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«Ramipril ALMUS 10 mg Tabletten»

Was ist es und wofür wird es verwendet?

WAS SIND RAMIPRIL ALMUS 10 MG TABLETTEN UND WOFÜR WERDEN SIE ANGEWENDET?
Herzmedikament. Blutdrucksenkendes Arzneimittel (ACE-Hemmer).
Der Wirkstoff (Ramipril) wirkt gefäßerweiternd. Dadurch kommt es zu einer Blutdrucksenkung und das Herz wird weniger belastet.
Ramipril ALMUS 10 mg Tabletten werden angewendet in der Behandlung von
- geringem bis mäßigem Bluthochdruck

Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON RAMIPRIL ALMUS 10 MG TABLETTEN BEACHTEN?
Ramipril ALMUS 10 mg Tabletten dürfen nicht eingenommen werden
Wenn Sie allergisch (überempfindlich)auf Ramipril (Wirkstoff in Ramipril ALMUS 10 mg Tabletten) oder einen der sonstigen Bestandteile der Tabletten sind.
Wenn Sie früher bereits einmal schwere allergische Reaktionen mit Schwellungen der Zunge, des Mundes und Kehlkopfes hatten.
Wenn Sie familiär allergisch vorbelastet sind oder unerklärliche Schwellungen am Körper hatten.
Wenn Sie im 4. bis 9. Monat schwanger sind.
Wenn Sie an einer Nierenerkrankung leiden, einschließlich einer Verengung der nierenversorgenden Blutgefäße.
Wenn Sie an zu niedrigem Blutdruck oder Kreislaufproblemen leiden.
Wenn Sie an einer Verengung der Herzklappen oder einer Blutausflussbehinderung des Herzens leiden.
Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Ramipril ALMUS 10 mg Tabletten ist erforderlich
- wenn Sie an zu niedrigem oder nicht stabilem Blutdruck leiden
- wenn Sie eine eingeschränkte Nierenfunktion haben
- wenn Sie in Dialysebehandlung sind
- wenn Sie harntreibende Mittel (Diuretika) einnehmen oder sich salzarm ernähren
- wenn Sie eine eingeschränkte Leberfunktion haben
- wenn Sie Probleme mit dem Herzen oder den Herzklappen haben
- wenn Sie einen erniedrigten Blutdruck zusammen mit einer Herzleistungsschwäche haben
- wenn Sie sich LDL-Apheresen unterziehen
- wenn Sie sich in Desensibilisierungstherapie gegen Insektengifte befinden
Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie unter der Behandlung mit Ramipril ALMUS 10mg Tabletten an Mattheit/ Schwindel, Müdigkeit oder Schwächegefühl leiden (Symptome eines zu niedrigen Blutdrucks).
Informieren Sie Ihren Arzt über bestehende oder früher aufgetretene allergische Reaktionen mit Schwellungen des Gesichts, der Lippen, der Zunge und/oder des Kehlkopfes, die zu Schluckbeschwerden, Atemnot oder Blutdruckabfall geführt haben. Diese Art der Allergie wird als "angioneurotisches Ödem" bezeichnet und kann zum Tod führen. Wenn es infolge der Einnahme von Ramipril ALMUS 10 mg zu allergischen Reaktionen kommt, muss die Behandlung abgebrochen und der Arzt unverzüglich aufgesucht werden!
Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie unter Bauchschmerzen (mit oder ohne Übelkeit und Erbrechen) leiden, da sie die Ursache für eine intestinale Allergie sein können.
Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie an einem gutartigen Tumor der Nebenniere leiden, da er die Ursache für einen Bluthochdruck sein kann. In diesem Fall sind Ramipril ALMUS 10 mg Tabletten nicht wirksam.
Wenn Sie feststellen, dass sich Ihre Haut gelb färbt (Ikterus), müssen Sie umgehend Ihren Arzt informieren, da das ein Hinweis auf eine schwere Lebererkrankung, z. B. Leberzirrhose, sein kann.
Vor einer Operation oder Narkose (auch beim Zahnarzt) muss der Arzt oder Zahnarzt über die Einnahme von Ramipril ALMUS 10 mg Tabletten informiert werden, da es zu einem plötzlichen Blutdruckabfall während der Narkose kommen kann.
Schwangerschaft und Stillzeit
Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Sie sollten das Arzneimittel nicht in den ersten 3 Monaten der Schwangerschaft einnehmen, und Sie dürfen das Arzneimittel vom 4. bis 9. Schwangerschaftsmonat nicht einnehmen.
Sie sollten Ramipril ALMUS 10 mg Tabletten nur auf Empfehlung Ihres Arztes einnehmen.
Die Einnahme von Ramipril ALMUS 10 mg Tabletten, vor allem während des
-9. Schwangerschaftsmonats, kann zu erheblichen Schäden des ötus führen, und es besteht das Risiko einer Nierenfunktionsstörung und schwerer Fehlbildungen.
Wenn Sie stillen, sollten Sie Ramipril ALMUS 10 mg Tabletten nicht einnehmen, da nicht bekannt ist, ob das Arzneimittel in die Muttermilch übergeht.
Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
Bei der Einnahme von Ramipril ALMUS 10 mg Tabletten kann es zu Nebenwirkungen kommen, die sich mehr oder weniger auf die Sicherheit am Arbeitsplatz und auf die Fahrtauglichkeit auswirken.
Diese Symptome treten besonders zu Beginn der Behandlung auf sowie bei Präpartewechsel und in Verbindung mit Alkohol.
Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Ramipril ALMUS 10 mg Tabletten
Ramipril ALMUS 10 mg Tabletten enthalten Milchzucker (Laktose).
Fragen Sie Ihren Arzt bevor Sie das Arzneimittel einnehmen, wenn er Sie darüber informiert hat, dass Sie bestimmte Zuckerarten nicht vertragen.

