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«Wick Erkältungssirup für die Nacht»

Was ist es und wofür wird es verwendet?

WICK Erkältungssirup enthält:
Dextromethorphanhydrobromid, einen Hustenstiller, der am Hustenzentrum wirkt. Er dämpft den Hustenreiz, ohne das notwendige Abhusten zu unterdrücken.
Ephedrinsulfat, einen Wirkstoff, der die Nasenschleimhaut abschwellen lässt und so das Durchatmen erleichtert. Doxylaminsuccinat, einen Wirkstoff, der u.a. Nasenlaufen mindert.
Paracetamol, ein bewährtes Schmerzmittel.

Zur symptomatischen Behandlung von gemeinsam auftretenden Beschwerden wie Kopf-, Glieder- oder Halsschmerzen, Fieber, Schnupfen und Reizhusten infolge einer Erkältung oder eines grippalen Infektes.

Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

WICK Erkältungssirup darf nicht eingenommen werden,

  • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen einen der Wirkstoffe oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind
  • bei hohem Blutdruck oder schweren organischen Gefäßveränderungen
  • wenn Sie in Ihrer Vergangenheit an einer Herzerkrankung, unregelmäßigem Herzrhythmus, Engegefühl in der Herzgegend (Angina pectoris) oder schwerer Herzschwäche gelitten haben oder noch leiden
  • bei Asthma (einschließlich chronischem Husten als Frühsymptom), dauerhaft geschädigten Atemwegen, Lungenentzündung, Atemhemmung, unzureichender Atemtätigkeit
  • bei Schilddrüsenüberfunktion, grünem Star (erhöhter Augeninnendruck), schweren Leber-, Leberzell- und Nierenfunktionsstörungen, Nebennierentumor, Vergrößerung der Vorsteherdrüse mit Restharnbildung und erheblicher Beeinträchtigung beim Wasserlassen
  • bei Anfallsleiden (Epilepsie) oder Hirnschäden
  • bei gleichzeitiger oder bis zu 2 Wochen zurückliegender Behandlung mit Mitteln gegen Depressionen vom Typ der Monoaminoxidase-Hemmstoffe (MAO-Hemmer) oder der Serotonin-

Wiederaufnahme-Hemmstoffe (SSRIs); näheres s. Abschnitt zur Einnahme mit anderen Arzneimitteln

  • bei bestimmten seltenen Stoffwechselerkrankungen (hereditärer Fructoseintoleranz, Glucose-Galactose-Malabsorption, Saccharase-Isomaltase-Mangel)
  • wenn bei einer Erkältung oder einem grippalen Infekt nicht alle Wirkstoffe benötigt werden (wenn Schmerzen oder Fieber fehlen, ist Paracetamol überflüssig; wenn Schnupfen fehlt, sind Doxylamin und Ephedrin überflüssig; wenn Reizhusten fehlt, ist Dextromethorphan überflüssig)
  • bei Jugendlichen und Kindern unter 16 Jahren, Schwangeren und Stillenden.

Bitte verständigen Sie Ihren Arzt, wenn Sie unter den folgenden Beschwerden oder Krankheiten leiden:

  • Gilbert-Syndrom (Meulengracht-Krankheit),
  • unzureichender Verschluss des Mageneingangs mit Rückfluss von Nahrung in die Speiseröhre,
  • Diabetes,
  • vorgeschädigte Niere, Leber- oder Leberzellfunktionsstörungen (z. B. durch chronischen Alkohol-missbrauch, Leberentzündungen, bei denen das Risiko einer Überdosierung erhöht ist),
  • Husten mit erheblicher Schleimbildung (eine Abschwächung des Hustens kann dann unerwünscht sein)

Besondere Vorsicht bei der Einnahme von WICK Erkältungssirup ist erforderlich Dextromethorphan hat ein geringes Abhängigkeitspotential. Bei längerem Gebrauch können sich gleichwohl geistige und körperliche Abhängigkeit entwickeln. Bei Patienten, die zu Arzneimittelmissbrauch oder Medikamentenabhängigkeit neigen, ist daher eine Behandlung mit WICK Erkältungssirup für die Nacht nur kurzfristig und unter strengster ärztlicher Kontrolle durchzuführen.

Bei zeitgleicher Anwendung anderer paracetamolhaltiger Arzneimittel darf die tägliche Paracetamolmenge insgesamt 4 g pro Tag nicht überschreiten.
2 g pro Tag dürfen nicht überschritten werden bei vorbestehenden Leber- oder Leberzellschäden, eingeschränkter Leberfunktion, eiweißarmer Ernährung, ständiger Alkoholzufuhr oder bei Einnahme von Arzneimitteln, welche durch sog. Enzyminduktion den Paracetamolabbau beschleunigen.

