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«Topiramat-Actavis 50 mg Filmtabletten»

Topiramat-Actavis 50 mg Filmtabletten


Was ist es und wofür wird es verwendet?

Topiramat-Actavis gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die „Antiepileptika“ genannt werden. Es wird angewendet:
zur alleinigen Behandlung der Epilepsie bei Erwachsenen und Kindern über 6 Jahren
mit anderen Arzneimitteln zur Behandlung der Epilepsie bei Erwachsenen und Kindern über 2 Jahren
um Migränekopfschmerzen bei Erwachsenen vorzubeugen

Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Topiramat-Actavis darf nicht eingenommen werden,
wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Topiramat oder einen der sonstigen Bestandteile von Topiramat-Actavis sind (diese werden in Abschnitt 6 aufgeführt),
zur Vorbeugung von Migräne, wenn Sie schwanger sind oder wenn Sie schwanger werden könnten, aber keine wirksame Verhütungsmethode anwenden (weitere Informationen finden Sie im Abschnitt "Schwangerschaft und Stillzeit").
Wenn Sie nicht sicher sind, ob einer der oben aufgeführten Zustände auf Sie zutrifft, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Topiramat-Actavis einnehmen.
Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Topiramat-Actavis ist erforderlich,
Sprechen Sie vor der Einnahme von Topiramat-Actavis mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie
Nierenprobleme, besonders Nierensteine, haben, oder wenn Sie eine Nierendialyse erhalten
in der Vorgeschichte Blut- oder Körperflüssigkeitsanomalien (metabolische Azidose) haben
Leberprobleme haben
unter Augenproblemen, besonders unter einem Glaukom, leiden
ein Wachstumsproblem haben
eine fettreiche diätetische Ernährung (ketogene Diät) erhalten
Wenn Sie nicht sicher sind, ob einer der oben aufgeführten Zustände auf Sie zutrifft, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Topiramat-Actavis einnehmen.
Es ist wichtig, dass Sie nicht aufhören Ihre Arzneimittel einzunehmen ohne vorher mit Ihrem Arzt gesprochen zu haben.
Sprechen Sie auch mit Ihrem Arzt bevor Sie andere Arzneimittel einnehmen, die Topiramat enthalten und Ihnen als Alternative zu Topiramat-Actavis gegeben wurden.
Sie könnten Gewicht verlieren, wenn sie Topiramat-Actavis einnehmen, weshalb Ihr Gewicht regelmäßig kontrolliert werden sollte, wenn Sie dieses Arzneimittel einnehmen. Konsultieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie zuviel Gewicht verlieren oder ein Kind, das dieses Arzneimittel einnimmt, nicht genug Gewicht zunimmt.
Eine geringe Anzahl von Patienten, die mit Antiepileptika wie Topiramat-Actavis behandelt wurden, hatten Gedanken, sich selbst zu verletzen oder sich das Leben zu nehmen. Wenn Sie zu irgendeinem Zeitpunkt solche Gedanken haben, setzen Sie sich sofort mit Ihrem Arzt in Verbindung.
Schwangerschaft und Stillzeit
Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie Topiramat-Actavis einnehmen, wenn Sie schwanger sind, versuchen, schwanger zu werden oder stillen. Ihr Arzt wird entscheiden, ob Sie Topiramat-Actavis einnehmen können. Wie bei anderen Antiepileptika besteht das Risiko einer Schädigung des ungeborenen Kindes, wenn Topiramat-Actavis während der Schwangerschaft angewendet wird. Stellen Sie sicher, dass Ihnen die Risiken und Vorteile einer Anwendung von Topiramat-Actavis zur Behandlung von Epilepsie während der Schwangerschaft genau klar sind.
Sie dürfen Topiramat-Actavis nicht zur Vorbeugung von Migräne einnehmen, wenn Sie schwanger sind oder wenn Sie schwanger werden könnten, aber keine wirksame Verhütungsmethode anwenden.
Stillende Mütter müssen bei der Einnahme von Topiramat-Actavis unverzüglich Ihren Arzt informieren, wenn das Baby sich ungewöhnlich verhält.
Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
Schwindel, Müdigkeit und Sehbehinderungen können während der Behandlung mit Topiramat-Actavis auftreten. Sie dürfen sich nicht an das Steuer eines Fahrzeugs setzen und keine Werkzeuge oder Maschinen bedienen ohne vorher Ihren Arzt zu fragen.
Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Topiramat-Actavis
Topiramat-Actavis 50 mg Filmtabletten enthalten entölte Phospholipide aus Sojabohnen. Wenn Sie allergisch gegen Erdnüsse oder Soja sind, sollten Sie diese Arzneimittel nicht einnehmen.

