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«Zantac 150 mg - lösliche Tabletten»

Zantac 150 mg - lösliche Tabletten
Zantac 150 mg - lösliche Tabletten
Zantac 150 mg - lösliche Tabletten


Was ist es und wofür wird es verwendet?

Zantac-lösliche Tabletten enthalten als Wirkstoff Ranitidin (ein Histamin-H-Rezeptor-Antagonist), das die Wirkung von körpereigenem Histamin in der Magenschleimhaut verhindert.
Dadurch hemmt Ranitidin die Produktion und Abgabe von Magensäure durch die Magenschleimhaut und vermindert somit den Gesamtsäuregehalt des Mageninneren.

Bei vielen Erkrankungen der Speiseröhre, des Magens und des Zwölffingerdarmes ist Übersäuerung ein wichtiger Grund für die Krankheitsentstehung. Diese Übersäuerung kann durch Ranitidin verhindert werden. Infolge der Säureabnahme durch Zantac kommt es zu einer Verminderung der Schmerzen bis hin zur Beschwerdefreiheit. Eine Abheilung des Schleimhautschadens wird ermöglicht.

Anwendung bei Erwachsenen

  • Zwölffingerdarmgeschwür (Ulcus duodeni)
  • Gutartiges Magengeschwür (benignem Ulcus ventriculi)
  • Entzündungen der Speiseröhre infolge von Rückfluss des Magensaftes (Refluxösophagitis)
  • Bestimmte andere Geschwüre im oberen Verdauungstrakt (Anastomosenulcera, Zollinger-Ellison-Syndrom)
  • Zur Vorbeugung des Wiederauftretens eines Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwürs
  • Zusammen mit Antibiotika zur Abtötung von Helicobacter pylori (Eradikationstherapie)
  • Als unterstützende Maßnahme bei Blutungen aus geschädigter Schleimhaut (Erosionen) oder Geschwüren im oberen Verdauungstrakt
  • Zur Vorbeugung und Behandlung von Geschwüren im Magen oder Zwölffingerdarm aufgrund von schweren Verletzungen, Verbrennungen oder Operationen (Stressulcusprophylaxe und –therapie)
  • Zur Narkosevorbehandlung (Verhinderung des Säureaspirationssyndroms).

Die Anwendung ist auf diese Anwendungsgebiete zu beschränken. Bei geringeren Magen-Darm-Beschwerden sind andere Maßnahmen bzw. Arzneimittel ausreichend.

Anwendung bei Kindern und Jugendlichen von 3 bis 18 Jahren

  • Kurzzeitbehandlung von Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren
  • Behandlung und Linderung jener Beschwerden, die durch Rückfluss des Magensaftes in die Speiseröhre hervorgerufen werden.

Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Zantac darf nicht eingenommen werden

  • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Ranitidin oder einen der sonstigen Bestandteile von Zantac sind,
  • wenn Sie an einer schweren Nierenfunktionsstörung (Kreatinin-Clearance < 10 ml/min) leiden.

Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Zantac ist erforderlich, wenn

  • Sie Nieren- und/oder schwere Leberfunktionsstörungen haben.
  • Sie im mittleren oder fortgeschrittenen Lebensabschnitt stehen und Sie die Magenübersäuerungsbeschwerden zum ersten Mal haben oder sich Ihre Beschwerden kürzlich verändert haben.
  • bei Ihnen im Zusammenhang mit Ihren Beschwerden ein unbeabsichtigter Gewichtsverlust aufgetreten ist.
  • Sie öfter schmerz- oder entzündungshemmende Arzneimittel (aus der Gruppe der so genannten nichtsteroidalen Antirheumatika) einnehmen.
  • Sie bereits ein Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwür hatten.
  • Sie an einer erblichen Stoffwechselkrankheit mit Namen „Akute Porphyrie“ leiden oder in der Vergangenheit darunter gelitten haben. Ranitidin kann in seltenen Fällen akute Porphyrieanfälle auslösen.

Bei Diabetikern (zuckerkranken Menschen), älteren Menschen, Personen mit chronischen Lungenerkrankungen oder bei unterdrücktem Immunsystem (immunsupprimierte Patienten) kann unter Einnahme von Zantac das Risiko erhöht sein, an Lungenentzündung zu erkranken.

