Medikamente Online-Informationen
Medikamente und Krankheiten Referenzindex

Drugs and diseases reference index
Suche
DE


Medikamente A-Z

Krankheiten & Heilung List

Medizin-Lexikon

Vollständiger Artikel

Beliebte Medikamente

Popular Krankheiten & Heilung

«Tiaprid Gerot 100 mg - Tabletten»

Was ist es und wofür wird es verwendet?

Tiaprid Gerot gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die als „Neuroleptika“ bezeichnet werden, da sie verschiedene Vorgänge im zentralen Nervensystem beeinflussen. Tiaprid Gerot dient zur Behandlung von Patienten mit verschiedenen Bewegungsstörungen und Störungen des Ausdrucksverhaltens, die durch unterschiedliche Gründe verursacht wurden (z.B. durch bestimmte Erkrankungen, durch das Alter oder durch chronischen Alkoholkonsum).

Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Tiaprid Gerot darf nicht eingenommen werden,

  • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Tiapridhydrochlorid oder einen der sonstigen Bestandteile von Tiaprid Gerot sind.
  • wenn Sie an einer hormonabhängigen Tumorerkrankung leiden; z.B. der Hirnanhangdrüse oder Brustkrebs.
  • wenn Sie einen Tumor im Nebennierenmark haben (sogenanntes „Phäochromozytom“).
  • wenn Sie gleichzeitig mit dem Wirkstoff Levodopa oder bestimmten anderen Arzneimitteln gegen Parkinson-Erkrankung behandelt werden.

Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Tiaprid Gerot ist erforderlich

  • bei Patienten, die früher Epilepsie hatten :Tiaprid Gerot kann unter Umständen – wie auch andere „Neuroleptika“ - die Wahrscheinlichkeit eines epileptischen Anfalls erhöhen. Der Arzt wird diese Patienten daher besonders überwachen.
  • bei Patienten mit Parkinson-Erkrankung :der Arzt wird Tiaprid Gerot nur in besonderen Ausnahmefällen verordnen.
  • bei Patienten mit schweren Herz-Kreislauferkrankungen (einschließlich Herzrhythmusstörungen):es könnten Nebenwirkungen im Herz-Kreislaufsystem auftreten, z.B. niedriger Blutdruck.
  • bei älteren Patienten: Tiaprid Gerot kann – wie auch andere „Neuroleptika“ - zum Auftreten von starker Müdigkeit und niedrigem Blutdruck führen.
  • bei älteren demenzkranken Patienten: wie auch andere Arzneimittel die im zentralen Nervensystem wirken, kann Depral bei älteren Patienten, die Wahrscheinlichkeit eines Schlaganfalls erhöhen. Sollten Sie schon einmal einen Schlaganfall gehabt haben, informieren Sie Ihren Arzt. Er wird Sie dann intensiv überwachen.
  • bei Patienten mit Nierenerkrankungen :Der Arzt wird die Dosis entsprechend verringern (siehe auch „Wie ist Tiaprid Gerot einzunehmen“).
  • wenn bei Ihnen eine Kombination von Beschwerden mit Fieber, Muskelversteifung, Kreislauf- und Bewusstseinsstörungen auftreten :Es könnten Anzeichen eines u.U. letal verlaufenden „malignen neuroleptischen Syndroms“ sein. Beenden Sie bei Fieber ungeklärter Ursache die Behandlung mit Tiaprid Gerot umgehend und verständigen Sie einen Arzt.
  • wenn das Risiko für die Bildung von Blutgerinnseln besteht: Ihr Arzt wird Tiaprid Gerot mit Vorsicht anwenden, da Arzneimittel, die auf das zentrale Nervensystem wirken mit dem Auftreten von Blutgerinnsel in Verbindung gebracht werden.
  • bei Kindern bis 12 Jahren: Da Tiaprid Gerot in dieser Altersgruppe nicht ausreichend untersucht wurde, wird der Arzt eine Behandlung mit Tiaprid Gerot sorgfältig abwägen.

Informieren Sie Ihren Arzt vor Beginn der Behandlung wenn Sie unter folgenden Beschwerden leiden:

  • Verlangsamung der Herztätigkeit
  • Störung des Elektrolythaushalts, v.a. ein zu geringer Kaliumspiegel
  • angeborene Herzrhythmusstörung (sog. QT-Zeit Verlängerung)
  • oder wenn Sie Arzneimittel anwenden, die zu solchen Beschwerden führen können. In diesem Fall wird der Arzt Ihre Herztätigkeit besonders überwachen (siehe auch „Bei Einnahme von Tiaprid Gerot mit anderen Arzneimitteln“).

