Medikamente Online-Informationen
Medikamente und Krankheiten Referenzindex

Drugs and diseases reference index
Suche
DE


Medikamente A-Z

Krankheiten & Heilung List

Medizin-Lexikon

Vollständiger Artikel

Beliebte Medikamente

Popular Krankheiten & Heilung

«WICK MediNait Erkältungssirup für die Nacht»

WICK MediNait Erkältungssirup für die Nacht
WICK MediNait Erkältungssirup für die Nacht
WICK MediNait Erkältungssirup für die Nacht


Was ist es und wofür wird es verwendet?

Was ist WICK MediNait ErkÄltungs-Saft für die Nacht und wofür wird es angewendet?
WICK MediNait enthält:
Dextromethorphanhydrobromid, einen Hustenstiller, der am Hustenzentrum wirkt. Er dämpft den Hustenreiz, ohne das notwendige Abhusten zu unterdrücken.
Ephedrinhemisulfat, einen Wirkstoff, der die Nasenschleimhaut abschwellen lässt und so das Durchatmen erleichtert.
Doxylaminsuccinat, einen Wirkstoff, der u.a. Nasenlaufen und Niesreiz mindert.
Paracetamol, ein bewährtes Schmerzmittel.
Zur symptomatischen Behandlung von gemeinsam auftretenden Beschwerden wie Kopf-, Glieder- oder Halsschmerzen, Fieber, Schnupfen und Reizhusten infolge einer Erkältung oder einem Grippalen Infekt.
Was ist das Besondere an WICK MediNait?
Bei vielen Personen mit Erkältungen und grippalen Infekten treten mehrere Beschwerden gleichzeitig auf. WICK MediNait wurde speziell entwickelt, um mit seinen aufeinander abgestimmten Wirkstoffen (s. Abschnitt “Was ist MediNait Erkältungs-Saft für die Nacht und wofür wird es angewendet?) solche Beschwerden zu behandeln.
WICK MediNait ermöglicht dem Körper, vor dem Zu-Bett-Gehen genommen, die Erholungs- und Regenerationsphase des Schlafes ungestört zu nutzen.
Sollte dagegen eine wesentliche Besserung der Beschwerden nach drei Tagen noch nicht eingetreten sein, könnte eine andere Krankheit vorliegen. Bitte suchen Sie dann Ihren Arzt auf.
Wie es zu einer Erkältung kommt
Meist spürt man es schon vorher, dass man sich erkältet hat. Man fühlt sich abgeschlagen und müde. Kopf- und Gliederschmerzen folgen, die Nase ist verstopft und läuft, der Rachen ist gereizt und hartnäckiger Husten schmerzt.
Erkältungskrankheiten treten bei uns überwiegend in der kalten Jahreszeit auf, sind aber nicht auf sie beschränkt. Denn nasskaltes Wetter und Kälte sind nicht die eigentlichen Auslöser der Krankheit, sondern sie sind,. wie auch z.B. Zugluft, Einflüsse, die die Abwehrkräfte schwächen. Kommt dann der Kontakt mit den Krankheitserregern, den Viren hinzu, führt dies meist zum Ausbruch der Erkältung.
Wie Sie sich vor Erkältungen schützen können
Wir möchten, dass es Sie beim nächsten Mal nicht so schnell “erwischt. Deshalb geben wir Ihnen einige Tipps, wie Sie Erkältungen wirksam vorbeugen können:
Schon mit ein paar einfachen Maßnahmen und Verhaltensregeln können Sie dazu beitragen, dass die Abwehrkräfte Ihres Körpers nicht geschwächt werden. Denn in einem widerstandsfähigen Körper hat eine Erkältung weniger Chancen, sich auszubreiten.
• Meiden Sie Zugluft.
• Achten Sie auf eine gesunde, ausgewogene Ernährung. Vitamine und Mineralien und viele andere sogenannte “Mikro-Nährstoffe sind wichtig, damit der Organismus reibungslos funktioniert. Deshalb sollte auch im Winter viel Obst und Gemüse auf Ihrem Speisezettel stehen.
• Halten Sie sich nicht in überheizten Räumen auf. Denn dort herrscht meist eine niedrige Luftfeuchtigkeit, die die Schleimhäute des Nasen-Rachenraumes schneller austrocknen lässt.
• Regelmäßige Bewegung an der frischen Luft und maßvolle sportliche Betätigung härten ab und machen Ihren Körper widerstandsfähiger.
• Eine gute Abhärtung sind auch regelmäßige Wechselduschen und Saunabesuche.

Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

WICK MediNait darf nicht eingenommen werden
- bei bekannter Überempfindlichkeit gegen einen der Inhaltsstoffe.
- Bei hohem Blutdruck, Herz- und Schilddrüsenerkrankungen, Asthma, chronisch obstruktiver Atemwegserkrankung, Lungenentzündung, Atemhemmung, unzureichender Atemtätigkeit, grünem Star (erhöhter Augeninnendruck), schweren Leber- und Nierenfunktionsstörungen, Nebennierentumor (Phäochromozytom), Vergrößerung der Vorsteherdrüse mit Restharnbildung und erheblicher Beeinträchtigung beim Wasserlassen, Anfallsleiden (Epilepsie), Hirnschäden, Schwangerschaft und Stillzeit.
- Falls nur eine oder zwei der folgenden drei erkältungsbedingten Beschwerdearten vorliegt oder überwiegt:
- Beschwerden wie Kopf-, Glieder- oder Halsschmerzen oder Fieber
- Schnupfen
- Reizhusten
- Nicht für Jugendliche und Kinder unter 16 Jahren.
Besondere Vorsicht bei der Einnahme von WICK MediNait ist erforderlich
bei Gilbert-Syndrom (auch als Meulengracht-Krankheit bekannt), das von einem erhöhten Bilirubin-Gehalt des Blutes begleitet ist, bei unzureichendem Verschluss des Mageneingangs mit Rückfluss von Nahrung in die Speiseröhre, bei Diabetes, vorgeschädigter Niere oder Leberfunktionsstörungen (z. B. durch chronischen Alkoholmissbrauch, Leberentzündungen). In diesen ällen wird empfohlen, nur nach Vorschrift des Arztes einzunehmen.
Bei Husten mit erheblicher Schleimbildung nur in Absprache und auf Anweisung des Arztes unter besonderer Vorsicht einnehmen, weil unter diesen Umständen eine Unterdrückung des Hustens unerwünscht sein kann.
Schwangerschaft und Stillzeit
Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Studien zum Missbildungsrisiko sowie jahrzehntelange weltweite Erfahrungen beim Menschen haben bislang keinen Hinweis auf fruchtschädigende Eigenschaften erkennen lassen, jedoch reichen die vorliegenden Untersuchungen für eine endgültige Abschätzung der Sicherheit einer Anwendung in der Schwangerschaft nicht aus. WICK MediNait darf in der Schwangerschaft nicht eingenommen werden.
Untersuchungen zu einem Übergang von Dextromethorphan, einem Bestandteil von WICK MediNait, in die Muttermilch liegen nicht vor. Da eine atemhemmende Wirkung auf den Säugling nicht auszuschließen ist, darf WICK MediNait in der Stillzeit nicht eingenommen werden.
Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
Dieses Arzneimittel kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch zu Müdigkeit führen und dadurch das Reaktionsvermögen so weit verändern, dass die ähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt wird. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol oder Medikamenten, die ihrerseits das Reaktionsvermögen beeinträchtigen können.
Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von WICK MediNait
Dieses Arzneimittel enthält 18 Vol.-% Alkohol. Bei Beachtung der Dosierungsanleitung werden bei jeder Einnahme 4,3 g Alkohol (pro 30 ml) zugeführt. Vorsicht ist geboten. Dieses Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei Leberkranken, Alkoholkranken, Epileptikern, Hirngeschädigten, Schwangeren und Kindern. Die Wirkung anderer Arzneimittel kann beeinträchtigt oder verstärkt werden.
Dieses Arzneimittel enthält Sucrose. Bitte nehmen Sie WICK MediNait erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden.
30 ml enthalten 8,25 g Sucrose (Zucker) entsprechend ca. 0,69 Broteinheiten (BE). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie dies berücksichtigen.
30 ml enthalten 3,5 mmol (80 mg) Natrium. Wenn Sie eine kochsalzarme Diät einhalten müssen, sollten Sie dies berücksichtigen.

