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«Quinapril/HCT Actavis 20 mg/25 mg Filmtabletten»

Was ist es und wofür wird es verwendet?

Quinapril/HCT Actavis enthält zwei Wirkstoffe: Quinapril und Hydrochlorothiazid. Quinapril vermindert im Körper die Bildung von Stoffen, die den Blutdruck erhöhen. Dabei handelt es sich um Stoffe, die bewirken, dass die Blutgefäße sich verengen und dass Salz und Wasser im Körper zurückgehalten werden. Quinapril gehört zur Arzneimittelgruppe der sogenannten ACE-Hemmer.

Hydrochlorothiazid ist ein sogenanntes Diuretikum, das heißt es hat eine entwässernde (ausschwemmende) und blutdrucksenkende Wirkung. Hydrochlorothiazid gehört zur Arzneimittelgruppe der Thiazide (Sulfonamide).

Quinapril/HCT Actavis wird zur Senkung des erhöhten Blutdrucks verwendet, wenn dafür eine Kombinationsbehandlung mit einem ACE-Hemmer (Quinapril) und einem Diuretikum (Hydrochlorothiazid) angezeigt ist.

Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Quinapril/HCT Actavis darf nicht eingenommen werden,
wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Quinapril oder andere ACE-Hemmer, gegen Hydrochlorothiazid oder andere Sulfonamid-haltige Arzneimittel, oder einen der sonstigen Bestandteile von Quinapril/HCT Actavis (aufgeführt im Abschnitt „Weitere Informationen“) sind.
wenn es bei Ihnen schon einmal unter Behandlung mit einem ACE-Hemmer oder aus einem anderen unbekannten Grund zu einer akuten Anschwellung von Beinen, Armen, Gesicht, Schleimhäuten oder Zunge (Angioödem) gekommen ist oder wenn ein Mitglied Ihrer Familie ein Angioödem hatte (denn diese Erkrankung kann erblich sein).

Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Quinapril/HCT Actavis ist erforderlich Wenn Sie im gebärfähigen Alter sind, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt über eine angemessene Empfängnisverhütung.

Ihr Arzt sollte auch über alle derzeitigen oder früheren gesundheitlichen Probleme Bescheid wissen, insbesondere
wenn Sie unter Phasen mit länger anhaltendem Durchfall oder Erbrechen leiden. wenn Sie kaliumhaltige Nahrungsergänzungsmittel, sogenannte kaliumsparende Arzneimittel oder Kalium enthaltende Salzersatzstoffe verwenden oder wenn Sie eine salzarme Diät einhalten müssen.
wenn Sie andere Diuretika (ausschwemmende Arzneimittel, Wassertabletten) einnehmen. Ihr Arzt muss eventuell diese Diuretika absetzen und Ihren Flüssigkeits- und/oder Salzhaushalt ausgleichen, bevor die Behandlung mit Quinapril/HCT Actavis begonnen werden kann. wenn Sie eine Herzschwäche (Herzinsuffizienz) haben oder herzkrank sind (z.B. bestimmte Herzklappenfehler oder eine Verdickung des Herzmuskels haben). Möglicherweise ist es erforderlich, dass Sie ärztlich überwacht werden und eine andere Dosierung des Arzneimittels erhalten.
wenn Sie eine Lebererkrankung, eine Nierenfunktionsstörung oder ein Nierentransplantat haben. Möglicherweise ist es erforderlich, dass Sie ärztlich überwacht werden und eine andere Dosierung des Arzneimittels erhalten.
wenn Sie zuckerkrank sind. Möglicherweise müssen Sie Ihren Blutzucker während des ersten Monats der Behandlung häufiger als sonst kontrollieren (siehe auch unter Bei Einnahme von Quinapril/HCT Actavis mit anderen Arzneimitteln“).
wenn Sie wegen Überempfindlichkeit gegen Bienen- oder Wespenstiche
(Hyposensibilisierungsbehandlung) behandelt werden.
wenn Sie eine Hämodialyse erhalten. Informieren Sie bitte den Arzt darüber, dass Sie Quinapril/HCT Actavis einnehmen, damit eine Dialysemethode gewählt werden kann, die keine Überempfindlichkeitsreaktion auslöst.
wenn bei Ihnen ein Verfahren, durch das das „schlechte“ Cholesterin aus dem Blut ausgewaschen wird, durchgeführt wird (LDL-Apherese ) sollten Sie Quinapril/HCT Actavis nicht einnehmen, um Überempfindlichkeitsreaktionen zu vermeiden.
wenn Sie Allergien oder Asthma haben.
wenn Sie unter Entzündungen leiden, die durch das Immunsystem selbst hervorgerufen werden (sog. Kollagenose oder Autoimmunerkrankung), z.B. rheumatoide Arthritis, Sklerodermie oder systemischer Lupus erythematodes.
wenn Sie Arzneimittel, die Auswirkungen auf das Immunsystem haben, oder Allopurinol (ein Arzneimittel gegen Gicht) oder Procainamid einnehmen.

