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«Cosopt 20mg/ml + 5mg/ml Augentropfen»

Cosopt 20mg/ml + 5mg/ml Augentropfen


Was ist es und wofür wird es verwendet?

COSOPT® enthält zwei Wirkstoffe: Dorzolamid und Timolol und wird zur Senkung des erhöhten Augeninnendrucks bei der Glaukombehandlung verordnet, wenn Betablocker-Augentropfen allein nicht ausreichen.
Beide Wirkstoffe senken den Augeninnendruck auf unterschiedliche Weise.
• Dorzolamid gehört zur Arzneimittelgruppe der so genannten „Carboanhydrasehemmer“,
• Timolol gehört zur Arzneimittelgruppe der so genannten „Betablocker“.
Ein Glaukom, auch Grüner Star genannt, ist eine Erkrankung des Sehnervs; verantwortlich hierfür sind insbesondere der erhöhte Augeninnendruck sowie eine schlechtere Durchblutung der Netzhaut und Versorgung des Sehnervs. Diese Erkrankung kann zu einem fortschreitenden Verlust der Sehfähigkeit führen. Eine Behandlung hat zum Ziel, ein Fortschreiten der Erkrankung zu verhindern.

Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

COSOPT® darf nicht angewendet werden,
• wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen die Wirkstoffe Dorzolamid, Timolol oder einen der sonstigen Bestandteile von COSOPT® sind (sonstige Bestandteile siehe Abschnitt 6. Weitere Informationen),
• wenn Sie Atemwegserkrankungen, wie z. B. Asthma, haben oder hatten oder eine krankhafte Verengung der Luftwege (chronisch-obstruktive Atemwegserkrankungen) haben,
• wenn Sie unter bestimmten Herzerkrankungen leiden, einschließlich Herzschwäche oder bestimmter Herzrhythmusstörungen mit einem ungewöhnlich langsamen Herzschlag,
• wenn Sie unter Nierenerkrankungen leiden oder schon einmal Nierensteine hatten,
• wenn Ihr Arzt eineAnsäuerung des Blutes durch einen erhöhten Chloridspiegel (hyperchlorämische Azidose) festgestellt hat.
Wenn Sie nicht sicher sind, ob einer der obigen Punkte auf Sie zutrifft, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Besondere Vorsicht ist bei der Anwendung von COSOPT® erforderlich
Die Anwendung von COSOPT® am Auge kann den ganzen Körper beeinflussen, da die Wirkstoffe in den Blutkreislauf gelangen.
Informieren Sie Ihren Arzt über alle gesundheitlichen Probleme oder Augenprobleme, die Sie gegenwärtig haben oder in der Vergangenheit hatten, vor allem über Asthma und andere Lungenerkrankungen, Herzerkrankungen, Kreislauf- bzw. Durchblutungsstörungen, niedrigen Blutdruck, Zuckerkrankheit oder niedrigen Blutzucker (Hypoglykämie), Schilddrüsenerkrankungen sowie über jegliche Allergien oder akute mitunter schwerwiegende Überempfindlichkeitsreaktionen, einschließlich Nesselsucht, Schwellung von Gesicht, Lippen, Zunge und/oder Rachen, die Schwierigkeiten beim Atmen oder Schlucken verursachen können (anaphylaktische Reaktionen).
Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie an einer Muskelerkrankung leiden (z. B. Myasthenia gravis)
Wenn eine Augenreizung oder andere Augenprobleme wie Augenrötung oder Schwellung der Augenlider neu auftreten, informieren Sie sofort Ihren Arzt.
Wenn Sie annehmen, dass allergische Reaktionen oder Überempfindlichkeit (z. B. Hautveränderung oder Rötung und Jucken der Augen) durch COSOPT® bedingt sind, brechen Sie die Behandlung mit COSOPT® ab und informieren Sie sofort Ihren Arzt.
