auf Entzugssymptome im Zusammenhang mit der Raucherentwöhnung zurückführen lassen. Personen, die sich das Rauchen abgewöhnen, müssen – unabhängig von der Entwöhnungsmethode – mit Kopfschmerzen, Schwindel, vermehrtem Husten und Erkältungen rechnen.
Sollten Sie Nebenwirkungen bei sich feststellen, informieren Sie bitte Ihren Arzt. Dieser wird dann entscheiden, ob ein Absetzen von NiQuitin Mint 4 mg Lutschtabletten erforderlich ist.
Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken,
die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

Wie soll es aufbewahrt werden?

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.
Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton bzw. Behältnis nach „Verwendbar bis“ angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden.
Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.
Aufbewahrungsbedingungen:
Nicht über 25C lagern.
In der Originalverpackung aufbewahren.

Zusätzliche Informationen

Wortlaut der für die Gebrauchsinformation vorgesehenen Angaben:
Gebrauchsinformation: Information für den Anwender
NiQuitin Mint 4 mg Lutschtabletten
Wirkstoff: Nicotin als Nicotin-Polacrilin
Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, denn sie enthält wichtige Informationen für Sie.
Dieses Arzneimittel ist ohne Verschreibung erhältlich. Um einen bestmöglichen Behandlungserfolg zu erzielen, müssen NiQuitin Mint 4 mg Lutschtabletten jedoch vorschriftsmäßig angewendet werden.
• Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.
• Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.
• Wenn sich Ihre Nicotinsucht verschlimmert oder Sie nach 3 Monaten nicht mit der empfohlenen, reduzierten Tagesdosis auskommen, sollten Sie einen Arzt aufsuchen.
• Wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind, informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.
Diese Packungsbeilage beinhaltet:


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