Vor operativen Eingriffen mit Narkose (dies betrifft auch Zahnbehandlungen) sollte Ihr Arzt bzw. Zahnarzt wissen, dass Sie mit Quinapril/HCT Actavis behandelt werden, denn es besteht dabei das Risiko, dass der Blutdruck während der Narkose stark abfällt.

Während der Behandlung mit ACE-Hemmern berichteten Patienten über Husten. Informieren Sie bitte Ihren Arzt, wenn Sie während der Behandlung mit Quinapril/Hydrochlorothiazid Actavis Husten bekommen.

Ethnische Besonderheiten: Bei Menschen mit dunkler Hautfarbe treten häufiger als bei anderen Rassen schwere allergische Reaktionen während der Einnahme von Quinapril/Hydrochlorothiazid

Actavis auf. Wie alle ACE-Hemmer ist Quinapril bei Patienten mit schwarzer Hautfarbe unter Umständen weniger stark wirksam als bei Patienten anderer Hautfarbe.

Bei Einnahme von Quinapril/HCT Actavis mit anderen Arzneimitteln
Bestimmte Arzneimittel können die Wirkung von Quinapril/HCT Actavis beeinflussen oder von Quinapril/HCT Actavis beeinflusst werden. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen / anwenden bzw. vor kurzem eingenommen / angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Für Ihren Arzt ist es besonders wichtig zu wissen, ob Sie zurzeit mit einem der folgenden Arzneimittel behandelt werden:
Tetrazyclin-Antibiotika, da die Wirkung von Tetrazyclinen durch Quinapril/HCT Actavis abgeschwächt werden kann.
andere Arzneimittel, die den Blutdruck senken, z.B. Nitrate (zur Behandlung der koronaren Herzkrankheit) oder weitere Arzneimittel zur Behandlung von Bluthochdruck. Auch trizyklische Antidepressiva, Arzneimittel zur Behandlung von Psychosen, Arzneimittel gegen Schlafstörungen (Barbiturate), starke Schmerzmittel (Narkotika) und Arzneimittel, die im Zusammenhang mit einer Narkose angewendet werden, können eine blutdrucksenkende Wirkung haben.
sogenannte kaliumsparende Diuretika (z.B. Spironolacton, Triamteren oder Amilorid) und kaliumhaltige Nahrungsergänzungsmittel. Der Kaliumspiegel im Blut kann dadurch zu hoch ansteigen. Auch Heparin (zur Unterdrückung der Blutgerinnung) und Trimethoprim (ein Antibiotikum gegen z.B. Blasen- oder Niereninfektionen) gehören zu den Arzneimitteln, die den Kaliumspiegel im Blut erhöhen können.
Diuretika (Wassertabletten, z.B. Thiazide und die sogenannten Schleifendiuretika). Die blutdrucksenkende Wirkung von Quinapril/HCT Actavis wird durch diese Mittel verstärkt. Lithium (zur Behandlung der manisch-depressiven Erkrankung).
Schmerzmittel (NSAR) wie z.B. Acetylsalicylsäure (Aspirin), Ibuprofen oder Ketoprofen, wenn Sie diese Arzneimittel regelmäßig und für längere Zeit anwenden. (Anmerkung: Acetylsalicylsäure in niedriger Dosierung, wie es zur Vorbeugung gegen Blutgerinnselbildung verwendet wird, kann gefahrlos zusammen mit Quinapril/HCT Actavis eingenommen werden). Adrenalinpräparate oder bestimmte Arzneimittel gegen Asthma. Diese Mittel können die Wirkung von Quinapril/HCT Actavis abschwächen.
Arzneimittel gegen Diabetes (sowohl Insulin als auch Tabletten zur Blutzuckersenkung). Quinapril/HCT Actavis kann die blutzuckersenkende Wirkung dieser Arzneimittel verstärken. Antazida (Mittel gegen Sodbrennen). Die Wirkung von Quinapril/HCT Actavis kann abgeschwächt werden.
Allopurinol (ein Arzneimittel gegen Gicht), Procainamid (zur Behandlung von unregelmäßigem Herzschlag), bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Krebserkrankungen oder Mittel, die die Immunabwehr des Körpers unterdrücken (Immunsuppressiva).
Amphotericin B (ein Arzneimittel gegen Pilzinfektionen), Carbenoloxon (gegen Halsentzündung), Corticosteroide (zur Behandlung von Entzündungen), Corticotropin (ACTH, ein Hormon), bestimmte Herzmedikamente (Digitalis) oder Abführmittel. Alle diese Mittel können den Kaliumspiegel im Blut senken.
Calciumsalze. Der Calciumspiegel im Blut kann dadurch zu weit ansteigen. Bestimmte Arzneimittel gegen erhöhte Blutfettwerte (Colestyramin und Colestipol). Bei gleichzeitiger Einnahme wird die Wirkung von Quinapril/HCT Actavis abgeschwächt. Muskelentspannende Arzneimittel (Tubocurarinchlorid). Die Wirkung dieser Mittel kann durch Quinapril/HCT Actavis verstärkt werden.
Arzneimittel, die sogenannte Torsades de pointes (eine schwere Herzrhythmusstörung) verursachen können.