Wie wird es angewendet?

Wie ist WICK MediNait Erkältungs-Saft für die Nacht einzunehmen?
Nehmen Sie WICK MediNait immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren nehmen 1 x täglich 30 ml (1 Messbecher) abends vor dem Schlafengehen.
Sofern nach 3 - 5 Tagen keine wesentliche Besserung der Beschwerden eingetreten ist oder bei länger anhaltendem Husten, sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen, da eine ernsthaftere Erkrankung vorliegen könnte.
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von WICK MediNait zu stark oder zu schwach ist.
Wenn Sie eine größere Menge WICK MediNait Erkältungs-Saft für die Nacht eingenommen haben, als Sie sollten
Eine Überschreitung der empfohlenen Dosis kann, insbesondere bei gleichzeitiger Anwendung anderer Paracetamol haltiger Arzneimittel und Mengen über 3,6 g Paracetamol (mehr als 180 ml WICK MediNait), zu sehr schweren Leberschäden führen. Die Gabe eines Gegenmittels sollte so rasch wie möglich erfolgen. Benachrichtigen Sie daher sofort einen Arzt.
Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Bei Einnahme von WICK MediNait mit anderen Arzneimitteln
Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen bzw. vor kurzem eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
Bei gleichzeitiger Anwendung von WICK MediNait mit anderen Arzneistoffen bzw. Präparategruppen können die Wirkungen gegenseitig beeinflusst werden.
Verstärkung der Wirkung bis hin zu erhöhtem Nebenwirkungsrisiko bei :
- Arzneimitteln mit dämpfender Wirkung auf das Zentralnervensystem (wie Psychopharmaka, Schlafmittel, Schmerzmittel, Narkosemittel, Mittel zur Behandlung von Anfallsleiden). Dies gilt insbesondere auch für den gleichzeitigen Alkoholgenuss, durch den diese Wechselwirkungen in nicht vorhersehbarer Weise verändert oder verstärkt werden können.
- Substanzen mit anticholinergen Wirkungen (z. B. Biperidin, einem Arzneimittel zur Behandlung der Parkinsonschen Krankheit, trizyklischen Antidepressiva).
- Theophyllinpräparaten: Zunahme von innerer Unruhe, zusätzlich können Nervosität, Händezittern, Hyperaktivität, Magenbeschwerden, Übelkeit und Erbrechen auftreten.
- Hemmstoffen der Monoaminoxidase, die zur Behandlung von Depressionen eingesetzt werden. Dies kann sich auch durch Harnverhalten oder eine akute Erhöhung des Augeninnendruckes äußern. Außerdem kann es zu Veränderungen der Kreislauffunktion (z. B. Abfall des Blutdruckes), hohem Fieber und einer verstärkten Funktionseinschränkung des zentralen Nervensystems (z. B. Erregungszustände) und der Atmung kommen. Aus diesen Gründen darf WICK MediNait nicht gleichzeitig mit diesen Substanzen zur Therapie eingesetzt werden.
- Mitteln, die zu einer Beschleunigung der Magenentleerung führen, wie z. B. Metoclopramid.
Abschwächung der Wirkung von:
- Phenytoin (Arzneimittel zur Behandlung von Anfallsleiden)
- Neuroleptika (Arzneimittel zur Behandlung bestimmter psychischer Erkrankungen)
Abschwächung der Wirkung durch:
- Mittel, die zu einer Verlangsamung der Magenentleerung führen, wie z. B. Propanthelin.
- Cholestyramin (Mittel zu Senkung erhöhter Serumlipide)
Sonstige mögliche Wechselwirkungen:
- Wechselwirkungen mit cumarinhaltigen Arzneimitteln zur Herabsetzung der Gerinnungsfähigkeit des Blutes sind bezüglich ihrer klinischen Bedeutung noch nicht zu beurteilen. Eine Anwendung von WICK MediNait bei Patienten, die mit blutgerinnungshemmenden Mitteln (oralen Antikoagulantien) behandelt werden, sollte daher nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen.
- Bei gleichzeitiger Einnahme von Arzneimitteln, die zu beschleunigtem Arzneimittelabbau in der Leber führen (Enzyminduktion), wie z. B. bestimmte Schlafmittel und Antiepileptika (Arzneimittel gegen Krampfanfälle des Gehirns, u.a. Phenobarbital, Phenytoin, Carbamazepin) sowie Rifampicin (einem Tuberkulosemittel), können auch durch sonst unschädliche Dosen von Paracetamol Leberschäden hervorgerufen werden. Gleiches gilt bei Alkoholmissbrauch.
- Bei gleichzeitiger Anwendung von Arzneimitteln, die das Cytochrom -2D6-Enzymsystem der Leber und damit den Abbau von Dextromethorphan hemmen – insbesondere Amiodaron, Chinidin, Fluocetin, Haldoperidol, Paroxetin, Propafenon, Thioridazin, Cimetidin und Ritonavir – kann es zu einem Anstieg der Konzentration von Dextromethorphan kommen.