Benachrichtigen Sie Ihren Arzt, wenn sich bei Ihnen eine Augeninfektion entwickelt, Sie sich am Auge verletzen, Sie sich einer Augenoperation unterziehen müssen oder wenn Sie irgendwelche neuen oder sich verschlimmernden Beschwerden bemerken.
Wenn Sie weiche Kontaktlinsen tragen, befragen Sie Ihren Arzt, bevor Sie COSOPT® anwenden.
Anwendung bei Kindern
Zur Anwendung von COSOPT® bei Kleinkindern und Kindern gibt es begrenzte Studiendaten.
Anwendung bei älteren Patienten
In Untersuchungen mit COSOPT® war die Wirkung von COSOPT® bei älteren und jüngeren Patienten vergleichbar.
Anwendung bei Patienten mit Leberfunktionsstörungen
Informieren Sie Ihren Arzt bei bekannten Lebererkrankungen.
Auswirkungen bei Fehlgebrauch zu Dopingzwecken
Die Anwendung von COSOPT® kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen führen.
Bei Anwendung von COSOPT® mit anderen Arzneimitteln
Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden bzw. vor kurzem angewendet haben, einschließlich anderer Augentropfen oder nicht verschreibungspflichtiger Arzneimittel.
Dies ist besonders wichtig, wenn Sie eines oder mehrere der folgenden Arzneimittel anwenden oder einnehmen:
• Arzneimittel zur Blutdrucksenkung oder zur Behandlung von Herzerkrankungen (wie z. B. Kalziumkanalblocker, Betablocker oder Digoxin),
• Arzneimittel gegen Herzrhythmusstörungen wie z. B. Kalziumkanalblocker, Betablocker oder Digoxin,
• andere Betablocker enthaltende Augentropfen zur Senkung des Augeninnendrucks,
• andere Arzneimittel mit Wirkstoffen derselben Substanzklasse wie COSOPT® (sog. Carboanhydrasehemmer, wie z. B. Acetazolamid),
• Arzneimittel gegen Depressionen, insbesondere bestimmte Arzneimittel gegen Depressionen (Monoaminooxidasehemmer)
• Arzneimittel, die verschrieben werden, um die Urinabgabe zu erleichtern oderdie normale Darmtätigkeit wiederherzustellen(Parasympathomimetika),
• Betäubungsmittel zur Schmerzbehandlung wie z. B. Morphium,
• Arzneimittel gegen Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus),
eine bestimmte Klasse der Antibiotika (Sulfonamide)
Schwangerschaft und Stillzeit
Anwendung während der Schwangerschaft
Sie sollten COSOPT® nicht während der Schwangerschaft anwenden.
Informieren und fragen Sie Ihren Arzt, wenn Sie schwanger sind oder eine Schwangerschaft planen.
Anwendung während der Stillzeit
Wenn eine Behandlung mit COSOPT® erforderlich ist, wird Stillen nicht empfohlen.
Informieren und fragen Sie Ihren Arzt, wenn Sie stillen oder beabsichtigen zu stillen.
Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
Studien zu Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die ähigkeit zum Bedienen von Maschinen wurden nicht durchgeführt. Mögliche Nebenwirkungen wie z. B. verschwommenes Sehen durch die eingetropfte Flüssigkeit können bei Ihnen unter Behandlung mit COSOPT® die Fahrtüchtigkeit und/oder die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigen. Setzen Sie sich nicht an das Steuer eines Fahrzeugs und bedienen Sie keine Werkzeuge oder Maschinen, solange Sie sich unwohl fühlen oder unscharf sehen.
Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von COSOPT®
Wenn Sie weiche Kontaktlinsen tragen, sollten Sie Ihren Arzt befragen, bevor Sie COSOPT® anwenden (das Konservierungsmittel Benzalkoniumchlorid kann möglicherweise die Kontaktlinsen verfärben).

Wie wird es angewendet?

