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«Rhinospray® sensitiv bei Schnupfen Nasenspray»

Rhinospray® sensitiv bei Schnupfen Nasenspray
Rhinospray® sensitiv bei Schnupfen Nasenspray


Wie wirkt der Inhaltsstoff?

Auf äußere Reizungen, bei allergischen Reaktionen oder auf das Eindringen von Krankheitserregern reagieren die Schleimhäute von Auge und Nase mit Rötungen, Anschwellen und Absondern von großen Flüssigkeitsmengen.Diese Reaktion dient der körpereigenen Abwehr und soll den Abtransport von Reizstoffen oder Krankheitserregern beschleunigen. Sie entsteht durch eine Erweiterung der Blutgefäße in den Schleimhäuten von Auge und Nase. Oft kommt es zu einer verstopften Nase, da der Schleimabtransport durch die Schwellung der Schleimhäute behindert wird.Als Bestandteil von Nasentropfen bewirkt der Wirkstoff Tramazolin eine Verengung der feinen Gefäße in der Nasenschleimhaut. Unangenehme Schleimhautschwellungen bilden sich dadurch zurück, und festsitzendes Sekret kann wieder abfließen. Von besonderer Bedeutung ist auch die verbesserte Belüftung der Nebenhöhlen und der eustachischen Röhre bei Entzündungen der Nasennebenhöhlen oder Erkrankungen des Mittelohrs.Zur Behandlung eines allergischen Schnupfens ist Tramazolin nur bedingt geeignet. Eine Allergie hält meistens über einen längeren Zeitraum an. Tramazolin darf aber nur kurzfristig, nicht länger als 10 Tage angewendet werden, da der Körper sonst von dem Arzneistoff abhängig werden kann.Weiterlesen:Anwendungsgebiete

Anwendungsgebiete

  • Allergischer Schnupfen (z.B. Heuschnupfen)
  • Schnupfen

Packungsgrößen

  • 10 ml (N1) Dosierspray sensitiv

Warnhinweise!

  • Diese Präparate sollten nur kurzfristig an der Nase angewendet werden (fünf bis max. zehn Tage), da die Schleimhäute stark austrocknen und sich zurückbilden können.
  • Bei Anwendung an den Nasenschleimhäuten, sollten bei Kindern unter zwei bzw. sechs Jahren unbedingt Präparate mit niedriger Dosierung verwendet werden.

Wann ist das Medikament nicht für Sie geeignet (Gegenanzeigen)?

  • Erhöhter Augeninnendruck
  • Schwerer Bluthochdruck
  • Trockene Nasenschleimhaut
  • Vorsicht bei Herzrhythmusstörungen

Schwangerschaft und Stillzeit

  • Während bestimmter Phasen der Schwangerschaft darf das Medikament nicht angewendet werden. Halten Sie daher vor der Anwendung des Medikaments Rücksprache mit Ihrem Arzt.
  • Während der Stillzeit sollte das Medikament möglichst nicht angewendet werden, es sei denn, Ihr Arzt hält dies für unbedingt erforderlich.

Nebenwirkungen

Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht.

Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

  • Kopfschmerzen
  • Chronische Nasenverstopfung bei Langzeitanwendung, trockene Nase mit Schädigung der Nasenschleimhäute
  • Herzklopfen
  • Blutdruckanstieg
  • Trockene Schleimhäute

Wechselwirkungen

Es liegen keine Hinweise auf Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten vor.


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