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«Teveten Plus 600 mg/12,5 mg Filmtabletten»

Teveten Plus 600 mg/12,5 mg Filmtabletten


Was ist es und wofür wird es verwendet?

Teveten Plus ist ein Arzneimittel zur Behandlung von Bluthochdruck. Es enthält eine Kombination zweier Wirkstoffe, Eprosartan und Hydrochlorothiazid (HCT).

Eprosartan und HCT haben eine unterschiedliche Wirkungsweise und ergänzen sich in ihrer blutdrucksenkenden Wirkung. Eprosartan gehört zu einer Gruppe von Wirkstoffen, die Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten genannt werden. Angiotensin II ist eine körpereigene Substanz, die eine Verengung der Blutgefäße erzeugt. Hierdurch wird der Blutfluss durch die Gefäße erschwert und der Blutdruck steigt an. Eprosartan blockiert die Wirkung von Angiotensin II, so dass sich die Blutgefäße erweitern und Ihr Blutdruck sinkt.

Der zweite Wirkstoff HCT gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die als Thiaziddiuretika bezeichnet werden. HCT erhöht die Harnausscheidung und senkt so ebenfalls Ihren Blutdruck.

Teveten Plus wird angewendet:
zur Behandlung des nicht organ-bedingten Bluthochdruckes (essentielle Hypertonie). Dieses Kombinationsarzneimittel ist bei Patienten angezeigt, deren Blutdruck mit Eprosartan allein nicht ausreichend behandelt werden kann.

Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Teveten Plus darf nicht eingenommen werden,

  • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber Eprosartan, HCT und anderen Sulfonamiden oder einen der sonstigen Bestandteile von Teveten Plus sind.
  • wenn Sie seit mehr als 3 Monaten schwanger sind. (Es wird empfohlen, Teveten Plus auch in der frühen Schwangerschaft nicht einzunehmen, siehe Abschnitt Schwangerschaft und Stillzeit).
  • wenn Sie an einer schweren Leber- oder Nierenerkrankung leiden.
  • wenn Sie an einem unbehandelbaren hohen Kalzium- oder niedrigen Kalium- bzw. Natrium- Blutspiegel leiden.
  • wenn Sie an einer Verengung der Gallenblase bzw. des Gallenganges (z.B. durch Gallensteine) leiden.
  • wenn Sie an Gicht oder anderen Symptomen eines zu hohen Harnsäurespiegels im Blut leiden.

Bitte wenden Sie sich an Ihren Arzt, wenn Sie unsicher sind, ob eines der genannten Kriterien auf Sie zutrifft.

Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Teveten Plus ist erforderlich,

  • wenn bei Ihnen eine Verengung der Nierenarterien vorliegt, Sie an einer Nierenerkrankung leiden oder eine Nierentransplantation hatten. Ihr Arzt wird möglicherweise die Konzentration von Kalium, Kreatinin und Harnsäure in Ihrem Blut kontrollieren wollen.
  • falls Sie Arzneimittel einnehmen, die den Kaliumspiegel im Blut erhöhen.
  • wenn bei Ihnen ein Herzfehler vorliegt, z.B. eine Verengung der Herzklappen oder eine Erkrankung des Herzmuskels.
  • wenn Sie an einer Lebererkrankung leiden.
  • wenn Sie an Schmetterlingsflechte (systemischem Lupus erythematodes, auch als „Lupus“ oder „SLE“ bezeichnet) leiden.
  • wenn Sie zuckerkrank sind. Es könnte erforderlich sein, die Dosis Ihres Arzneimittels gegen die Zuckerkrankheit anzupassen.
  • wenn Sie an einer überhöhten körpereigenen Produktion von Aldosteron leiden.
  • wenn Sie eine schwarze Hautfarbe besitzen. (In diesem Fall ist die Wirkung wahrscheinlich schwächer.)
  • falls bei Ihnen in der Vorgeschichte bereits eine Allergie oder Bronchialasthma aufgetreten ist.

Sie müssen Ihren Arzt informieren, wenn Sie vermuten, schwanger zu sein (oder schwanger werden könnten). Die Einnahme von Teveten Plus in der frühen Schwangerschaft wird nicht empfohlen, und Teveten Plus darf nicht mehr nach dem dritten Schwangerschaftsmonat eingenommen werden, da die Einnahme von Teveten Plus in diesem Stadium Ihrem Kind ernsthaft schaden kann (siehe Abschnitt Schwangerschaft und Stillzeit).