Wie ist COSOPT® anzuwenden?
Wenden Sie COSOPT® immer genau nach Anweisung Ihres Arztes an. Bitte fragen Sie nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
Die übliche Dosis ist morgens und abends je ein Tropfen COSOPT® in den Bindehautsack jedes erkrankten Auges (siehe Abbildung 5).
Wenn Sie COSOPT® zusammen mit anderen Augentropfen anwenden, sollte zwischen der Anwendung der Augentropfen jeweils mindestens 10 Minuten Abstand sein.
Ändern Sie die verordnete Dosierung des Arzneimittels nicht ohne Ihren Arzt zu fragen.
Berühren Sie mit der Tropferspitze des Behältnisses nicht Ihre Augen oder die Umgebung der Augen. Es kann sonst zu Verunreinigungen der Augentropfen mit Bakterien kommen, was zu einer Augeninfektion mit anschließender schwerwiegender Schädigung des Auges bis hin zum Verlust des Sehvermögens führen könnte. Um eine Verunreinigung des Behältnisses zu vermeiden, waschen Sie Ihre Hände vor Anwendung dieses Arzneimittels und vermeiden Sie einen Kontakt der Spitze des Behältnisses mit jeglicher Oberfläche. Wenn Sie glauben, dass Ihr Arzneimittel verunreinigt ist oder Sie eine Augeninfektion entwickeln, wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt bezüglich des weiteren Gebrauchs dieser Flasche.
Hinweise zur Anwendung
Wenn Sie Unterstützung beim Eintropfen benötigen, bitten Sie eine Vertrauensperson um Hilfe oder wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Vergewissern Sie sich vor der ersten Anwendung der Augentropfen, dass der Sicherheitsstreifen an der Vorderseite der Flasche unversehrt ist. Ein Spalt zwischen Flasche und Verschlusskappe ist bei ungeöffneter Tropfflasche normal.

Öffnungspfeile
Sicherheitsstreifen

2. Ziehen Sie den Sicherheitsstreifen ab, um die Versiegelung zu brechen.

Spalt
Druckpunktbereich

3. Zum Öffnen der Flasche schrauben Sie die Verschlusskappe in Pfeilrichtung, wie auf der Verschlusskappenoberseite abgebildet, auf. Ziehen Sie die Verschlusskappe nicht gerade nach oben von der Flasche ab, da der Tropfenspender sonst nicht einwandfrei funktioniert.

Druckpunktbereich

4. Beugen Sie den Kopf nach hinten und ziehen Sie das Unterlid leicht herab, damit sich zwischen Ihrem Augenlid und Ihrem Auge eine Tasche bildet.

5. Kippen Sie die Flasche und drücken Sie leicht mit dem Daumen oder dem Zeigefinger auf den „Druckpunktbereich“, bis ein einzelner Tropfen in das Auge gelangt, wie von Ihrem Arzt angewiesen.