Bei Einnahme von Tiaprid Gerot mit anderen Arzneimitteln
Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen / anwenden bzw. vor kurzem eingenommen / angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Das folgende Arzneimittel darf nicht mit Tiaprid Gerot kombiniert werden

  • Levodopa (Wirkstoff gegen Parkinson-Krankheit)

Eine Kombination von Tiaprid Gerot mit folgenden Arzneimitteln wird nicht empfohlen

  • Arzneimittel, die eine u.U. lebensbedrohliche Herzrhythmusstörung (sog. Torsade de pointes) hervorrufen können, z.B.:
  • Arzneimittel gegen bestimmte Störungen der Herzfunktion (sog. Klasse-Ia und Klasse-III-Antiarrhythmika, wie z.B. Quinidin, Hydroquinidin, Disopyramid, Amiodaron, Sotalol, Dofetilid, Ibutilid, sowie der Wirkstoff Bepridil)
  • bestimmte Arzneimittel mit dämpfender und beruhigender Wirkung (z.B. Sultoprid, Pipothiazin, Sertindol, Veralipid, Chlorpromazin, Levomepromazin, Trifluoperazin, Cyamemazin, Sulpirid, Pimozid, Haloperidol, Droperidol, Fluphenazin, Pipamperon, Flupentixol, Zuclopentixol)
  • bestimmte Arzneimittel gegen Parasiten (z.B. Halofantrin, Lumefrantin, Pentamidin)
  • Arzneimittel gegen bakterielle Infektionen: Erythromycin (als Injektion), Spiramycin (als Injektion), Moxifloxacin, Sparfloxacin
  • Arzneimittel gegen Erbrechen: Cisaprid
  • Arzneimittel gegen Magen-Darm-Erkrankungen: Diphemanil
  • Arzneimittel gegen allergische Erkrankungen: Mizolastin
  • Arzneimittel gegen Durchblutungsstörungen im Gehirn: Vincamin (als Injektion)
  • Arzneimittel gegen psychische Erkrankungen: Sultoprid, Lithium, Thioridazin.
  • Arzneimittel, die Alkohol enthalten: es kann zu starker Ermüdung kommen.
  • Arzneimittel, zur Behandlung des Morbus Parkinson (außer Levodopa, das nicht angewendet werden darf): Amantadin, Apomorphin, Bromocriptin, Entacapon, Lisurid, Pergolid, Piribelid, Pramipexol, Ropinirol, Selegilin
  • Arzneimittel, zur Suchtbehandlung (Methadon)

Bei Kombination von Tiaprid Gerot mit folgenden Arzneimitteln wird Ihr Arzt gegebenenfalls besondere Vorsichtsmaßnahmen ergreifen

  • Arzneimittel, die den Herzschlag verlangsamen können, da ein Risiko für das Auftreten schwerwiegenede Herzrhythmusstörungen besteht, z.B.:
  • Arzneimittel gegen Herzrhythmusstörungen (sog. Klasse-Ia- bzw. Klasse II Antiarrhythmika)
  • Arzneimittel gegen Bluthochdruck oder Herzschwäche (sog. „Beta-Blocker“ wie z.B. Bisopropol, Carvedilol, Metopropol, Nebivolol, sog. Kalzium-Antagonisten (z.B. Diltiazem, Verpamil), Clonidin oder Herzglykoside)
  • Arzneimittel gegen Grünen Star (Pilocarpin)
  • Arzneimittel gegen bestimmte Muskelerkrankungen (Cholinesterase-Hemmer)
  • Arzneimittel, die den Kaliumgehalt im Körper senken, da ein Risiko für das Auftreten schwerwiegenede Herzrhythmusstörungen besteht, z.B.:
  • bestimmte harntreibende Arzneimittel
  • Abführmittel,
  • Arzneimittel gegen Pilzinfektionen (Amphotericin B (als Injektion)
  • Arzneimittel gegen z.B. Entzündungen (Glukokortikoide)
  • Arzneimittel zur Bestimmung der Nierenfunktion (Tetracosactid und, Cosyntropin)
  • Arzneimittel, zur Senkung des Blutdrucks, da es zu einem unerwünscht starken Blutdruckabfall kommen kann
  • Arzneimittel mit dämpfender Wirkung auf das zentrale Nervensystem, da es in dieser Kombination zu einer starken Dämpfung kommen kann:
  • z.B. Schmerzmittel, Hustenmittel, Suchtersatzmittel die Morphinabkömmlinge enthalten; Beruhigungsmittel, Arzneimittel gegen Depressionen, die meisten sog. „H1- Antihistaminika“ gegen Allergien; Mittel gegen Bluthochdruck, sowie: Baclofen (zur Muskelentspannung), Thalidomid (Beruhigungsmittel), Pizotifen (gegen Migräne und Appetitmangel).
  • Nitrat-Verbindungen und verwandte Substanzen (gegen Herz- und Gefäßerkrankungen)