Wie wird es angewendet?

WIE IST TOPIRAMAT-ACTAVIS EINZUNEHMEN?
Nehmen Sie Topiramat-Actavis immer genau nach Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
Nehmen Sie Topiramat-Actavis genau so ein, wie es Ihnen verordnet wurde. Ihr Arzt wird gewöhnlich mit einer geringen Dosis von Topiramat-Actavis beginnen und steigert Ihre Dosis dann langsam, bis die beste Dosierung für Sie gefunden wurde.
Topiramat-Actavis Tabletten müssen im Ganzen geschluckt werden. Vermeiden Sie es, die Tabletten zu zerkauen, da sie einen bitteren Geschmack hinterlassen können.
Topiramat-Actavis kann vor, während oder nach einer Mahlzeit eingenommen werden. Trinken Sie über den Tag verteilt viel Flüssigkeit, um die Bildung von Nierensteinen zu verhindern während Sie Topiramat-Actavis einnehmen.
Wenn Sie eine größere Menge von Topiramat-Actavis eingenommen haben, als Sie sollten
Suchen Sie sofort einen Arzt auf. Nehmen Sie die Arzneimittelpackung mit.
Sie fühlen sich möglicherweise schläfrig oder müde oder haben anomale Körperbewegungen, Probleme beim Stehen oder Gehen, fühlen sich schwindelig aufgrund von zu niedrigem Blutdruck oder haben anomale Herzschläge oder Krampfanfälle.
Es kann zu einer Überdosierung kommen, wenn Sie andere Arzneimittel zusammen mit Topiramat-Actavis anwenden.
Wenn Sie die Einnahme von Topiramat-Actavis vergessen haben
Falls Sie vergessen haben, eine Dosis einzunehmen, nehmen Sie diese ein, sobald Sie dies bemerken. Wenn jedoch fast die Zeit für Ihre nächste Dosis gekommen ist, überspringen Sie die verpasste Dosis und fahren Sie wie gewohnt fort. Falls Sie zwei oder mehrere Einnahmen verpassen, sprechen Sie mit Ihrem Arzt.
Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein (zwei Dosen gleichzeitig), um eine vergessene Dosis auszugleichen.
Wenn Sie die Einnahme von Topiramat-Actavis abbrechen
Brechen Sie die Einnahme dieses Arzneimittels nicht ab, es sei denn, Ihr Arzt hat Sie dazu aufgefordert. Ihre Beschwerden können zurückkehren. Wenn Ihr Arzt entscheidet, dieses Arzneimittel abzusetzen, wird Ihre Dosis schrittweise über einige Tage herabgesetzt.
Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Bei Einnahme von Topiramat-Actavis mit anderen Arzneimitteln
Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Topiramat-Actavis und bestimmte andere Arzneimittel können sich gegenseitig beeinflussen. Manchmal muss die Dosierung Ihrer anderen Arzneimittel oder die von Topiramat-Actavis angepasst werden.
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker vor allem, wenn Sie Folgendes einnehmen:
andere Arzneimittel, die Ihr Denken, Ihre Konzentration oder Ihre Muskelkoordination beeinträchtigen oder verringern (z. B. Arzneimittel, die eine beruhigende Wirkung auf das Zentralnervensystem ausüben, wie zum Beispiel zur Muskelentspannung und Beruhigungsmittel).
Antibabypillen. Topiramat-Actavis kann Ihre Antibabypillen weniger wirksam machen.
Informieren Sie Ihren Arzt, wenn sich Ihre Menstruationsblutung verändert, während Sie Antibabypillen und Topiramat-Actavis einnehmen.
ühren Sie eine Liste aller Arzneimittel, die Sie einnehmen/anwenden. Zeigen Sie diese Liste Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie ein neues Arzneimittel einnehmen/anwenden.