Bei Magengeschwüren ist vor Behandlungsbeginn deren Bösartigkeit auszuschließen, da durch die Behandlung mit Zantac die Krankheitszeichen verdeckt werden können und das Erkennen der Erkrankung dadurch möglicherweise verzögert wird.

Wenn Sie eine Leberzirrhose (chronische Lebererkrankung im Endstadium) haben, kann es in seltenen Fällen sein, dass Zantac nicht wirkt.

Bei Langzeitbehandlung und bei Verabreichung hoher Dosen sollten durch eine Blutabnahme Ihre Leberwerte sowie das Blutbild kontrolliert werden.

In Einzelfällen kann die Wirkung von Zantac durch Rauchen eingeschränkt sein.

Bei Einnahme von Zantac mit anderen Arzneimitteln

Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor Kurzem eingenommen / angewendet haben, auch wenn es sich um nicht
verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

  • Sucralfat: Gleichzeitig eingenommene große Mengen (2 g) des Wirkstoffes Sucralfat, der die Magenschleimhaut schützt und ebenfalls in Arzneimitteln gegen Sodbrennen und

Magenübersäuerung enthalten ist, können die Aufnahme von Ranitidin verringern. Deshalb sollte zwischen der Einnahme von Zantac und sucralfathältigen Arzneimitteln ein Abstand von 2 Stunden eingehalten werden.

  • Ketokonazol (ein Mittel gegen Pilzerkrankungen) sollte mindestens 2 Stunden vor Zantac eingenommen werden.
  • Während einer Behandlung mit Zantac kann ein Helicobacter pylori Atemtest (Test zum Nachweis von Magen/Darmgeschwür-verursachenden Bakterien) fälschlich negativ ausfallen. Ein Atemtest sollte vor Behandlungsbeginn oder erst 2 Wochen nach Absetzen der Behandlung mit Zantac durchgeführt werden.
  • Veränderung der Magensäure: Die Aufnahme mancher Medikamente in den Körper kann verändert werden, z.B. Triazolam und Midazolam (Schlafmittel), Atazanavir (ein Mittel zur Behandlung von HIV-Infektionen), Glipizid (gegen Diabetes), Delaviridin (Virusinfektionen), Gefitinib (zur Behandlung von Krebserkrankungen).
  • Warfarin und ähnliche Medikamente zur Verminderung der Blutgerinnung: Es sollten sehr oft Kontrollen gemacht werden.

Bei Einnahme von Zantac zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken

gibt es grundsätzlich keine Einschränkungen. Bei Sodbrennen oder Magen- bzw. Zwölffingerdarm-Geschwür ist aber generell zu empfehlen, kohlensäurehaltige Getränke, Koffein, Nikotin und Alkohol zu meiden, da es die Beschwerden verschlimmert.

Schwangerschaft und Stillzeit
Fragen Sie vor der Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Es bestehen begrenzte Erfahrungen über die Anwendung von Zantac in der Schwangerschaft. Zantac darf in der Schwangerschaft und Stillzeit nur nach ärztlicher Verordnung angewendet werden. Der Wirkstoff geht über den Mutterkuchen in den Kreislauf des ungeborenen Kindes über.

Bei Anwendung während der Stillperiode ist abzustillen, da der Wirkstoff in die Muttermilch übergeht.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen

Es sind keine Auswirkungen zu erwarten. In seltenen Fällen können jedoch Nebenwirkungen auftreten die unter Umständen die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit Maschinen zu bedienen beeinträchtigen.

Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Zantac 150 mg – lösliche Tabletten

Eine lösliche Tablette enthält 30 mg Aspartam als Quelle für Phenylalanin und kann schädlich sein, wenn Sie eine Phenylketonurie (angeborene Stoffwechselstörung, bei der die Aminosäure Phenylalanin nicht abgebaut werden kann) oder Hyperphenylalaninämie haben. Es stehen Aspartam-freie Zantac 150 mg Filmtabletten zur Verfügung.

Eine lösliche Tablette enthält 326,55 mg Natrium. Wenn Sie eine kochsalzarme Diät einhalten müssen, sollten Sie dies berücksichtigen.

Eine lösliche Tablette enthält 1,3 mg Sorbitol. Bitte nehmen Sie es erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden. Kann eine leicht abführende Wirkung haben. Der Kalorienwert beträgt 2,6 kcal/g Sorbitol.

Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie Zantac immer genau nach Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

Lösen Sie die Tablette vollständig in einem halben Glas Wasser (mindestens 75 ml pro lösliche Tablette) auf. Rühren Sie die Lösung um und trinken Sie sie umgehend.

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:

Dosierung bei Erwachsenen und Jugendlichen über 16 Jahren

Magengeschwür, Zwölffingerdarmgeschwür
2 x täglich 1 Zantac 150 mg-lösliche Tablette (morgens und abends) oder 1 x täglich abends 2 Zantac 150 mg –lösliche Tabletten über 4 Wochen bzw. nach Anweisung des Arztes auch länger.

Zur Vorbeugung des Wiederauftretens eines Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwürs Bei Patienten, welche immer wieder an Geschwüren leiden, kann die Behandlung mit 1 Zantac 150 mg-löslichen Tablette täglich abends bis zu 12 Monate fortgesetzt werden.

Eradikationstherapie
Zur Abtötung des Helicobacter pylori gemeinsam mit Antibiotika. Die übliche Dosis sind 300 mg Ranitidin täglich gemeinsam mit 2 Antibiotika. Zur vollständigen Abheilung des Magengeschwürs sollte anschließend 300 mg Ranitidin täglich weitere 2 Wochen eingenommen werden.

Entzündungen der Speiseröhre infolge von Rückfluss des Magensaftes
2 x täglich 1 Zantac 150 mg-lösliche Tablette (morgens und abends) oder 1x täglich abends 2 Zantac 150 mg-lösliche Tabletten bis zu 8 Wochen.

Stressulcusprophylaxe und –therapie, Anastomosenulcera und als unterstützende Maßnahme bei

Blutungen aus geschädigter Schleimhaut (Erosionen) oder Geschwüren im oberen Verdauungstrakt

2 x täglich 1 Zantac 150 mg-lösliche Tablette

Zollinger-Ellison-Syndrom
Anfangs 3 x täglich1 Zantac 150 mg-lösliche Tablette. Falls notwendig, kann die Dosis auf 3 x täglich 2 Zantac 150 mg-lösliche Tabletten erhöht werden.

Narkosevorbereitung (Prophylaxe des Säureaspirationssyndroms)
1 Zantac 150 mg-lösliche Tablette 2 Stunden vor – und besser noch zusätzlich am Vorabend einer Operation.

Dosierung bei Kindern und Jugendlichen von 3 bis 16 Jahren
Eine Anwendung bei Kindern und Jugendlichen darf nur auf ausdrückliche ärztliche Anweisung erfolgen.

Dosierung bei Jugendlichen von 12 – 16 Jahren

Die für die Behandlung von Magengeschwüren empfohlene Dosis beträgt 2x täglich 2 - 4 mg/kg bis zu einer Gesamtdosis von maximal 300 mg Ranitidin pro Tag für 4 Wochen. Falls dann noch keine vollständige Abheilung eingetreten ist, kann die Behandlung um weitere 4 Wochen verlängert werden. Eine Heilung tritt gewöhnlich innerhalb von 8 Behandlungswochen ein

Dosierung bei Kindern im Alter von 3 bis 11 Jahren mit einem Körpergewicht über 30 kg

In diesem Fall wird Ihr Arzt die richtige Dosis anhand des Körpergewichts Ihres Kindes ermitteln.

Behandlung von Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren

Die übliche Dosis beträgt 2 mg pro kg Körpergewicht, 2 x täglich über einen Zeitraum von vier Wochen. Diese Dosis kann gesteigert werden auf bis zu 4 mg pro kg Körpergewicht, 2 x täglich. Die tägliche Maximaldosis beträgt 300 mg Ranitidin. Achten Sie auf einen Abstand von etwa 12 Stunden zwischen den jeweiligen Dosiseinnahmen. Die Dauer der Behandlung kann insgesamt auf 8 Wochen verlängert werden.

Behandlung von Sodbrennen (verursacht durch einen Rückfluss von Magensaft in die Speiseröhre):

Die übliche Dosis beträgt 2,5 mg pro kg Körpergewicht, 2 x täglich für eine Dauer von 2 Wochen. Diese Dosis kann auf bis zu 5 mg pro kg Körpergewicht, 2 x täglich, gesteigert werden. Die tägliche Maximaldosis beträgt 600 mg Ranitidin. Achten Sie auf einen Abstand von etwa 12 Stunden zwischen den jeweiligen Dosiseinnahmen.