- Die Einnahme von Paracetamol kann Laboruntersuchungen, wie die Harnsäurebestimmung, sowie die Blutzuckerbestimmung beeinflussen.
- Bei kombinierter Anwendung mit schleimlösenden Hustenmitteln kann aufgrund des eingeschränkten Hustenreflexes ein gefährlicher Sekretstau entstehen.
- Bei gleichzeitiger Anwendung von Paracetamol und AZT (Zidovudin) wird die Neigung zur Verminderung weißer Blutkörperchen verstärkt. Daher nur nach ärztlichem Anraten gleichzeitig mit AZT anwenden.
- Die Ausscheidung von Chloramphenicol kann deutlich verlangsamt sein mit dem Risiko einer erhöhten Toxizität.
- Mit Arzneimitteln gegen hohen Blutdruck, die auf das zentrale Nervensystem wirken (wie Clonidin, Alpha-Methyldopa) kann es zu verstärkter Müdigkeit kommen.
- Anzeichen einer beginnenden Schädigung des Innenohres, die durch andere Arzneimittel ausgelöst wurde, können abgeschwächt sein.
- Das Ergebnis von Hauttests kann unter einer Therapie mit WICK MediNait verfälscht sein (falsch negativ).
Bei Einnahme von WICK MediNait zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
Während der Anwendung von WICK MediNait sollte der Genuss größerer Alkoholmengen vermieden werden.
Welche Nebenwirkungen sind möglich?
Wie alle Arzneimittel kann WICK MediNait Erkältungs-Saft für die Nacht Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten
Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten
Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1000 Behandelten
Selten: weniger als 1 von 1000, aber mehr als 1 von 10.000 Behandelten
Sehr selten: weniger als 1 von 10.000 Behandelten, einschließlich Einzelfälle
ür WICK MediNait wurden die nachfolgend genannten Nebenwirkungen mit einer Häufigkeit von seltener als 1 von 1 Million Behandelten oder überhaupt noch nicht gemeldet.
ür andere Arzneimittel mit wirksamen Bestandteilen, wie sie auch in WICK MediNait enthalten sind, wurden teilweise andere Häufigkeiten von Nebenwirkungen berichtet.
Bedeutsame Nebenwirkungen oder Zeichen, auf die Sie achten sollten, und Maßnahmen, wenn Sie betroffen sind
Bei Auftreten einer der nachfolgend genannten, bedeutsamen Nebenwirkungen, die schon bei Erstanwendung vorkommen und im Einzelfall schwerwiegend sein können, ist sofortige ärztliche Hilfe erforderlich. Das Arzneimittel darf nicht mehr eingenommen werden.
Augen
Erhöhung des Augeninnendruckes
Nervensystem
Krampfanfälle
Herz/Kreislauf
Beschleunigung oder Unregelmäßigkeiten des Herzschlages, Abfall oder Anstieg des Blutdruckes und Zunahme einer bestehenden Herzleistungsschwäche; EKG-Veränderungen.
Atemwege
Zu einer Beeinträchtigung der Atemfunktion kann es durch Eindickung von Schleim mit Verschluss oder Verengung in den Bronchien kommen.
Überempfindlichkeitsreaktionen
Störungen der Blutbildung (allergische Thrombozytopenie oder Leukopenie, Agranulozytose oder Panzytopenie).
Bei empfindlichen Personen eine Verkrampfung der Muskulatur der Luftwege (Bronchialmuskulatur) mit Atemnot (Analgetika-Asthma).
Weitergehende Überempfindlichkeitsreaktionen (Schwellungen im Gesicht, Atemnot, Schweißausbruch, Übelkeit, Blutdruckabfall bis hin zum Schock) wurden beschrieben.
Andere mögliche Nebenwirkungen
- Schwindelgefühl, verlängerte Reaktionszeit, Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen, Depressionen, Begleitwirkungen am vegetativen (unwillkürlich gesteuerten) Nervensystem wie verschwommenes Sehen. Bei Missbrauch Entwicklung einer Abhängigkeit. Außerdem besteht die Möglichkeit des Auftretens sogenannter “paradoxer Reaktionen wie Unruhe, Erregung, Spannung, Schlaflosigkeit, Wahnvorstellungen, Halluzinationen, Verwirrtheit, Zittern, Mundtrockenheit, Gefühl der verstopften Nase.
- Leichter Anstieg bestimmter Leberenzyme (Serumtransaminasen)
- Übelkeit, Magen-Darm-Beschwerden, Erbrechen, Verstopfung, Appetitlosigkeit oder Appetitzunahme
- Störungen beim Wasserlassen
- Überempfindlichkeitsreaktionen wie Hautrötungen, Hautausschläge (allergisches Exanthem), Lichtempfindlichkeit der Haut (direkte Sonneneinstrahlung meiden!)
- Muskelschwäche, Ohrensausen. Diese Nebenwirkungen verschwinden üblicherweise nach Absetzen des Präparates.
Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