Anzeichen wie übermäßiger Durst, ein trockener Mund, allgemeines Schwächegefühl, Schläfrigkeit, Muskelschmerzen oder -krämpfe, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall bzw. ein ungewöhnlich schneller Herzschlag können manchmal auf eine zu starke Wirkung von HCT, einem der Wirkstoffe in Teveten Plus, hinweisen. Wenn Sie von einem der genannten Anzeichen betroffen sind, informieren Sie bitte Ihren Arzt. Er wird möglicherweise die Elektrolytspiegel in Ihrem Blut überprüfen wollen.

Wenn Sie eine salzarme Diät einhalten, hohe Dosen harntreibender Mittel einnehmen oder an Erbrechen bzw. Durchfall leiden, könnte dies zur Folge haben, dass Ihr Blutvolumen oder der

Natriumspiegel in Ihrem Blut verringert ist. Dies muss vor Beginn der Behandlung mit Teveten Plus ausgeglichen werden.

Wenn bei Ihnen ein Test zur Überprüfung der Nebenschilddrüsen durchgeführt werden soll, muss die Behandlung mit Teveten Plus unterbrochen werden. Bitte wenden Sie sich an Ihren behandelnden Arzt.

HCT kann zu einem positiven Ergebnis in einem Dopingtest führen.

Bei Einnahme von Teveten Plus mit anderen Arzneimitteln
Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/ anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/ angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Lithiumhaltige Arzneimittel dürfen nur auf ausdrückliche Anordnung durch Ihren Arzt und unter sorgfältiger Überwachung der Lithiumspiegel in Ihrem Blut eingenommen werden.

Die gleichzeitige Einnahme von Teveten Plus mit anderen Arzneimitteln, die den Kaliumspiegel im Blut beeinflussen, wird nicht empfohlen.

Spezielle Vorsichtsmaßnahmen, z.B. Blutuntersuchungen können notwendig sein, wenn Sie gleichzeitig mit Teveten Plus noch andere Arzneimittel einnehmen wie z.B. Kalium-Präparate, kaliumhaltigen Salzersatz, kaliumsparende harntreibende Mittel, Arzneimittel, die den Kaliumspiegel im Blut erhöhen (z.B. Heparin, ACE-Hemmer), Abführmittel, Gichtmittel (z.B. Probenecid, Sulfinpyrazon), Mittel zur Behandlung der Zuckerkrankheit (orale Antidiabetika wie Metformin; Insulin), Mittel gegen Herzrhythmusstörungen, bestimmte Antipsychotika, Kalzium-Präparate, Kortison-Präparate oder bestimmte Antibiotika (Tetracycline). Abhängig von den Ergebnissen solcher Untersuchungen, kann es erforderlich sein, die bisherige Therapie anzupassen.

Die gleichzeitige Einnahme von Teveten Plus mit Herzglykosiden (z.B. Digitalis) kann das Risiko für das Auftreten von Herzrhythmusstörungen vergrößern.

Der blutdrucksenkende Effekt von Teveten Plus kann verstärkt werden durch bestimmte Schlaf-, Beruhigungs- und Narkosemittel, Alkohol, einige Parkinsonmittel, Mittel zur Muskelerschlaffung (z.B. Baclofen), zum Schutz von Körperzellen eingesetzte Mittel (wie Amifostin), Atropin oder andere blutdrucksenkende Mittel.

Der blutdrucksenkende Effekt von Teveten Plus kann vermindert werden durch Schmerzmittel, einige entzündungshemmende Arzneimittel (z.B. Nichtsteroidale-Antiphlogistika wie Acetylsalicylsäure (in einer Dosierung von mehr als 3 g pro Tag) oder bestimmte Mittel gegen erhöhte Blutfettwerte (z.B. Colestipol, Cholestyramin).

Wenn gleichzeitig mit Teveten Plus auch ein Betablocker oder Diazoxid eingenommen wird, kann möglicherweise Ihr Blutzuckerspiegel ansteigen.

Die Wirkung von Mitteln zur Kreislaufregulation (z.B. Noradrenalin) kann abgeschwächt sein.