Wie wird es angewendet?

WIE SIND RAMIPRIL ALMUS 10 MG TABLETTEN EINZUNEHMEN?
Nehmen Sie Ramipril ALMUS 10 mg Tabletten immer genau nach der Anweisung des Arztes ein.
Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
Die Tabletten müssen mit ausreichend Flüssigkeit (z. B. einem großen Glas Wasser) eingenommen werden.
Die übliche Dosis beträgt für
Erwachsene, die keine Diuretika einnehmen und nicht an kongestiver Herzinsuffizienz leiden
1,25 mg - 2,5 mg einmal täglich als Anfangsdosis.
Ihr Arzt kann die Dosis schrittweise in Intervallen von Wochen erhöhen bis eine zufrieden stellende Wirkung erreicht ist.
Die Erhaltungsdosis beträgt 2,5 mg – 5 mg pro Tag.
Die Maximaldosis beträgt 10 mg pro Tag.
Wenn Sie gleichzeitig mit Diuretika behandelt werden, kann es notwendig werden, die Behandlung mit Diuretika für mindestens 2 bis 3 Tage auszusetzen oder die Diuretika-Dosis zu reduzieren bevor eine Behandlung mit Ramipril ALMUS 10 mg Tabletten begonnen wird.
Wenn Ihr Flüssigkeits- oder Salzmangel nicht ausgeglichen ist, im Falle eines stark erhöhten Blutdrucks und bei Patienten mit plötzlichem Blutdruckabfall, der ein besonderes Risiko darstellt (z. B. bei einer Verengung der das Herz und das Gehirn versorgenden Blutgefäße):
Eine Dosisanpassung muss durch Ihren Arzt vorgenommen werden.
Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion:
Wenn Sie eine eingeschränkte Nierenfunktion haben, könnte eine geringere Dosierung erforderlich sein. Ihr Arzt wird die Dosierung entsprechend festlegen.
Die übliche Erhaltungsdosis von 2,5 mg Ramipril pro Tag und die Höchstdosis von 5 mg Ramipril täglich sollte nicht überschritten werden.
Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion:
Wenn Sie eine eingeschränkte Leberfunktion haben, kann die Wirkung von Ramipril sowohl erhöht als auch erniedrigt sein. Ihr Arzt wird die Dosierung entsprechend festlegen.
Ältere Patienten:
Die Wirkung von Ramipril ALMUS 10 mg Tabletten kann bei Ihnen erhöht sein. Eine Dosisanpassung muss durch Ihren Arzt vorgenommen werden.
Kinder:
Erfahrungen bei der Behandlung von Kindern liegen nicht vor. Ramipril ALMUS 10 mg Tabletten sollten nicht bei Kindern angewendet werden.
Wenn Sie eine größere Menge von Ramipril ALMUS 10 mg Tabletten eingenommen haben, als Sie sollten
Wenn Sie mehr Ramipril ALMUS 10 mg Tabletten als in dieser Packungsbeilage genannt, oder mehr als von Ihrem Arzt verschrieben, eingenommen haben, müssen Sie Ihren Arzt, die Notaufnahme oder den Apotheker aufsuchen.
Die häufigsten Symptome einer Überdosierung sind ein starker Blutdruckabfall, Schock, Störungen des Elektrolythaushaltes, sehr niedriger Puls und eine Einschränkung der Nierenfunktion.