Andere Arzneimittel, über die Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker sprechen sollten, schließen andere Antiepileptika, Risperidon, Lithium, Hydrochlorothiazid, Metformin, Pioglitazon, Glibenclamid, Amitriptylin, Propranolol, Diltiazem, Venlafaxin, Flunarizin ein.
Wenn Sie nicht sicher sind, ob einer der oben aufgeführten Zustände auf Sie zutrifft, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Topiramat-Actavis einnehmen.
Bei Einnahme von Topiramat-Actavis zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
Sie können Topiramat-Actavis zu den Mahlzeiten oder unabhängig davon einnehmen. Trinken Sie reichlich Flüssigkeit über den Tag während Sie Topiramat-Actavis einnehmen, um Nierensteinen vorzubeugen.
Vermeiden Sie das Trinken von Alkohol, wenn Sie Topiramat-Actavis einnehmen.
WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?
Wie alle Arzneimittel kann Topiramat-Actavis Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zu Grunde gelegt:
Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
Sehr häufige Nebenwirkungen umfassen:
Gewichtsverlust
Kribbeln in den Armen und Beinen
Benommenheit oder Schläfrigkeit
Schwindel
Durchfall
Übelkeit
verstopfte, laufende Nase und Halsschmerzen
Müdigkeit
Depression
Häufige Nebenwirkungen umfassen:
Veränderungen in der Stimmung oder dem Verhalten, einschließlich Wut, Nervosität, Traurigkeit
Gewichtszunahme
Verminderung oder Verlust des Appetits
verringerte Anzahl an roten Blutkörperchen
Veränderungen im Denken und in der Aufmerksamkeit, einschließlich Verwirrtheit, Problemen mit der Konzentration/Gedächtnis oder Langsamkeit im Denken
undeutliche Sprache
Ungeschicklichkeit oder Probleme beim Gehen
unwillkürliche Zuckungen in den Armen, Händen oder Beinen
reduzierte Sensibilität von Berührungen oder Empfindungen
unwillkürliche Bewegung der Augen
verzerrtes Geschmacksempfinden
Sehstörung, Verschwommensehen, doppelt Sehen
klingelndes Geräusch in den Ohren
Ohrenschmerz
Kurzatmigkeit
Nasenbluten
Erbrechen
Verstopfung
Magenschmerzen
Verdauungsstörung
Mundtrockenheit
Kribbeln oder Taubheit im Mund
Nierensteine
häufiges Wasserlassen
schmerzvolles Wasserlassen
Haarausfall
Hautausschlag und/oder Hautjucken
Gelenkschmerz
Muskelkrampf, Muskelzittern oder Muskelschwäche
Brustschmerz
Fieber
Kraftverlust
generelles Gefühl des Unwohlseins
allergische Reaktion
Gelegentliche Nebenwirkungen umfassen:
Kristalle im Urin
anomale Anzahl an Blutzellen, einschließlich verringerte Anzahl an weißen Blutkörperchen oder Blutplättchen, oder erhöhte Anzahl an Eosinophilen
unregelmäßiger Herzschlag oder Verlangsamung des Herzschlages
geschwollene Drüsen im Nacken, Achseln oder Leistengegend
Zunahme der Krampfanfälle
Probleme mit der verbalen Kommunikation
Sabbern
Unruhe oder erhöhte geistige und körperliche Aktivität
Bewusstseinsverlust
Ohnmacht
langsame oder verringerte Bewegungen
beeinträchtigte oder schlechte Schlafqualität
beeinträchtigter oder verzerrter Geruchssinn
Probleme mit der Handschrift
Gefühl von Bewegung unter der Haut
Augenprobleme, einschließlich trockene Augen, Lichtempfindlichkeit, unwillkürliche Bewegungen, Tränen und verminderter Sehkraft
Verringerung oder Verlust des Hörens
Heiserkeit der Stimme
Entzündung der Pankreas
Blähungen
Sodbrennen
Verlust des Gefühlempfinden im Mund