Die Nebenwirkungen von Mitteln zur Behandlung von Krebs (z.B. Cyclophosphamid, Methothrexat), sowie von Virustatika und dem Parkinsonmittel Amantadin können verstärkt werden.

Bei Einnahme von Teveten Plus zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Sie können die Filmtabletten zu oder zwischen den Mahlzeiten einnehmen. Alkoholkonsum kann zu einem Blutdruck-Abfall führen und ein Müdigkeits- bzw. Schwindelgefühl hervorrufen. Bitte informieren Sie Ihren behandelnden Arzt, wenn Sie sich salzarm ernähren.

Schwangerschaft und Stillzeit
Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

SchwangerschaftSie müssen Ihren Arzt informieren, wenn Sie vermuten, schwanger zu sein (oder schwanger werden könnten). Üblicherweise wird Ihr Arzt Ihnen empfehlen, Teveten Plus vor einer Schwangerschaft bzw. sobald Sie wissen, dass Sie schwanger sind, abzusetzen, und er wird Ihnen statt dessen ein anderes Arzneimittel empfehlen. Die Einnahme von Teveten Plus in der frühen Schwangerschaft wird nicht empfohlen, und Teveten Plus darf nicht mehr nach dem dritten Schwangerschaftsmonat eingenommen werden, da es Ihrem Kind ernsthaft schaden kann, wenn es nach dem dritten Schwangerschaftsmonat eingenommen wird.

StillzeitTeilen sie Ihrem Arzt mit, wenn Sie stillen oder mit dem Stillen beginnen möchten. Die Einnahme von Teveten Plus wird Müttern, die stillen, nicht empfohlen. Ihr Arzt wird eine andere Behandlung für Sie auswählen, wenn Sie stillen möchten, vor allem, solange Ihr Kind im Neugeborenenalter ist oder wenn es eine Frühgeburt war.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:

! Achtung: dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit und Verkehrstüchtigkeit beeinträchtigen.
Es ist unwahrscheinlich, dass Teveten Plus die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen beeinflusst. Es sollte allerdings bedacht werden, dass bei einer Behandlung des Bluthochdrucks gelegentlich Schwindel und Müdigkeit auftreten. Sollte dies bei Ihnen zutreffen, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt, bevor Sie entsprechende Aktivitäten beginnen.

Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Teveten Plus: Dieses Arzneimittel enthält Lactose. Bitte nehmen Sie Teveten Plus daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden.

Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie Teveten Plus immer genau nach Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

Die übliche Dosis ist eine Filmtablette pro Tag und sollte am besten morgens mit ausreichend Wasser eingenommen werden. Nehmen Sie die Tablette nach Möglichkeit immer zum selben Zeitpunkt ein. Es ist wichtig, dass Sie die Einnahme der Filmtabletten so lange fortsetzen, bis der Arzt den Abbruch der Behandlung anordnet.

Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren dürfen Teveten Plus nicht einnehmen.

Wenn Sie eine größere Menge von Teveten Plus eingenommen haben, als Sie sollten Wenn Sie versehentlich zu viele Filmtabletten eingenommen haben oder ein Kind Teveten Plus verschluckt hat, wenden Sie sich bitte umgehend an Ihren Arzt oder an die Notfallabteilung des nächstgelegenen Krankenhauses.

Wenn Sie die Einnahme von Teveten Plus vergessen haben
Für den Fall, dass Sie eine Dosis vergessen haben, sollten Sie die Einnahme der Filmtablette so schnell wie möglich vornehmen und die Behandlung anschließend wie bisher fortsetzen. Wenn Sie die Tablette an einem Tag vergessen haben, nehmen Sie am nächsten Tag die verordnete Dosis zur üblichen Zeit ein. Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, um die vergessene Dosis nachzuholen.

Wenn Sie die Einnahme von Teveten Plus abbrechen
Auf keinen Fall sollten Sie von allein die Behandlung mit Teveten Plus unterbrechen. Sprechen Sie mit Ihrem behandelnden Arzt, wenn Sie mit der Wirkung von Teveten Plus nicht zufrieden sind.

Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann Teveten Plus Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:

Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten
Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten
Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1.000 Behandelten
Selten: weniger als 1 von 1.000, aber mehr als 1 von 10.000 Behandelten Sehr selten: weniger als 1 von 10.000 Behandelten

Nervensystem Häufig: Schwindel, Kopfschmerzen, Nervenschmerzen, Missempfindungen wie z.B. Kribbeln auf der Haut, Schlaflosigkeit, Müdigkeit, Ruhelosigkeit, Depression Gelegentlich: Angstzustände, Nervosität

Herzerkrankungen Gelegentlich: Herzrhythmusstörungen

Gefäßerkrankungen Sehr selten: niedriger Blutdruck, einschließlich Schwindelgefühle beim Aufstehen

Obere Atemwege Häufig: Bronchitis
Gelegentlich: Husten, Nasenbluten, Halsschmerzen, Störungen im Nasenbereich, Infektion der oberen Atemwege

Magen-Darm-Beschwerden Häufig: Bauchschmerzen
Gelegentlich: Schleimhautentzündung des Magens und Dünndarms, Übelkeit

Hautbeschwerden Gelegentlich: flüchtiger Hautausschlag
Sehr selten: Juckreiz

Muskeln und Knochen Häufig: Abnutzungserkrankungen der Gelenke (Arthrose), Rückenschmerzen Gelegentlich: Gelenkschmerzen, entzündliche Gelenkerkrankung (Arthritis)

Nieren und ableitende Harnwege Häufig: Eiweiß im Urin, Harnwegsinfekte

Andere Beschwerden Gelegentlich: Schwellungen der Gelenke, Fieber, Mundtrockenheit, Schwitzen

Laborwertveränderungen Häufig: Erhöhung bestimmter Leberenzyme, erhöhte Kaliumblutspiegel, erhöhte Blutzuckerwerte, erhöhte Anzahl der weißen Blutkörperchen

Bei Patienten, die ausschließlich mit Eprosartan behandelt wurden, sind folgende zusätzliche Nebenwirkungen berichtet worden:
Häufig: Brustschmerzen, Herzklopfen (schneller Herzschlag)
Gelegentlich: Atembeschwerden, Erhöhung bestimmter Blutfettwerte (Triglyceride) Selten: erhöhte Harnsäurewerte im Blut, Nesselausschlag
Sehr selten: allergische Reaktionen (z.B. Gesichtsschwellung, Schwellung der Haut und Schleimhäute, Zunge oder Rachen verbunden mit Schwierigkeiten beim Schlucken oder Atmen). Wenn Sie den Eindruck haben, dass Sie solche Reaktionen entwickeln, müssen Sie umgehend Ihren Arzt aufsuchen.

Bei Patienten, die ausschließlich mit HCT allein behandelt wurden, traten folgende noch nicht genannte Nebenwirkungen auf, wobei die Wirkstoffdosis meist höher lag als in Teveten Plus: Appetitlosigkeit, Magenreizung, Erbrechen, Bauchkrämpfe, Durchfall, Stuhlverstopfung, Gelbsucht, Bauchspeicheldrüsenentzündung, Benommenheit, Sehstörungen, Blutbildver-änderungen: Verringerung der weißen Blutkörperchen, der Granulozyten (bestimmte weiße Blutkörperchen, Agranulozytose) sowie der Blutplättchen, Störung der Bildung roter Blutkörperchen; erniedrigte Spiegel von Natrium, Kalium, Magnesium und Chlorid im Blut, erhöhte Spiegel von Harnsäure, Cholesterin (bestimmte Fette) und Kalzium im Blut, Gicht, Nierenfunktionsstörung, Nierenentzündung, akutes Nierenversagen, Lungenentzündung, Wasseransammlung im Lungengewebe, Lichtempfindlichkeit, Entzündung der Wand der Blutgefäße, Blasenbildung der Haut mit Absterben von Hautzellen (toxische epidermale Nekrolyse), Schmetterlingsflechte (systemischer Lupus erythematodes, eine bestimmte Autoimmunerkrankung), Muskelkrämpfe, Schwächegefühl, sexuelle Funktionsstörungen und/oder Veränderungen der sexuellen Lust, Überempfindlichkeitsreaktionen

Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

Wie soll es aufbewahrt werden?

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und Blister nach „verwendbar bis“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.

Das Arzneimittel darf nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr benötigen. Diese Maßnahme hilft die Umwelt zu schützen.


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