Wie soll es aufbewahrt werden?

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.
Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Etikett/Umkarton nach „Verwendbar bis“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.
Aufbewahrungsbedingungen
Nicht über 25°C und vor Licht geschützt aufbewahren.

Das Arzneimittel darf nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr benötigen. Diese Maßnahme hilft die Umwelt zu schützen.

Zusätzliche Informationen

Gebrauchsinformation: Information für den Anwender
WICK MediNait Erkältungs-Saft für die Nacht
Wirkstoffe in 30 ml Lösung: Doxylaminsuccinat 7,5 mg, (-)-Ephedrinhemisulfat 8 mg (= 6,2 mg Ephedrin), Dextromethorphanhydrobromid 15 mg, Paracetamol 600 mg
ür Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren
Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, denn sie enthält wichtige Informationen für Sie.
Dieses Arzneimittel ist ohne Verschreibung erhältlich. Um einen bestmöglichen Behandlungserfolg zu erzielen, muss WICK MediNait Erkältungs-Saft für die Nacht jedoch vorschriftsmäßig angewendet werden.
• Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.
• Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.
• Wenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder nach Tagen keine Besserung eintritt, müssen Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen.
Wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind, informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.
Diese Packungsbeilage beinhaltet:


Bewertungen «WICK MediNait Erkältungssirup für die Nacht»