Bei Einnahme von Quinapril/HCT Actavis zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Quinapril/HCT Actavis kann unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden.

Wenn Sie gleichzeitig Quinapril/HCT Actavis einnehmen und Alkohol trinken, können Schwindelgefühl (bis hin zur Ohnmacht), Müdigkeit und Schwächegefühl auftreten, da es in diesem Fall zu einem beträchtlichen Abfall des Blutdrucks kommen kann.

Schwangerschaft und Stillzeit

SchwangerschaftNehmen Sie Quinapril/Hydrochlorothiazid Actavis nicht ein, wenn Sie schwanger sind oder beabsichtigen, schwanger zu werden.
Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

StillzeitInformieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie stillen oder mit dem Stillen anfangen wollen. Ihr Arzt wird Sie über die Vorteile und Risiken der Einnahme von Quinapril/Hydrochlorothiazid Actavis während der Stillzeit beraten und entscheiden, ob Sie Quinapril/Hydrochlorothiazid Actavis weiterhin einnehmen sollen.

Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie Quinapril/HCT Actavis immer genau nach Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

Die übliche Dosierung ist 10 mg Quinapril und 12,5 mg Hydrochlorothiazid (eine halbe Tablette Quinapril/HCT Actavis 20 mg/25 mg). Quinapril/HCT Actavis wird einmal täglich (morgens) eingenommen. Die Höchstdosis ist 20 mg Quinapril und 25 mg Hydrochlorothiazid (eine Tablette Quinapril/HCT Actavis 20 mg/25 mg).

Wenn Sie schon älter sind oder Ihre Nierenfunktion eingeschränkt ist, wird Ihr Arzt möglicherweise eine niedrigere Dosis für Sie festlegen.

Quinapril/HCT Actavis darf bei Kindern nicht angewendet werden.

Die Tabletten sollten mit einem halben Glas Wasser eingenommen werden.

Wenn Sie eine größere Menge von Quinapril/HCT Actavis eingenommen haben, als Sie sollten Wenden Sie sich umgehend an einen Arzt, an die nächstgelegene Notaufnahme eines Krankenhauses oder an eine Vergiftungsinformationszentrale und lassen Sie sich dort beraten.
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu einem Blutdruckabfall mit Schwindelgefühl und Ohnmacht kommen.

Wenn Sie die Einnahme von Quinapril/HCT Actavis vergessen haben
Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann Quinapril/HCT Actavis Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Nehmen Sie Quinapril/Hydrochlorothiazid Actavis nicht weiter ein und wenden Sie sich umgehend an einen Arzt, wenn Sie eine der folgenden Nebenwirkungen feststellen:

Häufig:

  • Herzinfarkt: mögliche Symptome sind Schmerzen im Brustkorb, Engegefühl im Brustkorb, Kurzatmigkeit oder Atemnot

Gelegentlich:

  • Herzschmerzen • „Kleiner“ Schlaganfall (transitorische ischämische Attacke)
  • Schwere allergische Reaktion mit Schwellung von Gesicht, Zunge und Rachen, die zu starker Atemnot führen kann (Angioödem)

Sehr selten: • - Schwellung im Darm, die sich durch Symptome wie Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen äußert (intestinales Angioödem)
• - Darmverschluss

Nicht bekannt:

