Ubretid Injektionslösung - Patienteninformationen, Beschreibung, Dosierung und Richtungen.

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«Ubretid Injektionslösung»

Was ist es und wofür wird es verwendet?

Ubretid® Injektionslösung wird angewendet bei
- Blasenentleerungsstörungen mit Erschlaffung des Blasenmuskels aufgrund von Nervenerkrankungen
- Erschlaffung der Darmmuskulatur nach Operationen
- Ermüdungslähmung der Muskulatur des Bewegungsapparates, z.T. einhergehend mit Schluck- und
Atemlähmung (Myasthenia gravis)
Auf Anwendungsgebiete bezogene Dosierungen
Blasenentleerungsstörungen aufgrund von Nervenerkrankungen
Im allgemeinen genügt eine orale Behandlung. Es wird empfohlen, in den ersten Tagen bis zum Eintreten einer Besserung täglich 1 Tablette Ubretid® (5,0 mg) zu verabreichen. Die Wirkung läßt sich meist mit 1 - 2 Tabletten (5,0 - 10,0 mg) jeden zweiten oder dritten Tag aufrechterhalten.
Die Behandlung kann auch mit 1 Ampulle (0,5 mg) intramuskulär begonnen werden. Die gleiche Dosis - erforderlichenfalls bis auf 0,01 mg/kg Körpergewicht erhöht- wird jeden 3. bis 4. Tag bis zum Wirkungseintritt wiederholt. Nach eingetretener Wirkung kann der Effekt mit der oralen Einnahme von 1 - 2 Tabletten Ubretid® (5,0 - 10,0 mg) jeden zweiten oder dritten Tag erhalten werden.
Erschlaffung der Darmmuskulatur nach Operationen
Im allgemeinen wird je nach Schwere des chirurgischen oder gynäkologischen Eingriffes 24 bis 72 Stunden nach der Operation 1 Ampulle Ubretid® (0,5 mg) intramuskulär injiziert. Erforderlichenfalls kann diese Dosis bis auf 0,01 mg/kg Körpergewicht erhöht werden. Diese Dosis kann in ein- bis dreitägigen Abständen wiederholt werden.
Ermüdungslähmung der Muskulatur des Bewegungsapparates z.T. einhergehend mit Schluck- und Atemlähmung (Myasthenia gravis)
In leichten und mittelschweren ällen wird in der ersten Woche auf nüchternen Magen zunächst 1 x 1 Tablette Ubretid® täglich (5,0 mg/Tag) verabreicht, in der zweiten Woche 1 Tabletten (7,5 mg/Tag) und ab der dritten Woche 2 Tabletten täglich (10,0 mg/Tag). Bei i.m. Verabreichung genügen 1 bis 1 Ampullen Ubretid® (0,5 bis 0,75 mg) in zweitägigen Abständen. Im Bedarfsfall ist eine individuelle Dosiserhöhung möglich.
Bei der Anwendung von Ubretid® Injektionslösung ist dessen langsamer Wirkungseintritt und dessen lange Wirkungsdauer sowie die individuelle Reaktion des Patienten zu beachten. Die Dosierung ist deshalb individuell zu handhaben und von Faktoren, wie z.B. dem Zustand des unwillkürlichen Nervensystems, abhängig.

Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Ubretid® Injektionslösung darf nicht angewendet werden,
- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Distigminbromid oder einen der sonstigen Bestandteile
von Ubretid® Injektionslösung sind
- bei Überempfindlichkeit gegen Brom
- Darmverschluß, Verengungen oder Krampfzuständen des Darms, der Gallen- oder Harnwege
- Atemnotanfällen infolge Verkrampfung der Atemwege (Bronchialasthma)
- Regenbogenhautentzündung des Auges
- vermehrter Spannung der Muskulatur des Bewegungsapparates (Myotonie)
- Schüttellähmung (Parkinsonismus)
- Schilddrüsenüberfunktion
- Schock nach Operationen und Kreislaufkrisen
Besondere Vorsicht bei der Anwendung von Ubretid Injektionslösung ist erforderlich
Ubretid® Injektionslösung darf nur unter bestimmten Bedingungen und nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt angewendet werden bei:
- Magengeschwür
- Zwölffingerdarmgeschwür
- Anfallsleiden (Epilepsie)
- verlangsamtem Herzschlag
- niedrigem Blutdruck
- frischem Herzinfarkt
- Herzschwäche (Herzinsuffizienz)
- Entzündung der Darmwand (Enteritis)
- anfallsweiser Verkrampfung der Muskulatur (Tetanie)
Fragen Sie bitte Ihren Arzt, ob Sie Ubretid® Injektionslösung appliziert bekommen dürfen, wenn die oben genannten Erkrankungen für Sie zwar heute nicht mehr gelten, aber früher einmal zutrafen.
Bei der Anwendung von Ubretid® nach Operationen bei Patienten, bei denen eine Verbindung zwischen Dünn- und Enddarm (ileorektale Anastomose) gelegt wurde, kann es zu einer Vergrößerung einer evtl. vorhandenen undichten Stelle (Anastomosenleck) kommen.
Die Anwendung von Ubretid® Injektionslösung bei Blasenentleerungsstörungen soll im Rahmen eines Gesamtkonzepts therapeutischer Maßnahmen erfolgen.
Vor der Behandlung ist eine Verengung der unteren Harnwege auszuschließen.
Im Rahmen der Behandlung ist eine überschießende Druckerhöhung in der Harnblase zu vermeiden und auf den Schutz der oberen Harnwege besonders zu achten.
Kinder
Hinsichtlich der Anwendung bei Kindern und Jugendlichen liegen bislang nur unzureichende Erkenntnisse vor. Daher sollte Ubretid® Injektionslösung hier nicht angewendet werden.
Bei Anwendung von Ubretid® Injektionslösung mit anderen Arzneimitteln:
Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
Bei gleichzeitiger Anwendung von Ubretid® Injektionslösung und anderen Arzneimitteln ist insbesondere zu berücksichtigen:
Arzneimittel, die einen hemmenden Effekt auf den parasympathischen Teil des unwillkürlichen Nervensystems ausüben (Anticholinergika), wie Atropin und atropinartig wirkende Substanzen, vermindern die Wirkung von Ubretid® Injektionslösung an Auge, Herz, Bronchial-, Blasen- und Darmmuskulatur, während die Wirkung von Ubretid® Injektionslösung an der Muskulatur des Bewegungsapparates unbeeinflußt bleibt. Durch gleichzeitige Anwendung von Ubretid® und Dipyridamol ( z.B. Persantin® ), einem Hemmstoff bei der Zusammenballung von Blutplättchen, wird die therapeutische Wirkung von Ubretid® Injektionslösung vermindert.
Die Wirkung von Arzneimitteln, die zur Muskelerschlaffung z.B. bei einer Narkose eingesetzt werden, wird bei solchen, die ähnlich wie z.B. Suxamethonium wirken (depolarisierend), verlängert, während sie bei denen, die ähnlich wie z.B. Pancuronium wirken (nicht-depolarisierend), vermindert wird.
Arzneimittel, die zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt werden, wie z.B. Chinidin und Procainamid, vermindern die Wirkung von Ubretid® Injektionslösung.
Arzneimittel, die den Nebennierenrindenhormonen ähnlich sind (Glucocorticoide), können die Wirkung von Ubretid® Injektionslösung herabsetzen. Insbesondere bei der Ermüdungslähmung der Muskulatur des Bewegungsapparates (Myasthenia gravis) kann dies eine höhere Dosierung von Ubretid® erfordern, wodurch jedoch die Gefahr einer Überdosierung (cholinerge Krise) verstärkt wird. Da sich bestimmte Substanzen (Esterasehemmer), die in vielen Chemikalien zur Insektenbekämpfung (Insektiziden) enthalten sind, mit Arzneimitteln zur Erhöhung der Muskelspannung (Cholinergika), zu denen Ubretid® Injektionslösung gehört, verstärken, soll die Möglichkeit dieser Wechselwirkung bei entsprechend exponierten Patienten berücksichtigt werden.
Die gleichzeitige Anwendung von Ubretid® Injektionslösung und anderen Arzneimitteln, die direkt oder indirekt ebenfalls einen stimulierenden Effekt auf den parasympathischen Teil des vegetativen Nervensystems ausüben (Parasympathomimetica), kann insbesondere bei Patienten mit Ermüdungslähmung der Muskulatur des Bewegungsapparates (Myasthenia gravis) zu einer Überdosierung (cholinerge Krise) führen.
Bei Patienten, die mit Arzneimitteln, die die Beta-Rezeptoren des Herz-Kreislauf-Systems blockieren (sog. Betablocker), vorbehandelt sind, kann Ubretid® zu einer langanhaltenden Senkung der Herzfrequenz führen.
Schwangerschaft und Stillzeit
Über die Anwendung von Ubretid® Injektionslösung in der Schwangerschaft liegen keine ausreichenden Erkenntnisse vor. Obwohl im Tierversuch keine schädigende Wirkung auf den Feten beobachtet werden konnte, sollte auf eine Anwendung in der Schwangerschaft, besonders in den ersten 3 Monaten verzichtet werden. Im absoluten Bedarfsfall ist für eine kurzzeitige Verwendung eine sorgfältige Nutzen-Risiko-Abwägung zu treffen.
Es ist nicht gesichert, ob Ubretid® in die Muttermilch übergeht. Deshalb sollen Ubretid® Injektionslösung während der Stillzeit nicht angewendet werden.
Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
Ubretid® Injektionslösung kann in gewissen ällen infolge von Pupillenverengung und Beeinträchtigung des scharfen Sehens in wechselnden Entfernungen die Sehleistung und somit die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr und zur Bedienung von Maschinen beeinträchtigen.
Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Ubretid® Injektionslösung
Ubretid® Injektionslösung enthält Natrium, aber weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro Ampulle, d.h. es ist nahezu „natriumfrei“.