Berühren Sie mit der Tropferspitze nicht Ihr Auge oder Augenlid.
Falls das Austropfen nach dem ersten Öffnen schwierig ist, setzen Sie die Verschlusskappe wieder auf die Flasche, schrauben Sie diese fest (nicht überdrehen) und schrauben anschließend die Verschlusskappe durch erneutes Gegendrehen in Pfeilrichtung wieder ab.
Falls von Ihrem Arzt angeordnet, wiederholen Sie die Schritte 4 und 5 am anderen Auge.
Schrauben Sie die Verschlusskappe wieder fest auf die Flasche. Der Verschluss sitzt richtig, wenn der Pfeil links auf der Verschlusskappe mit dem Pfeil auf dem Etikett auf der linken Flaschenseite in einer Linie ist. Drehen Sie dann nicht weiter, denn eine Überdrehung kann die Verschlusskappe oder Flasche beschädigen.
Die speziell entwickelte Tropferspitze gibt einen einzelnen Tropfen ab. Vergrößern Sie deshalb bitte NICHT die Öffnung der Tropferspitze.
Der letzte Rest von COSOPT® kann aufgrund der Beschaffenheit der Flasche nicht ausgetropft werden. Dies sollte Sie nicht beunruhigen, da eine Extramenge COSOPT® hinzugefügt wurde, und Ihnen die volle, von Ihrem Arzt verschriebene Menge zur Verfügung steht. Versuchen Sie nicht, die Restmenge aus der Flasche zu entfernen.
Wenn Sie eine größere Menge COSOPT® angewendet haben, als Sie sollten
Wenn Sie zu viele Tropfen in Ihr Auge geträufelt oder etwas vom Inhalt des Behältnisses geschluckt haben, kann Ihnen – unter anderem – schwindlig werden, Sie können Atembeschwerden oder das Gefühl bekommen, dass Ihr Herzschlag sich verlangsamt. Kontaktieren Sie sofort Ihren Arzt.
Wenn Sie die Anwendung von COSOPT® vergessen haben
Es ist wichtig, dass Sie COSOPT® nach Vorschrift Ihres Arztes anwenden. Wenn Sie eine Anwendung vergessen haben, holen Sie diese schnellstmöglich nach. Ist es jedoch fast an der Zeit für die nächste Anwendung, lassen Sie die vergessene Dosis aus und kehren Sie zu Ihrem regelmäßigen Dosierungsschema zurück. Wenden Sie nicht die doppelte Dosis an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben.
Wenn Sie die Anwendung von COSOPT® abbrechen
Wenn Sie die Behandlung mit diesem Arzneimittel abbrechen wollen, sprechen Sie zuerst mit Ihrem Arzt.
Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann COSOPT® Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
Falls sie auftreten, könnten Sie medizinische Versorgung benötigen.
Das gilt insbesondere, falls Sie allergische Reaktionen einschließlich Nesselsucht, einer Schwellung des Gesichts, der Lippen, Zunge und/oder des Rachens, die Schwierigkeiten beim Atmen oder Schlucken verursachen können, entwickeln. Brechen Sie die Anwendung dieses Arzneimittels ab und holen Sie sofort ärztlichen Rat ein.
Folgende Nebenwirkungen wurden unter COSOPT® oder unter einem seiner Wirkstoffe während klinischer Studien oder nach Markteinführung berichtet:
Sehr häufig: (treten bei mehr als 1 von 10 behandelten Patienten auf)
Brennen und Stechen der Augen, Geschmacksstörung.
Häufig: (treten bei 1 von 10 bis zu 1 von 100 behandelten Patienten auf)
Rötung der Augen und der Augenumgebung, Jucken und Tränen der Augen, Auswirkungen auf die Augenoberfläche, Schwellungen und/oder Reizungen der Augen und der Augenumgebung, Fremdkörpergefühl im Auge (Beeinträchtigung der Hornhaut), verminderte Empfindlichkeit der Hornhaut (gegenüber Fremdkörpern im Auge und Schmerzen), Augenschmerzen, trockene Augen, verschwommenes Sehen, Kopfschmerzen, Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis), Übelkeit und Müdigkeit.
Gelegentlich: (treten bei 1 von 100 bis zu 1 von 1.000 behandelten Patienten auf)
Entzündung der Regenbogenhaut des Auges, Sehstörungen einschließlich vorübergehende Kurzsichtigkeit (in einigen ällen aufgrund des Absetzens einer pupillenverengenden Behandlung), Schwindel, Depressionen, verlangsamter Herzschlag, Ohnmacht, Verdauungsstörungen und Nierensteine.
Selten: (treten bei 1 von 1.000 bis zu 1 von 10.000 behandelten Patienten auf)
vorübergehende Kurzsichtigkeit, die nach Beendigung der Behandlung zurückgehen kann; Aderhautablösung (nach Glaukomoeration), Herabhängen der Augenlider, Doppeltsehen, Verkrustung der Augenlider, Hornhautschwellung (mit Sehstörungen als Begleiterscheinung), niedriger Augeninnendruck, Kribbeln oder taubes Gefühl der Hände oder üße, Schlaflosigkeit, Albträume, Gedächtnisverlust, Muskelschwäche, verminderter Geschlechtstrieb, Schlaganfall, Ohrgeräusche, niedriger Blutdruck, unregelmäßiger Herzschlag, Schmerzen im Brustkorb, Herzklopfen, Herzanfall, verminderte Durchblutung des Gehirns, Schwellungen oder Kältegefühl an Händen und Füßen und Durchblutungsstörungen der Arme und Beine, Krämpfe in den Beinen und/oder Schmerzen beim Gehen (Claudicatio), Kurzatmigkeit, beeinträchtigte Lungenfunktion, Schnupfen, Nasenbluten, Verengung der Atemwege (Bronchospasmus, vorwiegend bei Patienten mit vorbestehender bronchospastischer Erkrankung), Husten, Halsreizung, trockener Mund, Durchfall, Hautreaktion (Kontaktdermatitis), Haarausfall, Schuppenflechte (Psoriasis) oder Verschlechterung einer Schuppenflechte, mögliche Verkrümmung des Penis (Peyronie-Krankheit), Schwäche/Müdigkeit, Erkrankung des Immunsystems, die eine Entzündung innerer Organe verursachen kann (systemischer Lupus erythematodes), allergische Reaktionen wie Hautausschlag, Nesselsucht, Hautjucken, in seltenen Fällen mögliche Schwellungen von Lippen, Augen und Mund; pfeifende Atmung, schwerwiegende Hautreaktionen (Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse).
Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