Bei Einnahme von Tiaprid Gerot zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Vermeiden Sie eine Kombination von Tiaprid Gerot mit alkoholhaltigen Getränken, da es zu einer starken Ermüdung kommen kann.

Schwangerschaft und Stillzeit
Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Während der Schwangerschaft wird Ihr Arzt Tiaprid Gerot nur dann verordnen, wenn es unbedingt notwendig ist und die Behandlung mit Tiaprid Gerot nur so kurz wie möglich durchführen.
Da nicht bekannt ist ob der Wirkstoff Tiaprid in die Muttermilch gelangt, wird die Anwendung von Tiaprid Gerot während der Stillzeit nicht empfohlen.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen

Tiaprid Gerot kann Schwindel, Benommenheit und Müdigkeit hervorrufen. Sie sollten nicht aktiv am Straßenverkehr teilnehmen, komplizierte Maschinen bedienen oder andere möglicherweise gefährliche Tätigkeiten ausüben, bis Sie wissen, ob dieses Arzneimittel Ihre Fähigkeit zu solchen Tätigkeiten beeinflusst.

Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie Tiaprid Gerot immer genau nach der Anweisung Ihres Arztes ein. Halten Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker Rücksprache, wenn Sie nicht sicher sind.

Der Arzt wird, entsprechend Ihrer Beschwerden, die für Sie geeignete Dosis bestimmen:

Erwachsene und Jugendliche (12-18 Jahre): Bei Bewegungsstörungen die durch das Alter verursacht werden: 200-400 mg Tiaprid pro Tag (2-4 Tabletten).
Bei Bewegungsstörungen die durch chronischen Alkoholkonsum verursacht werden: 300-400 mg Tiaprid pro Tag (3-4 Tabletten).
Bei Bewegungsstörungen anderer Ursache: 150-1200 mg Tiaprid pro Tag (11/2 – 12 Tabletten). Der Arzt wird gegebenenfalls die Tagesdosis auf 3 - 5 Gaben aufteilen.

Kinder bis 12 Jahre: Da keine ausreichenden Erfahrungen zur Sicherheit und Wirksamkeit aus klinischen Studien vorliegen wird die Anwendung von Tiaprid Gerot bei Kindern bis 12 Jahren nicht empfohlen.

Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion: Entsprechend der Verringerung der Nierenfunktion wird der Arzt eine geringere Dosis verordnen.

Bei Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion ist keine Dosisanpassung erforderlich.

Art der Anwendung Nehmen Sie Tiaprid Gerot Tabletten unzerkaut während den Mahlzeiten ein. Schlucken Sie die Tabletten zusammen mit ausreichend Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser). Die Tabletten können halbiert und geviertelt werden.

Dauer der Anwendung Über die Dauer Ihrer Behandlung entscheidet der Arzt.

Wenn Sie eine größere Menge von Tiaprid Gerot eingenommen haben, als Sie sollten Es gibt nur wenig Erfahrung mit einer Überdosierung von Tiaprid Gerot. Wenn Sie versehentlich zu viele Tabletten eingenommen haben kann es zu unterschiedlichen Beschwerden wie z.B. Benommenheit und Müdigeit, Blutdruckabfall und Koma kommen. Informieren Sie unverzüglich einen Arzt oder begeben Sie sich in das nächste Krankenhaus.

Maßnahmen: Da kein spezifisches Gegenmittel bekannt ist, wird Sie der Arzt entsprechend Ihrer Beschwerden behandeln. Spezielle Hinweise für den Arzt befinden sich am Ende dieser Gebrauchsinformation.

Wenn Sie die Einnahme von Tiaprid Gerot vergessen haben
Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Setzen Sie stattdessen die Behandlung mit der nächsten Dosis wie gewohnt fort.