Wie wird es angewendet?

Wie ist Ubretid® Injektionslösung anzuwenden?
Wenden Sie Ubretid® Injektionslösung immer genau nach der Anweisung des Arztes an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
Allgemeine Dosierungsrichtlinien für Erwachsene:
Die Anfangsdosis beträgt beim Erwachsenen durchnittlich 1 Ampulle Ubretid® (0,5 mg) intramuskulär. Falls ein rascher Wirkungseintritt erforderlich ist, kann Ubretid® Injektionslösung auch intravenös appliziert werden. Eine Wiederholung der Injektion darf frühestens nach 24 Stunden erfolgen. Bei längerer Behandlungsdauer sind 2- bis 3 tägige Dosierungsintervalle zur Erzielung einer anhaltenden Wirkung angezeigt. Erforderlichenfalls kann die Dosierung auf bis zu 0,01 mg/kg Körpergewicht erhöht werden.
Art der Anwendung
Zur intramuskulären und intravenösen Injektion.
Dauer der Anwendung
Die Dauer der Behandlung richtet sich nach dem Verlauf der Erkrankung und wird vom Arzt festgelegt.
Häufigkeit der Anwendung:
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Ubretid® Injektionslösung zu stark oder zu schwach ist.
Wenn eine größere Menge Ubretid® Injektionslösung injeziert wurde als erforderlich
Wie bei allen Arzneimitteln, die direkt oder indirekt einen stimulierenden Effekt auf den parasympathischen Teil des unwillkürlichen Nervensystems ausüben (Parasympathomimetika), kann es bei einer erheblichen Überdosierung zu einer sog. cholinergen Krise kommen. Dabei tritt zunehmende Muskelschwäche und evtl. eine Lähmung der Atemmuskulatur auf. Der Patient muß dann einer stationären Behandlung zugeführt werden. Gegebenenfalls ist eine künstliche Beatmung einzuleiten.
Die durch starke Überdosierung auftretenden Effekte auf das Herz-Kreislauf-System und die Atemmuskulatur können durch das Gegenmittel Atropin (0,5 - 1 mg, gegebenfalls bis zu 2 mg Atropinsulfat s.c., bei schweren Reaktionen i.m. oder i.v.) unterdrückt werden. Wegen der langandauernden Wirkung von Ubretid® Injektionslösung muss die Atropin-Gabe gegebenenfalls mehrfach wiederholt werden.
Wenn Sie die Anwendung von Ubretid® Injektionslösung vergessen haben
Wenden Sie nicht die doppelte Injektionsdosis an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben.
Wenn Sie die Anwendung von Ubretid® Injektionslösung abbrechen
Sollten Sie die Behandlung unterbrechen wollen, z.B. weil Ihnen die auftretenden Nebenwirkungen zu stark erscheinen, so sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber.
Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann Ubretid® Injektionslösung Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:

Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10Häufig: 1 bis 10 Behandelten von 100
Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelten von 1.000Selten: 1 bis 10 Behandelten von 10.000
Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar

Mögliche Nebenwirkungen:
Die Nebenwirkungen von Ubretid® Injektionslösung sind dosisabhängig und äußern sich vorwiegend in Nebenwirkungen durch Effekte auf das unwillkürliche Nervensystem (muskarinartig), seltener in Nebenwirkungen durch Effekte auf die Muskulatur (nikotinartig).
Muskarinartige Nebenwirkungen:
Verdauungstrakt:
Sehr häufig: Durchfall, Übelkeit, Erbechen
Häufig: vermehrter Speichelfluß
Gelegentlich: Bauchkrämpfe
Herz-Kreislauf-System:
Sehr häufig: verlangsamte Herztätigkeit
Gelegentlich: erniedrigter Blutdruck bis hin zum Kreislaufkollaps
Von Bedeutung sind insbesondere die Herz-Kreislauf-Wirkungen in der Zeit nach Operationen. Häufig kommt es zu verlangsamtem Herzschlag, in Einzelfällen auch zum Herzstillstand.
Atmungssystem:
Gelegentlich: verstärkte Schleimbildung
Selten: Atemnot durch Verkrampfungen der Atemwege mit vermehrter Schleimbildung
Haut:
Sehr häufig: Schwitzen (Schweißausbruch)
Funktionsstörungen der Augen:
Häufig: Pupillenverengung, Tränenfluß
Nikotinartige Nebenwirkungen:
Muskulatur:
Selten: Muskelzuckungen (Muskelfaszikulationen), Muskelkrämpfe, Schluckbeschwerden, Muskelschwäche, Lähmungen.
Selten: Bei Frauen kann Ubretid® Injektionslösung bei vorübergehendem Ausbleiben der Regelblutung (funktionelle Amenorrhoe) zu menstruationsartigen Blutungen führen.
Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

Wie soll es aufbewahrt werden?

ür Kinder unzugänglich aufbewahren.
Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf der Faltschachtel und dem Etikett angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.
Aufbewahrungsbedingungen:
Im Kühlschrank lagern (2°C – 8°C).
Das Arzneimittel darf nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr benötigen. Diese Maßnahme hilft die Umwelt zu schützen.

Zusätzliche Informationen

Gebrauchsinformation: Information für den Anwender
Ubretid® Injektionslösung 0,5 mg
Wirkstoff: Distigminbromid
Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Anwendung dieses Arzneimittelmittels beginnen.
- Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.
- Wenn Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Apotheker.
- Dieses Arzneimittel wurde Ihnen persönlich verschrieben. Geben Sie es nicht an Dritte weiter. Es kann anderen Menschen schaden, auch wenn diese dieselben Symptome haben wie Sie.
- Wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind, informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.
Diese Packungsbeilage beinhaltet:
Ubretid® Injektionslösung ist einArzneimittelzur Erhöhung der Spannung der Darm- und Blasenmuskulatur sowie der Muskulatur des Bewegungsapparates.
Was müssen Sie vor der Anwendung von Ubretid® Injektionslösung
beachten?


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