  • Blutarmut (Anämie) mit Kurzatmigkeit oder Blässe
  • Verstärkte Neigung zu Blutungen oder blauen Flecken durch eine verminderte Anzahl von Blutplättchen (Thrombozytopenie)
  • Schwerwiegender, ausgedehnter Hautausschlag mit Blasenbildung (z.B. Stevens-Johnson-Syndrom oder toxische epidermale Nekrolyse)
  • Allergische Reaktion mit plötzlicher Atemnot, Hautausschlag, pfeifender Atmung und Blutdruckabfall (anaphylaktoide Reaktion)
  • Unter Behandlung mit Quinapril/Hydrochlorothiazid Actavis kann die Zahl der weißen Blutkörperchen abnehmen, so dass sich Ihre Widerstandskraft gegen Infektionen verschlechtert. Wenn Sie Zeichen einer Infektion wie zum Beispiel Fieber und starke Beeinträchtigung Ihres Allgemeinzustands oder Fieber mit Lokalsymptomen wie Hals-/Mundschleimhautentzündung oder Blasenbeschwerden bemerken, sollten Sie umgehend Ihren Arzt aufsuchen. Dort wird Ihnen Blut abgenommen, um eine mögliche Verringerung der weißen Blutzellen (Agranulozytose) festzustellen. Sagen Sie bitte unbedingt Ihrem Arzt, dass Sie dieses Arzneimittel nehmen.

Herzinfarkt, Herzschmerzen, Schlaganfall und „kleiner“ Schlaganfall können durch eine zu starke Senkung des Blutdrucks hervorgerufen werden.

Weiterhin wurden die folgenden Nebenwirkungen beobachtet:

Häufig:

  • Schlafstörungen
  • Schwindelgefühl
  • Entzündung der Atemwege, Husten
  • Infektionen im Nasen-Rachen-Bereich
  • Verstopfte und/oder laufende Nase (Rhinitis)

Gelegentlich:

  • Nieren- und Harnwegsbeschwerden, Harnwegsinfektion
  • Schwellungen durch Wassereinlagerung im Gewebe
  • Verwirrtheit, Nervosität, Niedergeschlagenheit
  • Benommenheit oder Schwindelgefühl
  • Entwicklung eines Diabetes (bzw. Notwendigkeit der Anpassung der Diabetesmedikamente bei Diabetikern)
  • Kribbelgefühl auf der Haut
  • Störung des Geschmacksempfindens, Sehschwäche, Ohrgeräusche (Tinnitus)
  • Unregelmäßiger oder stark spürbarer Herzschlag (Palpitationen), schneller Herzschlag (Tachykardie)
  • Niedriger Blutdruck, Ohnmacht
  • Kurzatmigkeit, Nebenhöhlenentzündung (Sinusitis)
  • Trockenheit im Mund oder Rachen
  • Hautausschlag, erhöhte Lichtempfindlichkeit der Haut, Juckreiz, Haarausfall
  • Gelenkschmerzen
  • Fieber, verstärktes Schwitzen
  • Virusinfektion
  • Beeinträchtigte Sexualfunktion
  • Blähungen (Meteorismus)

Selten:

  • Gleichgewichtsstörungen
  • Verstopfung
  • Entzündung der Zunge
  • Lungenentzündung mit Atemnot, Husten und erhöhter Temperatur
  • Entzündung der Blutgefäße (Vaskulitis)
  • Hauterkrankungen mit Fieber, Muskel- und Gelenkschmerzen
  • Schuppenflechte-artiger Hautausschlag

Sehr selten:

  • Nesselausschlag
  • Verschwommenes Sehen

Nicht bekannt:

  • Verengung der Bronchien (Bronchospasmus)
  • Bauchspeicheldrüsenentzündung mit Bauchschmerzen
  • Lebererkrankung mit Gelbsucht (Gelbwerden von Haut und Augen)
  • Veränderungen der Leberwerte im Blut
  • Anstieg des Cholesterin- und Triglyzeridspiegels im Blut
  • Verfärbung der Haut
  • Blutdruckabfall beim Aufstehen
  • Blutungen im Gehirn
  • Nierenentzündung
  • Unregelmäßiger Herzschlag (Arrhythmie)

Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser
Gebrauchsinformation angegeben sind.

Wie soll es aufbewahrt werden?

Sie dürfen Quinapril/HCT Actavis nach dem auf dem Umkarton nach „Verwendbar bis“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.

Nicht über 30ºC lagern.

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Blisterpackungen:In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Feuchtigkeit zu schützen.

Tablettenbehältnis:Das Behältnis fest verschlossen halten.

Das Arzneimittel darf nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr benötigen. Diese Maßnahme hilft, die Umwelt zu schützen.


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