Wenn Sie die Einnahme von Tiaprid Gerot abbrechen
Für den Behandlungserfolg ist die regelmäßige Einnahme von Tiaprid Gerot in der von Ihrem Arzt vorgeschriebenen Dosierung und der vorgesehenen Dauer erforderlich. Wenn Sie die Behandlung vorzeitig abbrechen, können die ursprünglichen Beschwerden wiederum auftreten.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann Tiaprid Gerot Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der angeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden – wenn bekannt - folgende international üblichen Häufigkeitsangaben verwendet:

Häufig (1 bis 10 Behandelte von 100):
Nervensystem
Schwindel, Kopfschmerzen, Parkinson-ähnliche Beschwerden (Zittern, hoher Blutdruck, verminderte Bewegungen und vermehrter Speichelfluss).
Diese Beschwerden verschwinden im Allgemeinen durch die Gabe eines Arzneimittels gegen Parkinson.

Psychische Veränderungen Benommenheit, Schlaflosigkeit, Sedierung, Unruhe, Teilnahmslosigkeit.

Hormonelle Störungen Erhöhte Konzentration des Hormons Prolaktin im Blut (das kann gelegentlich zu Milchfluss, Ausbleiben der Regelblutung, Vergrößerung der Brust bei Mann oder Frau, Brustschmerzen oder sexuellen Funktionsstörungen führen). Diese Beschwerden verschwinden nach Absetzen der Behandlung.

Sonstiges Schwächegefühl, Ermüdung.

Gelegentlich (1 bis 10 Behandelte von 1000):
Nervensystem
Bewegungsunruhe, Beschwerden wie z.B. Muskelkrampf, Schiefhals, Krampf der Kaumuskeln. Diese Beschwerden verschwinden im Allgemeinen durch die Gabe eines Arzneimittels gegen Parkinson.

Stoffwechselstörungen Gewichtszunahme.

Selten (1 bis 10 Behandelte von 10.000):
Nervensystem
Akute Bewegungsstörung, die im Allgemeinen durch die Gabe eines Arzneimittels gegen Parkinson verschwindet.

Sehr selten (weniger als 1 Behandelter von 10.000):
Immunsystem
Allergien.

Nebenwirkungen deren Häufigkeit auf Grund der Daten nicht abschätzbar sind Nervensystem Wie bei allen „Neuroleptika“, kann es auch nach langer Anwendung von Tiaprid Gerot (mehr als 3 Monate) zu rhythmischen unwillkürlichen Bewegungen vor allem der Zunge und/oder des Gesichtes kommen. In diesem Fall wird Sie der Arzt sorgfältig überwachen und entsprechend behandeln.

Eine Kombination von Beschwerden mit Fieber, Muskelversteifung, Kreislauf- und Bewusstseinsstörungen kann Anzeichen eines u.U. letal verlaufenden „malignen neuroleptischen Syndroms“ sein, das bei einer Behandlung mit Arzneimitteln wie Tiaprid Gerot auftreten kann.
Wenn es bei Ihnen ohne erkennbare Ursache zu Fieber kommt verständigen Sie sofort einen Arzt und beenden Sie die Behandlung mit Tiaprid Gerot.

Blutgefäße Blutgerinnsel in den Venen, speziell in den Beinen (Beschwerden: Schwellung, Schmerzen und Rötung der Beine), können durch die Blutbahn zur Lunge wandern und auf diese Weise Brustschmerzen und Atembeschwerden verursachen; Blutgerinnsel in der Lunge können u.U. fatal verlaufen.
Blutdruckabfall beim Aufstehen, der zu Schwindel, Ohrensausen oder Ohnmacht führen kann.
Wenn Sie eines dieser Symptome beobachten, suchen Sie sofort einen Arzt auf.

Herz Fälle von Herzrhythmusstörungen, die zu Kammerflimmern oder Herzstillstand und Herztod führen können, wurden berichtet.

Bei älteren Menschen mit Demenz wurde bei Patienten, die Arzneimittel mit Wirkung auf das zentrale Nervensystem einnahmen, eine geringfügig erhöhte Zahl von Todesfällen gemeldet im Vergleich zu jenen, die keine derartigen Arzneimittel verwendeten. Die Ursachen dafür ist ungeklärt.

Wie soll es aufbewahrt werden?

Nicht über 25°C lagern. In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen.

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf der Verpackung nach „Verwendbar bis“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.

Das Arzneimittel darf nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr benötigen. Diese Maßnahme hilft die Umwelt zu schützen.


Bewertungen «Tiaprid Gerot 100 mg - Tabletten»