Wenn Sie die Einnahme von Ramipril ALMUS 10 mg Tabletten vergessen haben
Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis, um die vergessene Dosis auszugleichen. Fahren Sie mit der Einnahme, wie von Ihrem Arzt empfohlen, fort.
Wenn Sie die Einnahme von Ramipril ALMUS 10 mg Tabletten abbrechen
Brechen Sie die Einnahme von Ramipril ALMUS 10 mg Tabletten nicht ab ohne vorher mit Ihrem Arzt gesprochen zu haben. Wenn Sie die Einnahme abbrechen, kann Ihr Blutdruck wieder steigen.
Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Bei Einnahme von Ramipril ALMUS 10 mg Tabletten mit anderen Arzneimitteln
Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen bzw. vor kurzem eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Einige Arzneimittel können die Wirkung von Ramipril ALMUS 10 mg beeinflussen und Ramipril ALMUS 10 mg Tabletten kann die Wirkung anderer Arzneimittel beeinflussen, z.B.:
- andere blutdrucksenkende Arzneimittel
- harntreibende Mittel (Diuretika)
- Kaliumpräparate
- nichtsteroidale Antiphlogistika (schmerzstillende und entzündungshemmende Arzneimittel)
- blutzuckersenkende Arzneimittel (Antidiabetika)
- Arzneimittel gegen Gicht (Allopurinol)
- Anästhetika und Hypnotika
- Arzneimittel gegen Depressionen und Antipsychotika
- Arzneimittel zur Behandlung von Manien (Lithium)
- Zytostatika (Arzneimittel gegen Krebs)
- Arzneimittel, die das Immunsystem unterdrücken
- Symphatomimetika (wirken auf einen besonderen Teil des zentralen Nervensystems)
- Kortikosteroide
- Arzneimittel zur Blutverdünnung wie z.B. Heparin
- Arzneimittel gegen Herzrhythmusstörungen (Procainamid)
- Arzneimittel gegen Herzmuskelkrämpfe (Nitroglycerin oder Nitrate)
- Trimethoprim (antibakterielles Arzneimittel)
Auch salzreiche Diäten und kaliumhaltige Salzersatzstoffe können die Wirkung von Ramipril ALMUS 10 mg Tabletten beeinflussen.
Alkohol kann die blutdrucksenkende Wirkung von Ramipril ALMUS 10 mg Tabletten verstärken.
Bei Einnahme von Ramipril ALMUS 10 mg Tabletten zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
Sie können Ramipril ALMUS 10 mg Tabletten mit oder ohne Nahrungsmittel einnehmen.
Die Tabletten müssen mit ausreichend Flüssigkeit (z. B. einem großen Glas Wasser) eingenommen werden.
Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?
Wie alle Arzneimittel können Ramipril ALMUS 10 mg Tabletten Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als
Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als
Selten: weniger als 1 von 1000, aber mehr als

Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten
1 von 100 Behandelten
1 von 1000 Behandelten
1 von 10 000 Behandelten
Sehr selten: weniger als 1 von 10 000 Behandelten, einschließlich Einzelfälle

Häufig
- Schwindel
- Kopfschmerzen
- Blutdruckabfall beim Übergang vom Liegen zum Stehen / aus der Rückenlage in die stehende Position
- Husten
- Durchfall, Erbrechen
- Einschränkung der Nierenfunktion.
Gelegentlich
- Stimmungsschwankungen
- Kribbeln (Parästhesie)
- Schwindelanfälle
- Veränderungen des Geschmackssinns
- Schlafstörungen
- Herzinfarkt, Schlaganfall
- erhöhte Herzschlagfolge, schneller Puls
- Durchblutungsstörungen der Hände und üße (Raynaud Syndrom)
- Schnupfen, Atemnot
- Übelkeit, Bauchschmerzen und Verdauungsstörungen, Appetitlosigkeit
-Hautausschlag, Juckreiz
- Impotenz
- Müdigkeit, Schwäche
- Erhöhung der Harnstoff- und Kaliumblutwerte, Erhöhung des Serumkreatinins, Erhöhung der Leberenzyme.
Selten
- Verminderung des Hämoglobins, Verminderung des Hämatokrits
- Verwirrtheit
- Mundtrockenheit
- Überempfindlichkeit/angioneurotische Ödeme mit Schwellungen des Gesichts, der Extremitäten, der Lippe, der Zunge, der Stimmritze und/oder des Kehlkopfs - Nesselsucht, Haarausfall, Psoriasis (Erkrankung der Gesichtshaut mit Schuppen und Juckreiz)
- Erhöhung der Blutharnstoffkonzentration, akutes Nierenversagen
- Brustdrüsenvergrößerung beim Mann
- Erhöhung des Serumbilirubins, Erniedrigung der Natriumkonzentration im Blut.
Sehr selten
Veränderungen des Blutbildes wie Knochenmarksdepression, Anämie, verringerte Anzahl an Blutplättchen, weißen und roten Blutkörperchen, Schwellung der Lymphknoten, Autoimmunerkrankungen, niedrige Blutzuckerwerte, Atemnot, Nasennebenhöhlenentzündung, allergische Entzündung der Bronchien, Lungenentzündung, Bauchspeicheldrüsenentzündung, Leberentzündung, Gelbfärbung der Haut und der Augen (Gelbsucht), allergische Reaktion mit Schwellung der Schleimhaut im Magen- Darmtrakt, Leberzirrhose, vermehrte oder keine Blasenentleerung (Oligurie, Anurie), Schwitzen, Hautausschlag (Erythema multiforme), schwerwiegende Hautrötung (Stevens-Johnson-Syndrom), Blasenbildung der Haut und der Schleimhäute (Pemphigus), schwerer Hautausschlag begleitet von Rötung, Ablösen und Anschwellen der Haut vergleichbar einer schweren Verbrennung (toxische epidermale Nerkolyse).
Über einen Symptomkomplex mit einem oder mehreren der im Folgenden aufgeführten Symptome wurde berichtet:
Fieber, Entzündung der Blutgefäße, Muskel- und Gelenkschmerzen, Veränderungen von Blutwerten, Hautausschlag, Lichtempfindlichkeit oder andere Hautsymptome.
Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

Wie soll es aufbewahrt werden?

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.
Nicht über 25C lagern.
Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und dem Behältnis angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.
Das Arzneimittel darf nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr benötigen. Diese Maßnahme hilft die Umwelt zu schützen.

Zusätzliche Informationen

PCX Gebrauchsinformation: Information für den Anwender
Ramipril ALMUS 10 mg Tabletten
Wirkstoff: Ramipril
Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen.
- Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.
- Wenn Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
- Dieses Arzneimittel wurde Ihnen persönlich verschrieben. Geben Sie es nicht an Dritte weiter. Es kann anderen Menschen schaden, auch wenn diese dieselben Symptome haben wie Sie.
- Wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind, informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.
Diese Packungsbeilage beinhaltet:


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