Zahnfleischbluten
Völlegefühl oder Bildung von Gasansammlungen
schmerzhaftes oder brennendes Gefühl im Mund
Mundgeruch
Urin- und/oder Stuhlverlust
dringendes Bedürfnis zu urinieren
Schmerz in der Nierengegend und/oder der Harnblase verursacht durch Nierensteine
verringertes oder gar kein Schwitzen
Hautverfärbung
lokales Anschwellen der Haut
Anschwellen des Gesichts
Anschwellen der Gelenke
Muskuloskeletale Steifheit
erhöhte Säurewerte im Blut
geringe Kaliumspiegel im Blut
erhöhter Appetit
erhöhter Durst oder das Trinken von anomal großen Mengen an Flüssigkeit
niedriger Blutdruck oder Abfall des Blutdruckes, der auftritt wenn Sie aufstehen
Hitzewallungen
grippeähnliches Gefühl
kalte Extremitäten (z. B. Hände und üße)
Lernprobleme
Störungen der sexuellen Funktion (erektile Dysfunktion, Libidoverlust)
Halluzinationen
verminderte verbale Kommunikation
Seltene Nebenwirkungen umfassen:
extrem erhöhte Empfindlichkeit der Haut
beeinträchtigter Geruchssinn
Glaukom, dies ist eine Blockade der Flüssigkeit im Auge, die einen erhöhten Druck im Auge, Schmerzen und eine verminderte Sehfähigkeit verursacht
renal-tubuläre Azidose
schwere Hautreaktionen, einschließlich des Stevens-Johnson-Syndroms, einer lebensbedrohenden Hauterkrankung, bei der sich die obere Schicht der Haut von der unteren löst, und dem Erythema multiforme, einer Erkrankung bei der rote Flecken auftreten, die Bläschen bilden können
Körpergeruch
Anschwellen des Gewebes um das Auge
Raynaud-Syndrom, eine Erkrankung, die die Blutgefässe in den Fingern, Zehen und Ohren betrifft und Schmerzen und Kältegefühl verursacht
Kalkablagerung im Gewebe.
Nebenwirkungen deren Häufigkeit unbekannt ist
Makulopathie ist eine Erkrankung der Makula, dem kleinen Flecken im Auge, auf dem das Sehen am schärfsten ist. Sie sollen Ihren Arzt benachrichtigen, wenn Sie eine Änderung oder eine Verminderung Ihrer Sehkraft bemerken.
Anschwellen der Bindehaut im Auge.
toxische epidermale Nekrolyse, eine viel schwerere Form des Stevens-Johnson-Syndroms (siehe seltene Nebenwirkungen).
Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

Wie soll es aufbewahrt werden?

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.
Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und dem Behältnis angegebenen
Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.
Arzneimittel dürfen nicht im Abwasser entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie Arzneimittel zu entsorgen sind, wenn Sie sie nicht mehr benötigen. Diese Maßnahme hilft die Umwelt zu schützen.

Zusätzliche Informationen

GI-824-
GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION ÜR DEN ANWENDER
Topiramat-Actavis 50 mg Filmtabletten
Topiramat
Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen.
Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.
Wenn Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Dieses Arzneimittel wurde Ihnen persönlich verschrieben. Geben Sie es nicht an Dritte weiter. Es kann anderen Menschen schaden, auch wenn diese die gleichen Beschwerden haben wie Sie.
Wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind, informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.
Diese Packungsbeilage beinhaltet


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