Dosierung bei Neugeborenen (unter 1 Monat) und Kindern bis 3 Jahre
Die Sicherheit und Wirksamkeit von Zantac wurde nicht ausreichend geprüft.

Dosierung bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion und Dialyse

Bei Nierenfunktionsstörungen (Kreatinin-Clearance unter 50 ml/min) und bei Dialysepatienten soll nur 1 x täglich 1 Zantac 150 mg-lösliche Tablette eingenommen werden. Beim Anwendungsgebiet „Zollinger-Ellison-Syndrom“ ist die Dosierung zu halbieren.

Wenn Sie Dialysepatient sind, sollte Zantac gleich nach der Dialyse eingenommen werden, da es sonst mitdialysiert wird.

Dosierung bei Patienten mit Leberinsuffizienz

Eine Dosisanpassung bei Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion ist nur bei gleichzeitig eingeschränkter Nierenfunktion erforderlich.

Dosierung bei Personen über 50 Jahren

Bei Personenüber 50 Jahren mit normaler Nierenfunktion (Kreatinin-Clearance über 50ml/min) ist keine Dosisanpassung erforderlich.

Wenn Sie eine größere Menge von Zantac eingenommen haben, als Sie sollten

kann es bei sehr hohen Dosen zu Erbrechen, Reizbarkeit und Schlaflosigkeit bei Kindern, Müdigkeit und Übelkeit bei Erwachsenen kommen. In diesem Fall wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Wenn Sie die Einnahme von Zantac vergessen haben
Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Wenn Sie die Einnahme von Zantac abbrechen

kann es zu einem Rückfall Ihrer Beschwerden kommen. Bitte halten Sie die vom Arzt empfohlene Dauer der Behandlung ein.
Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann Zantac Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

Bei der Auflistung von Nebenwirkungen gelten folgende Häufigkeitsangaben:

Gelegentlich treten folgende Nebenwirkungen auf:

  • Bauchschmerzen, Verstopfung, Übelkeit, Erbrechen (diese Symptome besserten sich bei Fortsetzung der Behandlung.)

In seltenen Fällen kommt es zu folgenden Nebenwirkungen:

Sehr selten treten folgende Nebenwirkungen auf:

  • Veränderungen des Blutbildes (Leukopenie, Thrombozytopenie, Agranulozytose, oder Pancytopenie, manchmal in Verbindung mit Veränderungen des Knochenmarks. Diese sind im Allgemeinen vorübergehend.
  • Allergischer (anaphylaktischer) Schock: Dieses Ereignis wurde nach einer Einzeldosis gemeldet.
  • Vorübergehende Verwirrtheitszustände, Depression und Sinnestäuschungen. Dies wurde in erster Linie von schwerkranken und älteren Patienten berichtet.
  • Kopfschmerzen (manchmal heftig), Schwindel und vorübergehende unwillkürliche Bewegungen
  • Vorübergehendes Verschwommensehen.
  • Herzrhythmusstörungen (verlangsamter oder beschleunigter bzw. unregelmäßiger Herzschlag)
  • Gefäßentzündung (Vasculitis)
  • Plötzlich auftretende Bauchspeicheldrüsenentzündung, Durchfall
  • Leberentzündung (Hepatitis) mit oder ohne Gelbsucht; diese ist im Allgemeinen vorübergehend
  • Entzündliche Hautrötung ( Erythema multiforme), Haarausfall
  • Gelenks- und Muskelschmerzen
  • Plötzlich auftretende Nierenentzündung
  • Vorübergehende Impotenz, Veränderungen der Brust (wie Vergrößerung des männlichen Brustdrüsengewebes, milchige Absonderungen aus der Brustdrüse), vermindertes sexuelles Verlangen
  • Müdigkeit, Schlaflosigkeit

Wie soll es aufbewahrt werden?

In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht und Feuchtigkeit zu schützen. Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.
Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Karton und am Röhrchen/Blisterstreifen nach „verw. bis“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.

Das Arzneimittel darf nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr benötigen. Diese Maßnahme hilft die Umwelt zu schützen.


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