Die Anwendung des Arzneimittels WICK Erkältungssirup für die Nacht kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen führen.

Bei Einnahme von WICK Erkältungssirup für die Nacht mit anderen Arzneimitteln Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen bzw. vor kurzem eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Verstärkung der Wirkung bis hin zu erhöhtem Nebenwirkungsrisiko
bei gleichzeitiger Einnahme von:

  • Arzneimitteln mit dämpfender Wirkung auf das Zentralnervensystem (wie Psychopharmaka, Schlafmittel, Schmerzmittel, Narkosemittel, Mittel zur Behandlung von Anfallsleiden). Dies gilt insbesondere auch für gleichzeitigen Alkoholgenuss, durch den diese Wechselwirkungen in nicht vorhersehbarer Weise verändert oder verstärkt werden können.
  • bestimmten andere n Stoffe n mit Wirkung auf das Nervensystem, z. B. Biperidin (gegen die Parkinson sche Krankheit), trizyklische Antidepressiva (Mittel gegen Depressionen): Die Wirkung von WICK Erkältungssirup kann durch diese Mittel in nicht vorhersehbarer Weise verstärkt werden. Dies kann sich durch eine lebensbedrohliche Darmlähmung, Harnverhalten oder eine rasch fortschreitende Erhöhung des Augeninnendruckes äußern.
  • Mitteln gegen Depressionen vom Typ der MAO-Hemmer sowie der Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (SSRI), welche gleichzeitig oder bis zu 2 Wochen zurückliegend angewandt wurden, kann es zum Abfall des Blutdruckes und einer Funktionseinschränkung des Zentralnervensystems kommen, was sich durch Erregungszustände und Verwirrtheit, hohes Fieber,

Muskelversteifung sowie Veränderungen von Atmungs- und Kreislauffunktionen äußern kann (sogenanntes Serotoninsyndrom).

  • Theophyllin (gegen Asthma und bestimmte Bronchialerkrankungen): Es können eine Zunahme von innerer Unruhe, Händezittern, gesteigerte Aktivität, Magenbeschwerden, Übelkeit und Erbrechen auftreten.
  • Guanethidin (gegen Bluthochdruck): Dieses kann die Wirkung des Ephedrin in WICK Erkältungssirup verstärken. Gleichzeitig schwächt Ephedrin die Wirkung von gleichzeitig angewandtem Guanethidin. Aus diesen Gründen darf WICK Erkältungssirup nicht gleichzeitig mit diesen Substanzen eingesetzt werden.

Abschwächung der Wirkung von anderen Arzneimitteln
durch WICK Erkältungssirup:

  • Neuroleptika (Mittel gegen bestimmte psychische Erkrankungen)

Verzögerung des Wirkungseintritts von WICK Erkältungssirup
durch andere Arzneimittel welche die Magenentleerung verlangsamen können:

  • z.B. Salicylamide (bestimmte Schmerzmittel), Cholestyramin (gegen hohe Cholesterinspiegel), Propanthelin (gegen Krämpfe im Magen-Darm-Bereich).

Sonstige Wechselwirkungen sind möglich mit:

  • Probenecid (gegen Gicht): Reduziert die Paracetamolausscheidung.
  • Stoffen, die den Paracetamolabbau beschleunigen (durch sog. Enzyminduktion): Phenobarbital (Schlafmittel), Phenytoin und Carbamazepin (gegen Epilepsie), Rifampicin (Tuberkulosemittel), Metoclopramid und Domperidon (gegen Übelkeit), Cholestyramin (gegen hohe Cholesterinspiegel) und Antikoagulanzien (Gerinnungshemmer) sowie Alkohol. Es kann bei zusätzlicher Anwendung weiterer paracetamolhaltiger Arzneimittel zu verstärkter Bildung eines leberschädigenden Abbauproduktes kommen.
  • Leberschädigenden Substanzen
  • Stoffen, die den Abbau von Dextromethorphan hemmen. Zu diesen Stoffen gehören insbesondere Amiodaron, Chinidin, Propafenon (jeweils gegen Herzrhythmusstörungen), Fluocetin, Paroxetin (beide gegen Depressionen), Haldoperidol, Thioridazin (beide gegen bestimmte psychische Erkrankungen), Cimetidin (gegen Allergien und zuviel Magensäure) und Ritonavir (gegen HIV-Infektionen): Es kann zu einem Anstieg der Konzentration von Dextromethorphan des WICK Erkältungssirup im Körper kommen.
  • Paracetamol: Dieses kann Laboruntersuchungen, wie die Harnsäurebestimmung, sowie die Blutzuckerbestimmung beeinflussen.
  • Sekretolytika (Schleimlösende Hustenmittel): Aufgrund des durch WICK Erkältungssirup eingeschränkten Hustenreflexes kann ein gefährlicher Sekretstau entstehen.
  • AZT (Zidovudin, gegen HIV-Infektionen): Die Neigung zur Verminderung weißer Blutkörperchen (Neutropenie) durch AZT wird verstärkt. Daher den WICK Erkältungssirup nur nach ärztlichem Anraten gleichzeitig mit AZT anwenden!
  • Clonidin, Alpha-Methyldopa und anderen Wirkstoffen gegen hohen Blutdruck, die auf das zentrale Nervensystem wirken: Es kann zu verstärkter Müdigkeit und Mattigkeit kommen.
  • Epinephrin (gegen zu niedrigen Blutdruck): Es kann zu Gefäßerweiterung, weiterem Blutdruckabfall und beschleunigter Herzfrequenz kommen (Adrenalinumkehr).
  • Aminoglykosiden (bestimmte Antibiotika), Salicylaten (bestimmte Schmerzmittel), Diuretika (harntreibende Arzneimittel) und anderen Stoffen, die das Innenohr schädigen können: Anzeichen einer beginnenden Schädigung des Innenohres können abgeschwächt sein.
  • Hauttests: Das Ergebnis von Hauttests kann verfälscht werden (falsch negativ).
  • Halothan (Narkosemittel): Dies kann zu Herzrhythmusstörungen führen.
  • Metoclopramid, Domperidon (Mittel gegen Übelkeit): Durch Beschleunigung der Magenent-leerung kann die Wirkung von WICK Erkältungssirup früher eintreten.

Bei Einnahme von WICK Erkältungssirup zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Während der Anwendung von WICK Erkältungssirup sollte der Genuss größerer Alkoholmengen vermieden werden.

Schwangerschaft und Stillzeit
Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. WICK Erkältungssirup darf in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht eingenommen werden.

Verk ehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen

Achtung: dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit und Verkehrstüchtigkeit

beeinträchtigen.

Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von WICK Erkältungssirup für die Nacht
Dieses Arzneimittel enthält 18 Vol.-% Alkohol, d.h. bis zu 4,3 g pro Dosis, entsprechend 108 ml Bier , 45 ml Wein pro Dosis. Ein gesundheitliches Risiko besteht bei Leberkranken, Alkoholkranken, Epileptikern, Schwangeren, Stillenden und Kindern.
Dieses Arzneimittel enthält Sucrose. Bitte nehmen Sie WICK Erkältungss irup erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden. 30 ml enthalten 8,25 g Saccharose (Zucker) entsprechend ca. 0,69 Broteinheiten (BE). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie dies berücksichtigen.
30 ml enthalten 3,5 mmol (80 mg) Natrium. Wenn Sie eine kochsalzarme Diät einhalten müssen, sollten Sie dies berücksichtigen.

Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie WICK Erkältungssirup für die Nacht immer genau nach Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

Falls vom Arzt nicht anders verordnet ist die übliche Dosis:
Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren 1 x täglich 30 ml (gemäß Markierung des Messbechers) abends vor dem Schlafengehen.

Sofern nach 3 Tagen keine wesentliche Besserung der Beschwerden eingetreten ist oder bei länger anhaltendem Husten, sollten Sie erneut Ihren Arzt aufsuchen, da eine ernsthaftere Erkrankung vorliegen könnte.