Wie soll es aufbewahrt werden?

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.
Dieses Arzneimittel sollte nach Ablauf des durch sechs Ziffern angegebenen Verfalldatums auf dem Behältnis (nach „Verwendbar bis:“ oder „EXP“) nicht mehr verwendet werden. Die ersten beiden Ziffern beziehen sich auf den Monat, die letzten vier auf das Jahr. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.
ür dieses Arzneimittel sind bezüglich der Temperatur keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich. In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen.
Sie können COSOPT® noch 28 Tage nach Anbruch der Flasche verwenden.
Wenn Sie dieses Arzneimittel nicht mehr benötigen, fragen Sie Ihren Apotheker oder bei Ihrer Gemeinde, wie es entsorgt werden kann. Diese Maßnahme hilft die Umwelt zu schützen.

Zusätzliche Informationen

Gebrauchsinformation: Information für den Anwender
COSOPT® 20 mg/ml + 5 mg/ml Augentropfen
Wirkstoffe: Dorzolamid und Timolol
Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Anwendung dieses Arzneimittels beginnen.
• Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht benötigen Sie diese später nochmals
• Wenn Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Apotheker.
• Dieses Arzneimittel wurde Ihnen persönlich verschrieben und darf nicht an Dritte weitergegeben werden. Es kann anderen Menschen schaden, auch wenn diese vermeintlich die gleichen Beschwerden haben wie Sie.
• Wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen vermuten, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind, informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.
Diese Packungsbeilage beinhaltet:
Was ist COSOPT® Die Nennung von COSOPT® bezieht sich immer auf COSOPT® 20 mg/ml + 5 mg/ml Augentropfen. und wofür wird es angewendet?
Haben Sie weitere Fragen?
Wenden Sie sich bitte an:
MSD Infocenter:
Tel.: 673 673
Fax: 673 329
E-Mail: infocenter@msd.de
In Deutschland gibt es zu vielen gesundheitlichen Problemen Selbsthilfeverbände und Patientenorganisationen. Dort finden Gleichbetroffene und Angehörige Informationen, Rat, Austausch und Hilfe im Umgang mit der Erkrankung. Sollten Gruppen oder Organisationen für diese Erkrankung existieren, finden Sie die Kontaktadressen durch:
BAG-SELBSTHILFE
Kirchfeldstraße 149
40215 Düsseldorf
Telefon: -0
Telefax: -48
E-Mail: info@bag-selbsthilfe.de
Internet: www.bag-selbsthilfe.de
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