Wenn Sie eine größere Menge von WICK Erkältungssirup für die Nacht eingenommen haben, als Sie sollten
Vergiftungen mit Paracetamol oder den anderen Wirkstoffen sind selbst bei Einnahme einer ganzen Flasche der Arzneispezialität nicht zu erwarten. Bei deutlich darüber hinausgehenden Mengen sowie bei einer erheblichen Überdosierung im Rahmen einer zeitgleichen Gabe mehrerer paracetamolhaltiger Arzneimittel kann es zu schweren Leberschäden kommen.
Falls eine Zufuhr von Paracetamolmengen über 6 g nicht ausgeschlossen werden kann sowie grundsätzlich im Fall deutlich überhöhter Paracetamolzufuhr bei Personen mit vorbestehenden schweren Leberschäden sollte sofort ein Arzt gerufen werden und unabhängig von Vergiftungserscheinungen die Gabe eines Gegenmittels (N-Acetylcystein) so rasch wie möglich erfolgen. Die weitere Behandlung einer Paracetamolvergiftung sollte, falls erforderlich, unter Einbeziehung einer Vergiftungszentrale in der Klinik durchgeführt werden.
Dies gilt auch für Vergiftungserscheinungen der anderen Wirkstoffe, welche, sofern sie nach sehr massiver Überdosierung auftreten, rasch entstehen (Erscheinungen am Herz-, Kreislauf-, Atem- und zentralen Nervensystem sowie Ausbleiben der Darmtätigkeit und Harnverhalten). Bei Behandlungsbedarf vor Ort: Horizontallagerung, Sicherung der lebensnotwendigen Funktionen.

Wenn Sie die Einnahme von WICK Erkältungssirup vergessen haben

Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann WICK Erkältungssirup für die Nacht Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei Jedem auftreten müssen.
Bei Auftreten einer der nachfolgend genannten, bedeutsamen Nebenwirkungen (Häufigkeit: sehr selten: weniger als 1 von 10.000 Behandelten), die schon bei Erstanwendung vorkommen und im Einzelfall schwerwiegend sein können, ist sofortige ärztliche Hilfe erforderlich. Das Arzneimittel darf nicht mehr eingenommen werden:

  • Störungen der Blutbildung (allergische Thrombozytopenie oder Leukopenie, Agranulozytose oder Panzytopenie) - Überempfindlichkeitsreaktionen (Schwellungen im Gesicht, Atemnot, Schweißausbruch, Übelkeit, Blutdruckabfall bis hin zum Schock)
  • Krampfanfälle
  • Erhöhung des Augeninnendrucks
  • Herzrasen, Herzrhythmusstörungen, Blutdrucksenkung, Blutdrucksteigerung und Verschlimmerung einer bestehenden Herzschwäche.
  • Bei Personen mit entsprechender Veranlagung kann ein Krampf der Atemmuskulatur ausgelöst werden. Zu einer Beeinträchtigung der Atemfunktion kann es durch Sekreteindickung mit Verschluss oder Verengung in den Atemwegen kommen.

Obwohl nicht genau bekannt ist, wir häufig diese Nebenwirkung auftritt, können bei einigen Personen gelegentlich Schmerzen in der Brust (aufgrund von Herzerkrankungen wie Angina pectoris) auftreten. Bitte berichten Sie Ihrem Arzt, wenn derartige Symptome während der Anwendung bei Ihnen auftreten. Setzen Sie jedoch das Medikament nicht ab, außer wenn Sie dazu aufgefordert werden.

Andere mögliche Nebenwirkungen (Häufigkeit: sehr selten: weniger als 1 von 10.000 Behandelten), die üblicherweise keine ärztliche Hilfe erfordern und nach Absetzen des Präparates verschwinden, können sein:
- Überempfindlichkeitsreaktionen wie Hautrötungen, Hautausschläge (allergisches Exanthem) und Lichtempfindlichkeit der Haut (direkte Sonneneinstrahlung meiden!).

  • Schwindelgefühl, verlängerte Reaktionszeit, Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen, Depressionen, verschwommenes Sehen, Mundtrockenheit.
  • Bei Missbrauch kann sich eine Abhängigkeit entwickeln. Außerdem besteht die Möglichkeit des Auftretens so genannter “paradoxer” Reaktionen wie Unruhe, Erregung, Spannung, Schlaflosigkeit, Wahnvorstellungen, Halluzinationen, Verwirrtheit, Zittern, Muskelschwäche.
  • Ohrensausen (Tinnitus)
  • Gefühl einer verstopften Nase - Übelkeit, Magen- und Darmbeschwerden, Erbrechen, Verstopfung, Appetitlosigkeit oder Appetitzunahme
  • Erhöhung der Leberwerte
  • Störungen beim Wasserlassen

Wenn diese oder andere Nebenwirkungen beobachtet werden, wird empfohlen, WICK Erkältungssirup nicht nochmals einzunehmen.

Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

Wie soll es aufbewahrt werden?

Nicht über 25°C lagern. In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen. Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Etikett/Umkarton nach „Verwendbar bis“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.

Das Arzneimittel darf nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr benötigen. Diese Maßnahme hilft die Umwelt zu schützen.


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